Euphorbia trigona

Euphorbia trigona, im Handel als Wolfsmilch oder Säulen-Euphorbie angeboten, ist eine Pflanzenart in der Gattung Wolfsmilch (Euphorbia) aus der Familie der Wolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae).

Bei Menschen verursacht der Saft, besonders auf empfindlicher Haut, Ausschläge. Bei manchen Euphorbien Arten ist der Milchsaft stark giftig und ätzend. Man sollte deshalb Euphorbien niemals in Reichweite kleiner Kinder oder Haustiere stellen.

Euphorbia trigona

Wissenschaftl. Name: Euphorbia L.
Familie: Wolfsmilchgewächse (Euphorbiaceae)
Wuchshöhe: Je nach Art bis ca. 3 m
Verwendung: Blattschmuckpflanze
Hilfreiche Seiten: Sukkulenten pflegen
Lexikon / Übersicht: Sukkulenten
Schwierigkeit: pflegeleicht
minimale Beleuchtung für sukkulente Euphorbien: 2000 Lux u. mehr, je nach Art

Pflege der Euphorbia trigona

Die Pflege der Euphorbia trigona ist einfach, die Pflanzen verzeihen auch den einen oder anderen Pflegefehler.

Euphorbia trigona

Euphorbia trigona, Synonym: Euphorbia hermentiana, wächst als straff aufrecht strebende Pflanze mit einigen seitlichen Austrieben. Der dunkelgrüne, dreikantige Spross mit hellgrüner Zeichnung bildet deutlich gekerbte Rippen. Im oberen Sprossbereich entwachsen den Kanten kleine, länglich ovale Blätter. In Wohnungen erreicht die Euphorbie trigona Wuchshöhen von 100 cm und mehr.

Standort / Licht

Euphorbia trigona pflegt man ganzjährig an einem hellen bis mäßig sonnigem Standort. Etwas direkte Sonnenbestrahlung ist bei der Pflege dieser Euphorbie notwendig. Der beste Standort ist teilsonnig, mit einer Hitzeschattierung während der Mittagsstunden.

Süd-, Südwest- und Südostfenster eignen sich besonders gut. Die durchschnittliche Beleuchtungsstärke des Standortes für eine Euphorbia trigona sollte 2000 Lux und mehr aufweisen.

Pflanzen bleiben nur gesund und vital, wenn ihre Lichtbedürfnisse erfüllt werden. Kenntnisse über die Lichtstärke, angegeben in Lux, geben Auskunft ob der Standort hell genug ist. Pflanzen mit geringem Lichtbedarf benötigen immer noch mindestens 500 bis 600 Lux. Zimmerpflanzen für sehr helle Standorte brauchen 1600 Lux und mehr.

Himmelsrichtung, Jahreszeit, Verglasung und vor der Wohnung stehende Bäume und Büsche reduzieren die Lichtstärke schnell um 30 bis 70%. Bereits 2 bis 3 Meter hinter einem hellen Fenster kann es bereits zu dunkel für die meisten Topfpflanzen sein. Auch zu viel Licht ist für zahlreiche Zimmerpflanzen schlecht, es muss abgeschattet werden oder man ändert den Standort.

Lichtmangel Symptome

  • Lange, helle zum Licht wachsende Triebe, weiter Blattabstand und bleiches, aufgehelltes Laub
  • Schlaffer, nicht stabiler Wuchs
  • Dünne, blassgrüne, durchscheinende Blätter
  • deutlich zu kleine Blätter, weiche Triebe
Standort finden

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Lesetipp: So findet man den richtigen Standort
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Euphorbia trigona Gießen / Wässern

Euphorbia trigona werden während der Wachstumsphase mäßig aber gleichmäßig gegossen, die Erde wird nur angefeuchtet und nicht durchnässt. Vor der jeweils nächsten Wassergabe prüft man die oberste Schicht der Erde ob sie angetrocknet ist. Je wasserdurchlässiger das Substrat ist, desto öfter muss man Gießen.

Regenwasser ist für die Bewässerung aller Euphorbia trigona optimal, die Pflanzen nehmen aber auch mit gewöhnlichem, nicht zu kalkhaltigem Leitungswasser vorlieb.

Wann, wie viel und wie oft gegossen wird kann nicht generell beantwortet werden. Das sorgt, besonders bei unerfahrenen Pflanzenfreunden für Unsicherheit. Man sollte es sich aber auch nicht zu schwer machen.

Grundsatz beim Gießen

Wenn man sich nicht sicher ist, sollte man lieber etwas weniger als zu viel Gießen. Die wenigsten Zimmerpflanzen gehen an Trockenheit ein, meistens werden sie zu Tode gewässert.

Weshalb wird zu viel gewässert ?

Wenn eine Pflanze schlapp aussieht, greifen viele Hobbygärtner zuerst zur Gießkanne. Dies ist der mit Abstand häufigste Pflegefehler. Bei schlaffen Pflanzen sollte man nicht wässern ohne die Erde zu prüfen, denn sehr oft ist nicht der Wassermangel an einer siechenden Pflanzen schuld.

Zum Prüfen des Feuchtigkeitsgehalts fühlt man zuerst mit einem Finger oder dem Handrücken ob sich das Substrat feucht anfühlt. Besteht weiterhin Unsicherheit, so zerreibt man einige Erdkrümel zwischen den Fingern. Feuchte oder trockene Erde kann man so gut unterscheiden. Vor und nach dem Gießen sollten Sie das Pflanzgefäß kurz anheben, so bekommen sie ein Gefühl für das Gewicht und recht schnell auch für den Feuchtigkeitsgehalt des Topfballens.

Große Pflanzgefäße erfordern einen Feuchtigkeitsmesser. Damit kann man in der Topfmitte schnell und zuverlässig die Feuchtigkeit ermitteln. Das Messgerät ist preiswert zu erstehen und er gehört zu jeder Grundausrüstung eines Pflanzenliebhabers.

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Weshalb sterben Pflanzen bei zu viel Wasser?

Eine schlapp aussehende Pflanze kann oft kein Wasser aufnehmen, weil sie bereits über einen längeren Zeitraum hin zu stark vernässt war. Dadurch ist zu wenig Sauerstoff in der Erde und die Wurzeln werden faulig. Die zerstörten Wurzeln können kein Wasser mehr aufnehmen und die Pflanze wird schlapp. Ein Zeichen von Wassermangel, aber nicht durch zu wenig Gießen sondern wegen der verfaulten Wurzeln. Jetzt hilft nur noch schnelles Austopfen der Pflanze, alle Wurzeln von der vernässten Erde säubern, abgestorbene und verfaulte, schwarze Wurzeln abzupfen und abschneiden. Dann wird die Pflanze in frische Erde eingetopft und bis zur Bildung neuer Wurzeln, etwa 1 bis 2 Monate sparsam gegossen. Mit etwas Glück erholt sich die Pflanze.

So verhindert man das Wurzelsterben

Gießen Sie nie vorbeugend oder auf Verdacht. Erst die Erde auf Feuchtigkeit kontrollieren, dann Gießen. Alles nach dem Wässern im Untersetzer oder Übertopf stehenbleibende Wasser muss spätestens nach 5 Minuten abgegossen werden. Falls man dies verpasst, können empfindlichere Pflanzen bereits nach 10 Minuten nicht wieder gut zu machende Wurzelschäden erleiden.

Was tun bei Ballentrockenheit ?

Wenn der Ballen mal völlig abgetrocknet ist, reicht einfaches Gießen, besonders bei kleineren Pflanzgefäßen, nicht aus. Der gesamte Topf muss solange vollständig bis zu Erdoberfläche in Wasser getaucht werden, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen.

Lesetipp: Sukkulenten richtig Gießen
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Luftfeuchtigkeit

Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Zimmerpflanzen, vertragen die sukkulenten Euphorbia trigona ohne Probleme auch eine niedrige Luftfeuchte.

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Euphorbia trigona überwintern / Ruheperiode

Zwischen Oktober und Februar sollten die Euphorbia trigona eine etwa 3 monatige Ruhepause einlegen. In dieser Zeit reduziert man das Gießen stark und achtet nur darauf, dass der Wurzelballen nicht vollständig austrocknet. Die optimale Temperatur während der Überwinterung liegt zwischen 12 und 15 °Celsius. Der Standort sollte sehr hell sein und mindestens eine Beleuchtungsstärke von 2000 Lux aufweisen. An zu lichtarmen Überwinterungsplätzen muss man für eine künstliche Zusatzbeleuchtung sorgen.

Um das für die Überwinterung notwendige Licht bereitzustellen, eignen sich 20 cm über den Pflanzen angebrachte Leuchtstoffröhren bzw. noch energiesparendere Pflanzlampen mit LED. Bei einem Standort im Wintergarten oder vor ausreichend großen Süd-, Südwest-, oder Südostfenstern mit ungehindertem Lichteinfall ist in der Regel keine Zusatzbeleuchtung erforderlich.

Während der Überwinterung werden die Euphorbia trigona nicht gedüngt. Zu Beginn der Vegetationsperiode beginnt man, die Euphorbia trigona wieder etwas mehr zu gießen.

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Lesetipp: Ruhe- und Vegetationsperiode der Pflanzen

Aufenthalt im Sommer

Euphorbia trigona kann man während der warmen Jahreszeit sehr gut an einem geschützten, teilsonnigen Standort im Freien pflegen. Zerstreutes Sonnenlicht mit einer Hitzabschattung während der Mittagsstunden ist für ein gesundes Wachstum dieser Pflanze notwendig.

Pflanzen die in geschlossenen Räumen überwintert werden, dürfen zu Beginn der warmen Jahreszeit nicht sofort dem vollen Sonnenlicht unter freiem Himmel ausgesetzt werden. Die harte UV Strahlung kann die Euphorbia trigona verbrennen. Eine solche Verbrennung ist an braunen, unregelmäßigen Flecken auf den Blättern zu erkennen. Um eine Euphorbia trigona an das Sonnenlicht zu gewöhnen, stellt man sie 1 bis 2 Wochen an einen schattigen bis halbschattigen Platz. Etwas Sonne in den Morgen- oder Abendstunden ist in dieser Zeit ausreichend. Nach dieser Eingewöhnungsphase kann man die Pflanze an ihren endgültigen, sonnigeren Standort stellen.

Temperatur

Euphorbia trigona wachsen gut bei Temperaturen zwischen 18 und 25 °C.

Im Winter, während der Ruheperiode, sollten die Temperaturen für die Euphorbia trigona zwischen 12 und 15 °C liegen.

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Euphorbia trigona vermehren

Euphorbia trigona vermehrt man durch Kopfstecklinge. Diese bilden leicht Wurzeln, wenn man sie im Frühjahr schneidet und die Schnittstelle vor dem Einsetzten 1 bis 2 Tage antrocknen lässt. Nach der Antrocknungsphase werden die Stecklinge direkt in das für die Euphorbia trigona empfohlene Sukkulentensubstrat gesetzt.

Die Stecklinge bekommen einen hellen, warmen Platz ohne direkte Sonnenbestrahlung. Nach einigen Wochen sollten sich die ersten Wurzeln gebildet haben. Wenn der Nachwuchs die ersten frischen Triebe zeigt, kann man die jungen Pflanzen an den endgültigen, sonnigen bis vollsonnigen Standort stellen und die Pflanzen dann wie ausgewachsene Exemplare weiterpflegen.

Lesetipp: Sukkulenten erfolgreich vermehren
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Erde / Substrat

Ideal für die Pflege der Euphorbia trigona ist ein Boden pH-Wert von 6,0 bis 7,0. Blumenerde aus dem Baumarkt, Gartencenter oder der Gärtnerei ist nicht empfehlenswert, da die Anforderungen der Sukkulenten an Wasserabzug, Pufferkraft, Wasser- und Nährstoffregulierung, etc. nicht gewährleistet sind.

Ein gutes Substrat

Das richtige Substrat-Gemisch gewährleistet einen guten Halt der Pflanze und eine gute Belüftung des Wurzelbereiches. Landerde stellt den pH-Wert ein und verbessert die Aufnahme- und Speicherfähigkeit für Wasser und Nährstoffe. Ein gutes Substrat verfügt über eine gute Puffereigenschaft und darf über einen längeren Zeitraum seine vorteilhaften Eigenschaften nicht verlieren.

Durch die Fremdstoffe Quarzsand, Bims-Kies, Lavalit, Lavagranulat und andere geeignete Zuschlagstoffe verändert man nicht nur die physikalischen sondern auch die chemischen Eigenschaften des Substrats. Kleine Kiesel, Styromull, Splitt und ähnliches verbessern den Wasserabzug nach dem Gießen. Dies hilft Staunässe und damit Wurzelfäulnis vorzubeugen.

Andere wichtige Eigenschaften für eine gute Topfpflanzenerde werden von den Herstellern aus finanziellen und Transportgründen unzureichend berücksichtigt. Dies betrifft die Speicherfähigkeit für Wasser und Nährstoffe, die Luftführung innerhalb des Substrats und die Standfestigkeit um ein zusammensacken und verdichten zu verhindern.

Pufferkraft des Substrats

Auch die Pufferkraft eines Substrats ist sehr wichtig, die Pufferkraft verhindert:

  • schnelles Austrocknen der Blumenerde
  • Versalzungen an den Wurzeln
  • Schwankungen im Nährstoffvorrat
  • schnelle Veränderungen des pH-Werts

Ausführliche Informationen, Substratrezepte und Bezugsquellen finden Sie hier: Erde oder Substrat ? - Die perfekte Mischung für alle Zimmerpflanzen

Wenn man die Euphorbia trigona in gut abgestimmtes Substrat pflanzen möchte, mischt man sich dieses selber. Die Herstellung ist nicht schwierig.

Optimale Substratmischung

Euphorbia trigona pflanzt man mit einem Zusatz von Lehmerde in ein Torfsubstrat mit Zumischung verschiedener Fremdstoffe.

  • 1 Anteil Torfsubstrat oder Humuserde
  • etwa 1 Anteil Lehmerde (Ackererde mit Tonanteil)
  • 1,5 Anteile Quarzsand
  • 1,5 Anteile Bims-Kies, Lavalit, oder Lavagranulat

Der Boden pH-Wert von 6,0 bis 7,0 wird mit der Zugabe von mehr oder weniger Landerde eingestellt. Wichtig dafür ist das Mischungsverhältnis von Landerde zu saurem Torfsubstrat (Verpackungsaufdruck pH-Wert beachten). Alles muss gut miteinander vermischt werden. Die Landerde (Ackererde mit Tonanteil) muss vor der Verwendung durch Erhitzen sterilisiert werden.

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Lesetipp: Erde oder Substrat ? - Die perfekte Mischung für alle Zimmerpflanzen

Hinweis

Oft werden Sukkulenten, auch die Euphorbia trigona Arten, in normaler Torf- oder Blumenerde, vermischt mit einigen Styroporperlen oder anderen Perliten, zum Verkauf angeboten. Diese Blumenerde sollte man sollte man gegen ein für die Euphorbia trigona besser geeignetes Substrat austauschen.

Substrat herstellen: Rezepte für Sukkulentensubstrate, Bezugsquellen für die Zutaten

Euphorbia trigona umtopfen

Euphorbia trigona sollte nur alle 3 bis 4 Jahre in größere Töpfe umgepflanzt werden. Im Frühjahr topft man die Sukkulenten, wenn das bisherige Pflanzgefäß zu klein geworden ist, in etwas größere Gefäße. Die neu eingesetzten Pflanzen müssen fest in das Substrat eingedrückt werden, man achte aber darauf, die Wurzeln dabei nicht zu beschädigen.

Lesetipp: Einpflanzen & Umtopfen von Sukkulenten
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Düngen / Nährstoffbedarf

In der Zeit des Hauptwachstums kann man eine Euphorbia trigona alle 8 bis 12 Wochen mit einem flüssigen Kakteendünger düngen.

Während der Ruheperiode werden die sukkulenten Euphorbia trigona nicht gedüngt.

Lesetipp: Sukkulenten richtig düngen

Schädlinge, Pflegefehler & Hinweise

Euphorbia trigona ist bei schlechten Pflegebedingungen anfällig für den Befall durch Spinnmilben und Schild- oder Wollläuse, bei zu großer Nässe im Winter droht Wurzelfäule.

Hier können Sie Schadbilder und Symptome an ihrer Pflanze bestimmen und Gegenmaßnahmen ergreifen.

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