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Abutilon
Acalypha
Achimenes
Acorus
Adiantum
Aechmea
Aeonium
Aeschynanthus
Agave
Aglaonema
Aichryson
Alocasia
Aloe
Ampelopsis
Ananas
Anthurium
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Aporocactus
Araucaria
Ardisa
Asparagus
Aspidistra
Asplenium
Astrophytum
Aucuba
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Aeonium / Sukkulente
Pflanzen der Gattung Aeonium zählen zu den
Sukkulenten. Die Arten der umfangreichen Gattung der Aeonium werden
überwiegend wegen ihrer hübschen Rosetten kultiviert. Einige
Arten der Aeonium besitzen lange, holzige Stämme, andere
wiederum haben einen so kurzen Stamm, dass man ihn nicht sieht.
Die Blätter können weich und brüchig, oder dick und zäh sein.
Aeonium können zu jeder Jahreszeit blühen, die Blüten dieser
Sukkulenten sind meist sternförmig, gelbgrün oder cremefarben
und entspringen der Mitte der Rosetten. Die Aeonium Arten
benötigen meist mehrere Jahre bis zur Blüte; nach der Blüte
stirbt die jeweilige Rosette ab.
Pflegeanleitung Aeonium:
Licht: Sukkulenten der Gattung Aeonium benötigen
ganzjährig einen
hellen Standort
mit viel direktem Sonnenlicht. Wenn die Lichtverhältnisse nicht
ausreichend sind, wachsen die Blätter unförmig länglich
und sterben ab.
Gießen: Die Aeonium
gießt man mäßig.
Der Wurzelballen der Sukkulente darf nur leicht feucht gehalten
werden und zwischen den einzelnen Wassergaben sollten die
obersten 1 1/2 cm der Erde abtrocknen. Während der Ruhezeit
lässt man die Erde zwischen den Wassergaben noch stärker
antrocknen. Werden die Aeonium zu kräftig gegossen, so führt das
zu verweichlichtem, schlaffem Wachstum der Blätter. Die Triebe
beginnen schlaff herabzuhängen und die Wurzeln beginnen zu
faulen.
Temperatur: Aeonium gedeihen gut bei warmen
Temperaturen zwischen 18 und 23
°C. Währen der winterlichen Ruhezeit benötigen diese Sukkulenten
Temperaturen um die 10 °C und möglichst viel direktes
Sonnenlicht.
Vermehrung: Die sich verzweigenden Arten der Gattung
Aeonium lassen sich durch Kopfstecklinge vermehren. Zu Beginn
der Wachstumsperiode schneidet man 3 bis 4 cm lange Triebe ab
und setzt die Stecklinge in ein angefeuchtetes Substrat aus
gleichen Teilen Torf und scharfem Sand. Für eine schnellere
Bewurzelung kann man die Stecklinge vorher in ein
Bewurzelungshormon tauchen, notwendig ist dies aber nicht. Die
frisch eingesetzten Stecklinge der Aeonium werden an einen
hellen Platz gestellt und gerade soviel gegossen, dass das
Substrat gerade etwas feucht bleibt. Nach drei bis vier Wochen
sollten sich die ersten Wurzeln gebildet haben. Nach etwa 6
Wochen kann man die jungen Aeonium in normale Erde für diese
Gattung umtopfen. Die Arten der Aeonium, die keine Nebentriebe
ausbilden, können nur durch Samen vermehrt werden.
Erdmischung: Für diese Sukkulenten verwendet man am
besten ein Gemisch zwei Teilen Komposterde und einem Teil
scharfem Sand. Einige Arten der Aeonium Gattung wachsen sehr
schnell. Diese sollte man deshalb jährlich, zu Beginn der
Wachstumsphase, in größere Pflanzgefäße umtopfen. Die neu
eingesetzten Pflanzen müssen fest in die Erde eingedrückt
werden, man achte aber darauf die Wurzeln dabei nicht zu
beschädigen.
Dünger: Man gibt den Aeonium während der Wachstumsphase alle zwei Wochen eine
schwache Lösung aus
Volldünger.
Während der Ruheperiode wird nicht gedüngt.
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