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Fuchsia
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Birkenfeige / ficus bejamina
/ ficus bejamini
Die Birkenfeige erreicht in Zimmerkultur eine Höhe von 2 m. Die
leicht gewellten Blätter sind 5 bis 11 cm lang, als junge Triebe
hellgrün und im Alter kräftig grün gefärbt. Der ficus benjamina
bildet zahlreiche kurze, rutenartige Zweige mit faseriger Rinde.
Licht: Birkenfeigen benötigen
einen hellen
Standort. Etwas direktes Sonnenlicht am Morgen wird von den
Birkenfeigen gut vertragen. Die buntblättrigen Arten des
ficus benjamini benötigen etwas
mehr Sonnenlicht um die hübsche
Färbung der Blätter beizubehalten.
Gießen: Ficus benjamina sollte mäßig
gegossen werden. Vor dem Gießen der Birkenfeige lässt man die
Erde an der Oberfläche ein wenig abtrocknen. Hält man die Erde
der Birkenfeige zu feucht, so kann die
Pflanze ihre Blätter verlieren.
Temperatur: Die bei uns üblichen
Zimmertemperaturen sind für Birkenfeigen problemlos
geeignet.
Vermehrung: Der ficus benjamina kann
durch Kopfstecklinge vermehrt werden. Im Frühjahr
schneidet man Stecklinge mit einer Länge von ca. 15 cm und setzt
diese in ein Gemisch aus gleichen Teilen Torf und Sand. Vorher
entfernt man die unteren Blätter und achtet darauf, dass der in
die Erde gesetzte Teil über einen Blattknoten verfügt. Um den
Steckling bis zur Bewurzelung vor dem austrocknen zu schützen,
sollte man den Steckling des Feigenbaumes mit einer Folie
abdecken. Nach der Bewurzelung des ficus benjamini entfernt man
die Abdeckung und pflanzt die junge Birkenfeige in größeren Topf
mit der empfohlenen Erdmischung aus Komposterde und etwas Torf.
Weitere Fragen zur genauen Vorgehensweise werden im Forum
beantwortet. Zum Forum
Erdmischung: Eine gute Erdmischung für
Birkenfeigen besteht auf Kompostbasis mit einem geringen Zusatz
an Torf.
Umtopfen: Die Töpfe für den ficus benjamina
sollten wie bei allen Feigenbäumen nicht zu groß gewählt werden. Wenn
die Wurzeln des ficus benjamini etwas eingeschränkt sind, entwickelt
sich die Pflanze am buschigsten. Die zum umtopfen der
Birkenfeige
günstigste Zeit ist das Frühjahr.
Dünger: Man düngt den ficus benjamini ca.
alle 14 Tage mit einem flüssigen Volldünger in mittlerer
Konzentration.
Besonderheiten: Die Rinde des Ficus
bejamini schält sich teilweise etwas ab und
bietet an diesen Stellen einen guten Schlupfwinkel für
Schildläuse. Da die Pflanzen gerne von diesen Schädlingen
befallen werden, sollte man die Birkenfeige regelmäßig auf einen
Befall hin kontrollieren. Deutliche Anzeichen für den Befall mit
Schädlingen sind klebrige, schmutzige Ablagerungen an den
Blättern der Pflanze.
Gegen Ende der leichten Ruheperiode im Winter vergilben manche
Blätter und fallen ab. Im Frühjahr bilden sich jedoch neue
Blätter, man braucht sich also keine Sorgen zu machen.
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