Purpurtute

Purpurtuten sind Pflanzen aus der Familie der Aronstabgewächse (Araceae).

Weitere beliebte Zimmerpflanzen aus dieser Familie mit dekorativen Blättern oder Blütenständen stammen aus den Gattungen Fensterblätter (Monstera), Baumfreund (Philodendron), Dieffenbachien (Dieffenbachia), Flamingoblumen (Anthurium), Kalla (Zantedeschia), Syngonium und Einblatt (Spathiphyllum).

Einige Sorten von Arten der Aronstabgewächse sind in der Floristik beliebt, beispielsweise aus den Gattungen Flamingoblumen (Anthurium) und Kalla (Zantedeschia).

Name: Purpurtute
Wissenschaftl. Name: Syngonium, Syngonium podophyllum, Syngonium auritum
Familie: Aronstabgewächse (Araceae)
Wuchshöhe: 100 cm und mehr, je nach Kletterhilfe
Verwendung: Blattschmuckpflanze, Ampelpflanze, Kletterpflanze
Schwierigkeit: pflegeleicht

Beschreibung & Pflege der Purpurtute

Die Purpurtute Pflege ist einfach, die Pflanze verzeiht auch den einen oder anderen Pflegefehler.

Die Purpurtute sieht einigen kletternden Philodendren sehr ähnlich und wird gerne mit diesen Pflanzen verwechselt. Eine weitere Gemeinsamkeit beider Pflanzen aus der Familie der Aronstabgewächse (Araceae) liegt darin, dass die Blätter der jungen Pflanzen eine andere Form als die Blätter älterer Exemplare besitzen.

Die Blätter einer jungen Purpurtute sind pfeilartig geformt und meist ungeteilt, ausgewachsene Purpurtuten bilden fußförmige, geteilte Blätter. Bei der Mehrzahl der Syngonium Arten fühlen sich die Blätter ledrig an, sie glänzend und haben einen gekerbten Stiel, der meist ebenso lang ist wie das Blatt. Im Laufe der Zeit bildet eine Purpurtute gleichzeitig beide Arten von Blättern und es wachsen allmählich kletternde oder hängende Triebe. Bei der Kultur in Wohnungen kann man die Triebe an Kletterhilfen hochbinden oder man pflegt die Purpurtuten in Blumenampeln und lässt die Triebe herabhängen.

Die Triebe junger Purpurtuten sind schlankwüchsig, fleischig und mit kräftig ausgeprägten Blattknoten, die bis zu 2 m langen Triebe älterer Purpurtuten werden leicht holzig und verdicken sich auf bis zu 2 cm Durchmesser. Blüten sind in Wohnungskultur nur selten zu erwarten, falls sie sich bilden haben sie die typische Form einer Aronstabblüte.

Syngonium auritum

Syngonium auritum bildet als junge Pflanze dunkelgrün gefärbte, pfeilförmige Blätter, die Blätter einer ausgewachsenen Pflanze sind dreifach oder fünffach geteilt. Die lange, elliptisch geformte Mittelfieder des Blattes wird von einem Paar mittelgroßer, leicht seitwärts abstehender Fiedern flankiert. Am Blattgrund befindet sich ein weiteres Paar kleiner, ohrähnlich geformter, gegenständiger Blattsegmente.

Syngonium podophyllum

Syngonium podophyllum hat vielfältige, variabel geformte, mittelgrün gefärbte Blätter. Bei jungen Pflanzen ist die Blattform pfeilförmig, ausgewachsene Pflanzen bilden fünffach, siebenfach, neunfach oder auch elffach geteilte Blätter.

Syngonium podophyllum "Emerald Gem"

Syngonium podophyllum "Emerald Gem" wächst als kompakte Form mit kurzen Blattstielen. Die Blätter sind bei jungen und älteren Exemplaren dunkelgrün gefärbt mit hellgrüner Zeichnung entlang der Blattadern.

Standort / Licht

Eine Purpurtute wird ganzjährig an einem hellen Standort ohne pralle Sonnenbestrahlung gepflegt. Etwas Morgen- oder späte Nachmittagssonne wird von den Purpurtuten noch ganz gut vertragen.. An Tagen mit niedriger Luftfeuchtigkeit sollten die Purpurtute öfter besprüht werden, denn eine hohe Luftfeuchte ist für diese Pflanzen wichtig.

Pflanzen bleiben nur gesund und vital, wenn ihre Lichtbedürfnisse erfüllt werden. Kenntnisse über die Lichtstärke, angegeben in Lux, geben Auskunft ob der Standort hell genug ist. Pflanzen mit geringem Lichtbedarf benötigen immer noch mindestens 500 bis 600 Lux. Zimmerpflanzen für sehr helle Standorte brauchen 1600 Lux und mehr.

Himmelsrichtung, Jahreszeit, Verglasung und vor der Wohnung stehende Bäume und Büsche reduzieren die Lichtstärke schnell um 30 bis 70%. Bereits 2 bis 3 Meter hinter einem hellen Fenster kann es bereits zu dunkel für die meisten Topfpflanzen sein. Auch zu viel Licht ist für zahlreiche Zimmerpflanzen schlecht, es muss abgeschattet werden oder man ändert den Standort.

Lichtmangel Symptome

  • Lange, helle zum Licht wachsende Triebe, weiter Blattabstand und bleiches, aufgehelltes Laub
  • Schlaffer, nicht stabiler Wuchs
  • Dünne, blassgrüne, durchscheinende Blätter
  • deutlich zu kleine Blätter, weiche Triebe
Standort finden

Sicherheit über die Lichtstärke erhält man nur mit einem Luxmeter. Dieses wichtige Hilfsmittel finden Sie hier:

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Lesetipp: So findet man den richtigen Standort
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Purpurtute Gießen / Wässern

Während der Wachstumsperiode werden die Purpurtuten gleichmäßig gegossen. Zwischen den einzelnen Wassergaben lässt man die obere Schicht des Substrates antrocknen.  Die Pflanzen vertragen keine höheren Kalkmengen im Substrat oder im Gießwasser.

Als Gießwasser und zum Besprühen nimmt man für die Purpurtute deshalb nur weiches, abgestandenes und zimmerwarmes Wasser. Idealerweise verwendet man sauberes, bei Bedarf gefiltertes Regenwasser.

Die Pflanzen vertragen keine Staunässe und keine Ballentrockenheit. Staunässe führt ziemlich schnell zu faulenden Wurzeln.

Wann, wie viel und wie oft gegossen wird kann nicht generell beantwortet werden. Das sorgt, besonders bei unerfahrenen Pflanzenfreunden für Unsicherheit. Man sollte es sich aber auch nicht zu schwer machen.

Grundsatz beim Gießen

Wenn man sich nicht sicher ist, sollte man lieber etwas weniger als zu viel Gießen. Die wenigsten Zimmerpflanzen gehen an Trockenheit ein, meistens werden sie zu Tode gewässert.

Weshalb wird zu viel gewässert ?

Wenn eine Pflanze schlapp aussieht, greifen viele Hobbygärtner zuerst zur Gießkanne. Dies ist der mit Abstand häufigste Pflegefehler. Bei schlaffen Pflanzen sollte man nicht wässern ohne die Erde zu prüfen, denn sehr oft ist nicht der Wassermangel an einer siechenden Pflanzen schuld.

Zum Prüfen des Feuchtigkeitsgehalts fühlt man zuerst mit einem Finger oder dem Handrücken ob sich das Substrat feucht anfühlt. Besteht weiterhin Unsicherheit, so zerreibt man einige Erdkrümel zwischen den Fingern. Feuchte oder trockene Erde kann man so gut unterscheiden. Vor und nach dem Gießen sollten Sie das Pflanzgefäß kurz anheben, so bekommen sie ein Gefühl für das Gewicht und recht schnell auch für den Feuchtigkeitsgehalt des Topfballens.

Große Pflanzgefäße erfordern einen Feuchtigkeitsmesser. Damit kann man in der Topfmitte schnell und zuverlässig die Feuchtigkeit ermitteln. Das Messgerät ist preiswert zu erstehen und er gehört zu jeder Grundausrüstung eines Pflanzenliebhabers.

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Weshalb sterben Pflanzen bei zu viel Wasser?

Eine schlapp aussehende Pflanze kann oft kein Wasser aufnehmen, weil sie bereits über einen längeren Zeitraum hin zu stark vernässt war. Dadurch ist zu wenig Sauerstoff in der Erde und die Wurzeln werden faulig. Die zerstörten Wurzeln können kein Wasser mehr aufnehmen und die Pflanze wird schlapp. Ein Zeichen von Wassermangel, aber nicht durch zu wenig Gießen sondern wegen der verfaulten Wurzeln. Jetzt hilft nur noch schnelles Austopfen der Pflanze, alle Wurzeln von der vernässten Erde säubern, abgestorbene und verfaulte, schwarze Wurzeln abzupfen und abschneiden. Dann wird die Pflanze in frische Erde eingetopft und bis zur Bildung neuer Wurzeln, etwa 1 bis 2 Monate sparsam gegossen. Mit etwas Glück erholt sich die Pflanze.

So verhindert man das Wurzelsterben

Gießen Sie nie vorbeugend oder auf Verdacht. Erst die Erde auf Feuchtigkeit kontrollieren, dann Gießen. Alles nach dem Wässern im Untersetzer oder Übertopf stehenbleibende Wasser muss spätestens nach 5 Minuten abgegossen werden. Falls man dies verpasst, können empfindlichere Pflanzen bereits nach 10 Minuten nicht wieder gut zu machende Wurzelschäden erleiden.

Was tun bei Ballentrockenheit ?

Wenn der Ballen mal völlig abgetrocknet ist, reicht einfaches Gießen, besonders bei kleineren Pflanzgefäßen, nicht aus. Der gesamte Topf muss solange vollständig bis zu Erdoberfläche in Wasser getaucht werden, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen.

Lesetipp: Pflanzen reichlich, mäßig, sparsam gießen & der richtige Zeitpunkt zum Wässern
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Purpurtute überwintern / Ruheperiode

In der Winterzeit legen die Purpurtuten aufgrund des geringeren Lichtangebots eine kurze Ruheperiode ein. Während dieser Zeit schränkt man das Gießen ein und lässt das Substrat bis zur nächsten Wassergabe stärker abtrocknen. Während der Überwinterung werden die Purpurtuten nur einmal schwach gedüngt.

Zu Beginn der Vegetationsperiode werden die Purpurtute wieder kräftiger gegossen. Beginnt die Pflanze nun kräftig auszutreiben, so fängt man auch wieder mit dem regelmäßigen Düngen der Purpurtute an.

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Lesetipp: Ruhe- und Vegetationsperiode der Pflanzen

Aufenthalt im Sommer

Die Purpurtute kann während der warmen Jahreszeit an einem geschützten, hellen bis halbschattigem Standort im Freien gepflegt werden. Etwas Morgen- oder Nachmittagssonne ist für ein gesundes Wachstum dieser Pflanze von Vorteil. Die Purpurtute sollte niemals von der prallen Mittagssonne beschienen werden.

Temperatur

Normale Wohnungstemperaturen zwischen 18 und 25 ° Celsius werden von den Purpurtuten gut vertragen. Bei Temperaturen über 18 °C sollte man für eine erhöhte Luftfeuchtigkeit sorgen, man kann die Pflanzgefäße auf mit Wasser und Steinen gefüllte Unterschalen stellen.

Während der wärmeren Sommerperiode sollte man die Purpurtute einmal täglich mit zimmerwarmem, kalkfreiem Wasser einnebeln.

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Purpurtute vermehren

Im späten Frühjahr bis in den frühen Sommer kann man die Purpurtute mit 8 bis 10 cm langen Kopfstecklinge vermehren. Man schneidet mehrere Stecklinge direkt unterhalb eines Blattknotens ab, entfernt dann die unteren Blätter und betupft die Schnittstelle mit einem Bewurzelungshormon. Die so vorbereiteten Stecklinge setzt man in ein Gemisch aus gleichen Teilen Torf und Sand in einzelne kleine Gefäße mit Wasserabzugsloch.. Über das Pflanzgefäß stülpt man einen Plastikbeutel oder man stellt es in einen beheizten Vermehrungskasten an einen nicht sonnigen aber hellen Platz. Zur Bewurzelung benötigen die Pflanzen eine Temperatur von 18 bis 21 °C, ideal ist eine Temperatur zwischen 22 und 25 °C. Das Substrat wird bis zur Bewurzelung nur schwach gegossen, die Anzuchterde sollte nur leicht feucht sein.

Man wartet bis sich die Stecklinge gut bewurzelt haben, vier bis sechs Wochen sollten ausreichen, danach kann man den Plastikbeutel im Laufe von 2 bis 3 Tagen langsam entfernen und die Stecklinge an die trockenere Umgebungsluft gewöhnen. Etwa ein halbes Jahr später topft man die Stecklinge in kleinen Gruppen in größere Pflanzgefäße mit dem empfohlenen Substratgemisch. Beim umtopfen achtet man darauf das Anzuchtsubstrat nicht von den Wurzeln zu entfernen, man nimmt die jungen Purpurtuten vorsichtig aus den Töpfen und setzt den Tuff zusammen mit dem Steckling in das neue Substratgemisch. und topft den Steckling dann in ein größeres Pflanzgefäß mit normaler Blumenerde um.

Lesetipp: So vermehrt man Zimmerpflanzen erfolgreich
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Erde / Substrat

Zur Kultivierung der Purpurtute eignet sich am besten ein Gemisch aus gleichen Teilen Torf und grober, gut wasserdurchlässiger Lauberde.

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Purpurtute umtopfen

Sobald das Pflanzgefäß gut durchwurzelt ist, topft man die Purpurtute im zeitigen Frühjahr um. Das Wurzelsystem bildet sich nicht stark aus und die Pflanzen wachsen besser in halbhohen, breiten Pflanzgefäßen.

Lesetipp: Umtopfen der Zimmerpflanzen - Theorie & Praxis
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Düngen / Nährstoffbedarf

Man düngt die Purpurtute im Abstand von 14 Tagen mit einem flüssigen Volldünger in normaler Konzentration. Während der kurzen Ruheperiode ist eine einmalige Düngung ausreichend.

Lesetipp: Richtiges Düngen der Zimmerpflanzen
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Purpurtute schneiden

Ein Purpurtute verträgt problemlos einen Rückschnitt im zeitigen Frühjahr. Zu lange Triebe kürzt man maximal um 2/3 ihrer Länge. Das Schneiden der Triebe einer Pflanze die nicht verholzt sind macht man mit einem scharfen Messer. Verholzte Triebe beschneidet man immer mit einer Gartenschere. Sehr dicke Triebe werden mit einer Astschere oder mit einer Säge gekappt.

Lesetipp: Der richtige Rückschnitt von Pflanzen
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Schädlinge, Pflegefehler & Hinweise

Im Handel erhältliche Purpurtuten sind meist mit wuchshemmenden Stoffen behandelt. So sehen die Pflanzen kompakter und buschiger aus. Im Laufe der Zeit verlieren sich die Hemmstoffe und der kompakte Wuchs geht verloren.

Die gemeine Spinnmilbe kann an der Purpurtute auftreten. Die Spinnweben sind besonders gut an den Blattachseln und gebuchteten Blatträndern zu erkennen. Durch Einsprühen mit Wasser werden die Gespinste besonders deutlich sichtbar.

Der Befall mit Schmier- und Wollläusen wird bei den Purpurtuten manchmal beobachtet. Das kleine, weiße, an Wattebäusche erinnernde Gespinst der Schmierläuse ist gut auf den Blättern der Purpurtute zu erkennen.

Hier können Sie Schadbilder und Symptome an ihrer Pflanze bestimmen und Gegenmaßnahmen ergreifen.

Eine Purpurtute ist giftig. Die Purpurtute enthält, wie andere Aronstabgewächse auch, Caciumoxalat und Oxalsäure. Somit zeigt sich eine Vergiftung durch Brennen der Mundschleinhäute, Anschwellen der Lippen, Magen- Darmbeschwerden und Durchfall. Bei starker Vergiftung könnte es auch zu inneren Blutungen und Krämpfen kommen.

Blätter und Stiele der Purpurtuten sind für Tiere ( Hunde,Katzen, Kleinsäuger z. B. Hasen, Kaninchen, Hamster, Meerschweinchen, sowie für Vögel giftig. Unlöslichen Kalziumoxalat-Kristalle und Oxalsäure reizen und schädigen die Schleimhäute. Es können Blutungen des Magen-Darm-Trakts und Nierenschäden beim Tier auftreten. Schluckbeschwerden, starkes Speicheln, Erbrechen und Durchfall sind mögliche Hinweise für eine Vergiftung mit einer Purpurtute. Hat Ihr Tier an einer solchen Pflanze geknabbert, sollte man einen Tierarzt aufzusuchen.

Erste Hilfe Maßnahmen und Notrufnummern haben wir Ihnen auf unserer Seite Vergiftung durch Pflanzen zusammengestellt. Besonders wichtig ist es, den Kindern einen richtigen Umgang mit Pflanzen zu vermitteln, denn eine ständige Kontrolle nicht möglich ist. Dies gilt besonders für verlockend aussehende Früchte, Blüten und Beeren. Beispiele für Giftpflanzen im Außenbereich sind Maiglöckchen, Oleander, Pfaffenhütchen, Eibe. In Wohnungen findet man beispielsweise Efeu, Dieffenbachia oder Wandelröschen.

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Purpurtute Bilder

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Syngonium podophyllum

Purpurtute

Syngonium podophyllum
Foto: Kurt Stueber
Lizenz: GFDL

Syngonium podophyllum

Purpurtute

Syngonium podophyllum
"Emerald Gem"
Foto: Forest & Kim Starr
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