Birkenfeige - Kulturanleitung & Pflege der Zimmerpflanzen

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Zimmerpflanzen | «Birkenfeige»
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Der grüne Daumen
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Birkenfeige

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Deutsches Pflanzenlexikon B - Birkenfeige

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Birkenfeige

1. Sorten & Arten des Ficus
2. Sortenbeschreibung & Schädlinge des Ficus Elastica
3. Pflegeanleitung des Ficus Elastica
4. Pflege des Ficus benjamina / Birkenfeige

Die Birkenfeige erreicht in Zimmerkultur eine Höhe von 6 m. Die leicht gewellten Blätter sind 5 bis 11 cm lang, als junge Triebe hellgrün und im Alter kräftig grün gefärbt. Eine Birkenfeige bildet zahlreiche kurze, rutenartige Zweige mit faseriger Rinde.

Licht: Birkenfeigen benötigen einen hellen Standort. Etwas direktes Sonnenlicht am Morgen wird von den Birkenfeigen gut vertragen. Die buntblättrigen Arten der Birkenfeige benötigen etwas mehr Sonnenlicht um die hübsche Färbung der Blätter beizubehalten. 

Gießen: Eine Birkenfeige  sollte mäßig gegossen werden. Vor dem Gießen der Birkenfeige lässt man die Erde an der Oberfläche ein wenig abtrocknen. Hält man die Erde der Birkenfeige zu feucht, so kann die Pflanze ihre Blätter verlieren.

Temperatur: Die bei uns üblichen Zimmertemperaturen sind für Birkenfeigen problemlos geeignet.

Vermehrung: Eine Birkenfeige kann durch Kopfstecklinge vermehrt werden. Im Frühjahr schneidet man Stecklinge mit einer Länge von ca. 15 cm und setzt diese in ein Gemisch aus gleichen Teilen Torf und Sand. Vorher entfernt man die unteren Blätter und achtet darauf, dass der in die Erde gesetzte Teil über einen Blattknoten verfügt. Um den Steckling bis zur Bewurzelung vor dem austrocknen zu schützen, sollte man den Steckling des Feigenbaumes mit einer Folie abdecken. Nach der Bewurzelung entfernt man die Abdeckung und pflanzt die junge Birkenfeige in größeren Topf mit der empfohlenen Erdmischung aus Komposterde und etwas Torf.

Erdmischung: Eine gute Erdmischung für die Birkenfeige besteht auf Kompostbasis mit einem geringen Zusatz an Torf.

Umtopfen: Die Töpfe für der Birkenfeige sollten wie bei allen Feigenbäumen nicht zu groß gewählt werden. Wenn die Wurzeln der Birkenfeige etwas eingeschränkt sind, entwickelt sich die Pflanze am buschigsten. Die zum umtopfen der Birkenfeige günstigste Zeit ist das Frühjahr.

Dünger: Man düngt eine Birkenfeige etwa alle 14 Tage mit einem flüssigen Volldünger in mittlerer Konzentration.

Hinweise: Gegen Ende der leichten Ruheperiode im Winter vergilben manche Blätter und fallen ab. Im Frühjahr bilden sich jedoch neue Blätter, man braucht sich also keine großen Sorgen machen wenn man die Kulturansprüche erfüllt.

Krankheiten & Pflanzenschädlinge:

Schildläuse
Die Rinde der Birkenfeige  schält sich teilweise etwas ab und bietet an diesen Stellen einen guten Schlupfwinkel für Schildläuse. Da die Pflanzen gerne von diesen Schädlingen befallen werden, sollte man die Birkenfeige regelmäßig auf einen Befall hin kontrollieren. Deutliche Anzeichen für den Befall mit Schädlingen sind klebrige, schmutzige Ablagerungen an den Blättern der Pflanze.
> Schildläuse bekämpfen / Symptome erkennen

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