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deutsche Pflanzennamen: Palmlilie Pantoffelblume Passionsblumen Peitschenkaktus Peperoni Pfeffer Pfeifenputzer Pfeilblatt Pfennigbaum Pfeilwurz Primeln Purpurtute | Anzeigen
Pfeiffera / KakteenPfeiffera ist ein Kaktus mit herabhängenden, schlanken, hellgrün gefärbten und sich an der Basis reichlich verzweigenden Trieben. Diese langwachsenden Triebe bilden vier deutlich hervortretende Rippen mit rötlich gefärbten Areolen. Den Areolen entspringen 6 bis 8 dünne, starre und bräunlich gefärbte Dornen.
Während des Sommers bilden sich an der Seite der Triebe 2 bis 3 cm durchmessende, weißrosa gefärbte, schalenförmige Blüten. Nach der Blüte bilden sich rote Beeren, deren Samen man zur Aussaat verwenden kann.
Jede einzelne Areole blüht nur einmal - Triebe die in einem Jahr reichlich Blüten gebildet haben blühen erst wieder, wenn nach einigen Jahren neue Areolen nachgewachsen sind.
Kulturanleitung Pfeiffera
Licht: Die Kakteen der Gattung Pfeiffera benötigen einen hellen Standort. Im Sommer müssen die Kakteen aber durch eine Abschattung vor der direkten Sonneneinstrahlung geschützt werden.
Gießen: Während der Wachstumsphase gießt man die Pfeiffera mäßig. Der Topfballen sollte beim Wässern zwar vollständig durchfeuchtet werden, vor der nächsten Wassergabe lässt man die Erde dann aber an der Oberfläche gut antrocknen.
Während der Ruheperiode wartet man mit dem Wässern bis die Erde etwa in die Mitte des Topfes hinein abgetrocknet ist.
Temperatur: Die Kakteen wachsen ganzjährig bei normalen Zimmertemperaturen. Auch während der winterlichen Ruheperiode muss die Temperatur nicht abgesenkt werden.
Vermehrung: Zur Vermehrung der Kakteen kann man die Samen der reifen Beeren benutzen. Wenn die Beeren im Herbst aufplatzen drückt man den Inhalt auf einem Blatt Löschpapier aus. Innerhalb einiger Tage trocknet das Mark aus. Nun löst man den Samen sauber heraus und lagert die Kakteensamen bis zum nächsten Frühling in einem Umschlag. Nach der Aussaat entwickeln sich meist recht schnell die jungen Kakteen.
Erdmischung: Die Kakteen der Gattung Pfeiffera kultiviert man in Kompost- oder torfhaltiger Erde. Um das Substrat aufzulockern und den Wasserabzug zu verbessern mischt man der Erde etwa 1/3 scharfen Sand hinzu.
Umtopfen: Wenn das Pflanzgefäß gut durchwurzelt ist, topft man die Kakteen im Frühjahr in größere Pflanzgefäße um. Hierfür nimmt man den Wurzelballen zu Beginn der Wachstumsphase vorsichtig aus dem Topf und kontrolliert die Wurzelsubstanz.
Falls ein Umtopfen noch nicht notwendig erscheint, schüttelt man das alte Substrat vorsichtig aus Wurzelwerk und setzt die Kaktee in das sorgfältig gereinigte und mit neuer Erde aufgefüllte Pflanzgefäß zurück. Besonders wirkungsvoll kommt die Pfeiffera in einer Blumenampel zu Geltung.
Dünger: Kakteen der Gattung Pfeiffera werden alle 14 Tage mit einer schwach konzentrierten Düngergabe eines kalireichen Volldüngers gegossen.
Krankheiten & Pflanzenschädlinge:
Schmierläuse / Wollläuse Der Befall mit diesen Pflanzenschädlingen wird öfter an Kakteen beobachtet. Das kleine, weiße, an Wattebäusche erinnernde Gespinnst der Wollläuse ist gut auf den Blättern der befallenen Pflanzen zu erkennen. > Schmierläuse bekämpfen / Symptome erkennen Hier geht es weiter im Pflanzenlexikon:Phalaenopsis
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