Euphorbia obesa

Euphorbia obesa, im Handel manchmal als Baseball-Wolfsmilch angeboten, ist eine Pflanzenart in der Gattung Wolfsmilch (Euphorbia) aus der Familie der Wolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae).

Bei Menschen verursacht der Saft, besonders auf empfindlicher Haut, Ausschläge. Bei manchen Euphorbien Arten ist der Milchsaft stark giftig und ätzend. Man sollte deshalb Euphorbien niemals in Reichweite kleiner Kinder oder Haustiere stellen.

Euphorbia obesa

Euphorbia obesa

von Karelj unter Public Domain

Wissenschaftl. Name: Euphorbia obesa Hook.f.
Familie: Wolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae)
Wuchshöhe: 8 bis 12 cm
Verwendung: Blattschmuckpflanze
Hilfreiche Seiten: Sukkulenten pflegen
Lexikon / Übersicht: Sukkulenten
Schwierigkeit: pflegeleicht
minimale Beleuchtung für sukkulente Euphorbien: 2000 Lux u. mehr, je nach Art

Pflege der Euphorbia obesa

Die Pflege der Euphorbia obesa ist einfach, die Pflanzen verzeihen auch den einen oder anderen Pflegefehler.

Euphorbia obesa

Euphorbia obesa bildet als Jungpflanze zuerst einen kugelförmigen Spross. Dieser wird im Alter meist zylinderförmig und bleibt mit einer maximalen Wuchshöhe von etwa 30 cm und einem maximalen Durchmesser von ca. 9 cm ziemlich klein. Der graugrüne Spross ist durch meist acht, leicht erhöhte Rippen deutlich gegliedert. Auf den Kanten der Rippen wachsen kleine, stumpfe Zähnchen.

Euphorbia obesa bildet keine Dornen. Die kleinen Blätter sind nur kurzlebig. Die ebenfalls graugrünen Scheinblüten (Cyathien) bilden sich auf den Rippenkanten, nahe der Sprossspitze. Die Stiele der Blütenstände sind sehr kurz. Euphorbia obesa findet aufgrund ihres außergewöhnlich symmetrischen Aussehens weltweit in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen. In ihrem Habitat ist Euphorbia obesa durch illegale agierende Sammler stark gefährdet. Die Pflanze ist geschützt ist und Entnahmen aus der Natur werden geahndet.

Standort / Licht

Euphorbia obesa pflegt man ganzjährig an einem sehr hellen bis vollsonnigen Standort. Direkte Sonnenbestrahlung ist bei der Pflege dieser Euphorbie notwendig. Der beste Standort liegt in vollem Sonnenlicht, mit einer Hitzeschattierung während der Mittagsstunden.

Südfenster eignen sich besonders gut. Die durchschnittliche Beleuchtungsstärke des Standortes für eine Euphorbia obesa sollte mindestens 2000 Lux aufweisen.

Fast alle sukkulenten Zimmerpflanzen benötigen möglichst viel direkte Sonne. Eine Ausnahme machen nur wenige Mitglieder aus der Familie der Liliaceae, insbesondere die Haworthien und Gasterien, die auch etwas schattigere Standorte vertragen.

Ein guter Standort

Sukkulente Zimmerpflanzen pflegt man am sonnigsten Fenster oder in dessen unmittelbare Nähe. Da, mit Ausnahme von Dachfenstern und in Wintergärten, das Licht stets einseitig die Sukkulente beleuchtet, sollte man das Pflanzgefäß alle paar Tage um ein Viertel drehen. So erreicht man ein gleichförmiges und schönes Wuchsbild. Während der hellsten Jahreszeit kann man den Topf täglich etwas drehen

Sicherheit über die Lichtstärke erhält man nur mit einem Luxmeter. Dieses zur Standartaurüstung eines Pflanzenliebhabers nützliche Hilfsmittel finden Sie hier:

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Lesetipp: So findet man den richtigen Standort
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Euphorbia obesa Gießen / Wässern

Euphorbia obesa werden während der Wachstumsphase mäßig aber gleichmäßig gegossen, die Erde wird nur angefeuchtet und nicht durchnässt. Vor der jeweils nächsten Wassergabe prüft man die oberste Schicht der Erde ob sie angetrocknet ist. Je wasserdurchlässiger das Substrat ist, desto reichlicher muss man Gießen.

Regenwasser ist für die Bewässerung aller Euphorbia obesa optimal, die Pflanzen nehmen aber auch mit gewöhnlichem, nicht zu kalkhaltigem Leitungswasser vorlieb.

Mäßiges, gleichmäßiges Gießen

Bei Pflanzen die mäßig gegossen werden sollten lässt man die Erde zwischen den einzelnen Wassergaben in der obersten Schicht leicht abtrocknen. Wenn die Pflanze dann gegossen wird, feuchtet man die Erde gut an. Sobald die ersten Tropfen Wasser aus dem Abzugsloch laufen gießt man nicht mehr weiter. Wer die Pflanze von unten bewässern möchte, gibt ein wenig Wasser in den Untersetzer und wartet bis alles aufgesogen wurde. Dies widerholt man je nach Topfgröße mehrmals. Es sollte kein Wasser in dem Untertopf stehenbleiben.

Wann, wie viel und wie oft gegossen wird kann nicht generell beantwortet werden. Das sorgt, besonders bei unerfahrenen Pflanzenfreunden für Unsicherheit. Man sollte es sich aber auch nicht zu schwer machen.

Grundsatz beim Gießen

Wenn man sich nicht sicher ist, sollte man lieber etwas weniger als zu viel Gießen. Die wenigsten Zimmerpflanzen gehen an Trockenheit ein, meistens werden sie zu Tode gewässert.

Weshalb wird zu viel gewässert ?

Wenn eine Pflanze schlapp aussieht, greifen viele Hobbygärtner zuerst zur Gießkanne. Dies ist der mit Abstand häufigste Pflegefehler. Bei schlaffen Pflanzen sollte man nicht wässern ohne die Erde zu prüfen, denn sehr oft ist nicht der Wassermangel an einer siechenden Pflanzen schuld.

Zum Prüfen des Feuchtigkeitsgehalts fühlt man zuerst mit einem Finger oder dem Handrücken ob sich das Substrat feucht anfühlt. Besteht weiterhin Unsicherheit, so zerreibt man einige Erdkrümel zwischen den Fingern. Feuchte oder trockene Erde kann man so gut unterscheiden. Vor und nach dem Gießen sollten Sie das Pflanzgefäß kurz anheben, so bekommen sie ein Gefühl für das Gewicht und recht schnell auch für den Feuchtigkeitsgehalt des Topfballens.

Große Pflanzgefäße erfordern einen Feuchtigkeitsmesser. Damit kann man in der Topfmitte schnell und zuverlässig die Feuchtigkeit ermitteln. Das Messgerät ist preiswert zu erstehen und er gehört zu jeder Grundausrüstung eines Pflanzenliebhabers.

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Weshalb sterben Pflanzen bei zu viel Wasser?

Eine schlapp aussehende Pflanze kann oft kein Wasser aufnehmen, weil sie bereits über einen längeren Zeitraum hin zu stark vernässt war. Dadurch ist zu wenig Sauerstoff in der Erde und die Wurzeln werden faulig. Die zerstörten Wurzeln können kein Wasser mehr aufnehmen und die Pflanze wird schlapp. Ein Zeichen von Wassermangel, aber nicht durch zu wenig Gießen sondern wegen der verfaulten Wurzeln. Jetzt hilft nur noch schnelles Austopfen der Pflanze, alle Wurzeln von der vernässten Erde säubern, abgestorbene und verfaulte, schwarze Wurzeln abzupfen und abschneiden. Dann wird die Pflanze in frische Erde eingetopft und bis zur Bildung neuer Wurzeln, etwa 1 bis 2 Monate sparsam gegossen. Mit etwas Glück erholt sich die Pflanze.

So verhindert man das Wurzelsterben

Gießen Sie nie vorbeugend oder auf Verdacht. Erst die Erde auf Feuchtigkeit kontrollieren, dann Gießen. Alles nach dem Wässern im Untersetzer oder Übertopf stehenbleibende Wasser muss spätestens nach 5 Minuten abgegossen werden. Falls man dies verpasst, können empfindlichere Pflanzen bereits nach 10 Minuten nicht wieder gut zu machende Wurzelschäden erleiden.

Was tun bei Ballentrockenheit ?

Wenn der Ballen mal völlig abgetrocknet ist, reicht einfaches Gießen, besonders bei kleineren Pflanzgefäßen, nicht aus. Der gesamte Topf muss solange vollständig bis zu Erdoberfläche in Wasser getaucht werden, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen.

Lesetipp: Sukkulenten richtig Gießen
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Luftfeuchtigkeit

Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Zimmerpflanzen, vertragen die sukkulenten Euphorbia obesa ohne Probleme auch eine niedrige Luftfeuchte.

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Euphorbia obesa überwintern / Ruheperiode

Wenn die südafrikanischen Kugel-Euphorbien im Winter zu warm gepflegt werden, wachsen die sonst kugelförmigen Exemplare im Alter zu kurzen Säulen heran. Die südafrikanischen Kugelarten vertragen jedoch niedrige Temperaturen bei trockener Winterpflege bis herunter zum Gefrierpunkt - ideal sind Überwinterungstemperaturen um die 6 °C.

Zwischen Oktober und Februar sollten die Euphorbia obesa eine etwa 3 monatige Ruhepause einlegen. In dieser Zeit reduziert man das Gießen stark und achtet nur darauf, dass der Wurzelballen nicht vollständig austrocknet. Die optimale Temperatur während der Überwinterung liegt zwischen 4 und 8 °Celsius. Der Standort sollte sehr hell sein und mindestens eine Beleuchtungsstärke von 2000 Lux aufweisen. An zu lichtarmen Überwinterungsplätzen muss man für eine künstliche Zusatzbeleuchtung sorgen.

Um das für die Überwinterung notwendige Licht bereitzustellen, eignen sich 20 cm über den Pflanzen angebrachte Leuchtstoffröhren bzw. noch energiesparendere Pflanzlampen mit LED. Bei einem Standort im Wintergarten oder vor ausreichend großen Süd-, Südwest-, oder Südostfenstern mit ungehindertem Lichteinfall ist in der Regel keine Zusatzbeleuchtung erforderlich.

Während der Überwinterung werden die Euphorbia obesa nicht gedüngt. Zu Beginn der Vegetationsperiode beginnt man, die Euphorbia obesa wieder etwas mehr zu gießen.

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Lesetipp: Ruhe- und Vegetationsperiode der Pflanzen

Aufenthalt im Sommer

Euphorbia obesa kann man während der warmen Jahreszeit sehr gut an einem geschützten, sonnigen bis vollsonnigen Standort im Freien pflegen. Sehr helles Licht mit einigen Stunden direkter Sonnenbestrahlung ist für ein gesundes Wachstum dieser Pflanze notwendig. Euphorbia obesa kann man in der prallen Sonne pflegen, eine Hitzeabschattung während der Mittagsstunden ist trotzdem empfehlenswert.

Pflanzen die in geschlossenen Räumen überwintert werden, dürfen zu Beginn der warmen Jahreszeit nicht sofort dem vollen Sonnenlicht unter freiem Himmel ausgesetzt werden. Die harte UV Strahlung kann die Euphorbia obesa verbrennen. Eine solche Verbrennung ist an braunen, unregelmäßigen Flecken auf den Blättern zu erkennen. Um eine Euphorbia obesa an das Sonnenlicht zu gewöhnen, stellt man sie 1 bis 2 Wochen an einen schattigen bis halbschattigen Platz. Etwas Sonne in den Morgen- oder Abendstunden ist in dieser Zeit ausreichend. Nach dieser Eingewöhnungsphase kann man die Pflanze an ihren endgültigen, sonnigeren Standort stellen.

Temperatur

Euphorbia obesa wachsen gut bei Temperaturen zwischen 18 und 22 °C.

Im Winter, während der Ruheperiode, sollten die Temperaturen für die Euphorbia obesa  4 und 8 °C liegen.

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Euphorbia obesa vermehren

Euphorbia obesa bildet nur in Ausnahmefällen Seitensprosse, die man dann zur Vermehrung verwenden kann. In der Regel wird man aber auf die Aussaat zurückgreifen müssen.

Euphorbia obesa lässt sich jedoch gut mit Samen vermehren. Der Samen ist ein- bis zwei Jahre keimfreudig. Die Aussaat sollte in reinem Quarzsand erfolgen. Die einzelnen Samenkörner werden mit der Spitze nach unten etwa 5 mm tief in das Substrat gesteckt, leicht angefeuchtet und mit einer Folie gegen zu starkes Austrocknen abgedeckt. Bereits nach wenigen Tagen keimen die Samen und offenbaren deutlich ihre zwei Keimblätter. Aus deren Mitte entwickelt sich dann nach einer Weile der kugelförmige Körper der Pflanze.

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Erde / Substrat

Ideal für die Pflege der Euphorbia obesa ist ein Boden pH-Wert von 6,5 bis 7,0. Blumenerde aus dem Baumarkt, Gartencenter oder der Gärtnerei ist nicht empfehlenswert, da die Anforderungen der Sukkulenten an Wasserabzug, Pufferkraft, Wasser- und Nährstoffregulierung, etc. nicht gewährleistet sind.

Ein gutes Substrat

Das richtige Substrat-Gemisch gewährleistet einen guten Halt der Pflanze und eine gute Belüftung des Wurzelbereiches. Landerde stellt den pH-Wert ein und verbessert die Aufnahme- und Speicherfähigkeit für Wasser und Nährstoffe. Ein gutes Substrat verfügt über eine gute Puffereigenschaft und darf über einen längeren Zeitraum seine vorteilhaften Eigenschaften nicht verlieren.

Durch die Fremdstoffe Quarzsand, Bims-Kies, Lavalit, Lavagranulat und andere geeignete Zuschlagstoffe verändert man nicht nur die physikalischen sondern auch die chemischen Eigenschaften des Substrats. Kleine Kiesel, Styromull, Splitt und ähnliches verbessern den Wasserabzug nach dem Gießen. Dies hilft Staunässe und damit Wurzelfäulnis vorzubeugen.

Andere wichtige Eigenschaften für eine gute Topfpflanzenerde werden von den Herstellern aus finanziellen und Transportgründen unzureichend berücksichtigt. Dies betrifft die Speicherfähigkeit für Wasser und Nährstoffe, die Luftführung innerhalb des Substrats und die Standfestigkeit um ein zusammensacken und verdichten zu verhindern.

Pufferkraft des Substrats

Auch die Pufferkraft eines Substrats ist sehr wichtig, die Pufferkraft verhindert:

  • schnelles Austrocknen der Blumenerde
  • Versalzungen an den Wurzeln
  • Schwankungen im Nährstoffvorrat
  • schnelle Veränderungen des pH-Werts

Ausführliche Informationen, Substratrezepte und Bezugsquellen finden Sie hier: Erde oder Substrat ? - Die perfekte Mischung für alle Zimmerpflanzen

Wenn man die Euphorbia obesa in gut abgestimmtes Substrat pflanzen möchte, mischt man sich dieses selber. Die Herstellung ist nicht schwierig.

Optimale Substratmischung

Euphorbia obesa pflanzt man mit einem Zusatz von Lehmerde in ein Torfsubstrat mit Zumischung verschiedener Fremdstoffe.

  • 1 Anteil Lauberde
  • etwa 1 Anteil Lehmerde (Ackererde mit Tonanteil)
  • 1,5 Anteile Quarzsand
  • 1,5 Anteile Bims-Kies, Lavalit, oder Lavagranulat

Der Boden pH-Wert von 6,5 bis 7,0 wird mit der Zugabe von mehr oder weniger Landerde eingestellt. Wichtig dafür ist das Mischungsverhältnis von Landerde zu saurem Torfsubstrat (Verpackungsaufdruck pH-Wert beachten). Alles muss gut miteinander vermischt werden. Die Landerde (Ackererde mit Tonanteil) muss vor der Verwendung durch Erhitzen sterilisiert werden.

Die Fachgesellschaft andere Sukkulenten e.V. empfiehlt ein Gemisch mit höchstens 5 % Lauberde (Humus) im Substrat. Die Literaturangaben sind unterschiedlich, das lässt Spielraum für eigen Versuche. Wichtig ist immer die gute Wasserdurchlässigkeit des Substrats, Quarzsand, Mineralien und Perlite müssen in ausreichendem Maße in das Substrat gemischt werden.

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Lesetipp: Erde oder Substrat ? - Die perfekte Mischung für alle Zimmerpflanzen

Hinweis

Oft werden Sukkulenten, auch die Euphorbia obesa, in normaler Torf- oder Blumenerde, vermischt mit einigen Styroporperlen oder anderen Perliten, zum Verkauf angeboten. Diese Blumenerde sollte man sollte man gegen ein für die Euphorbia obesa besser geeignetes Substrat austauschen.

Substrat herstellen: Rezepte für Sukkulentensubstrate, Bezugsquellen für die Zutaten

Euphorbia obesa umtopfen

Euphorbia obesa sollte nur alle 3 bis 4 Jahre in größere Töpfe umgepflanzt werden. Im Frühjahr topft man die Sukkulenten, wenn das bisherige Pflanzgefäß zu klein geworden ist, in etwas größere Gefäße. Die neu eingesetzten Pflanzen müssen fest in das Substrat eingedrückt werden, man achte aber darauf, die Wurzeln dabei nicht zu beschädigen.

Lesetipp: Einpflanzen & Umtopfen von Sukkulenten
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Düngen / Nährstoffbedarf

In der Zeit des Hauptwachstums kann man eine Euphorbia obesa alle 8 bis 12 Wochen mit einem flüssigen Kakteendünger düngen.

Während der Ruheperiode werden die sukkulenten Euphorbia obesa nicht gedüngt.

Lesetipp: Sukkulenten richtig düngen
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Schädlinge, Pflegefehler & Hinweise

Euphorbia obesa ist bei schlechten Pflegebedingungen anfällig für den Befall durch Schild- oder Wollläuse, bei zu großer Nässe im Winter droht Wurzelfäule.

Hier können Sie Schadbilder und Symptome an ihrer Pflanze bestimmen und Gegenmaßnahmen ergreifen.

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