Der richtige Rosenstandort
Der richtige Standort ist für das Gedeihen der Rosen von entscheidender Bedeutung. Rosen benötigen reichlich Sonne und Luft. Der Boden sollte sandig-lehmig sein und in ausreichender Menge Nährstoffe und Humus enthalten. Da die Rosen sehr schnell Wurzeln in die Tiefe treiben, muss der Boden unverdichtet und tiefgründig sein. Damit die Rosen langfristig gesund und kräftig wachsen, benötigt man eine Oberbodenschicht von mindestens 80 cm.
Pflanzzeiten für Rosen
Mit Ausnahme der Frostperioden kann man Rosen ganzjährig pflanzen. Es gibt keine festen Pflanzzeiten für Rosen. Je nach Jahreszeit eignen sich aber nur bestimmte Angebotsformen der Rosen zum einpflanzen. Zu beachten ist, das es für die unterschiedlichen Angebotsformen auch eine optimale Pflanzzeit gibt. Containerrosen lassen sich jedoch gefahrlos ganzjährig (außer während der Frostperiode) pflanzen.
Rosen schneiden & kürzen
Der in regelmäßigen Abständen vorzunehmende, fachgerechte Rosenschnitt ist für ein kräftiges Wachstum, einen lockeren, gut durchlüfteten Wuchs und für einen großen Blütenreichtum der Rosen sehr wichtig. Niedrig geschnittene Rosen bilden mehr Laub und wichtige Aufbaustoffe für die Blüten. Die bessere Durchlüftung mindert die Anfälligkeit für Pilzbefall.
Das durch den Rosenschnitt hervorgerufene, kräftige Wachstum muss in Folge auch mit einer sachgerechten Düngung unterstützt werden. Die ausreichende und richtig zusammengesetzte Ernährung der Rosen ist für die Bildung kräftiger, wuchsstarker und blühfreudiger Neutriebe eine wichtige Voraussetzung.
Die Qualität der Rosen
Diese Frage werden sich wohl schon viele Rosenfreunde gestellt haben: Wo kaufe ich am besten Rosen in guter Qualität? Einmal eingepflanzt, möchte man möglichst lange Freude und am besten keine Probleme mit Schädlingen und Krankheiten an den Rosen haben. Neben den Standortbedingungen und der Pflege ist hierfür die Qualität der gekauften Rose ein entscheidender Faktor.
Rosenschulen bieten im Internet und über Kataloge ihr Rosensortiment zum Verkauf an. Diese meist traditionsreichen Firmen achten darauf zuverlässig Qualitätsware zu liefern. Wer genau weiß, welche Rosen er pflanzen möchte, kann bei diesen Firmen ohne Probleme gute Ware bestellen. Einige dieser Firmen sind: W. Kordes' Söhne Rosenschulen GmbH & Co KG, Noack Rosen Baum- und Rosenschulen, ROSAROT Pflanzenversand Gerd Hartung, Rosen-Union eG. und Weber Rosen.
Alte Rosen
Der Begriff Alte Rosen fasst Rosensorten zusammen, deren Ursprünge vor das Jahr 1867 zurückreichen.
Im Jahr 1867 wurde die Rosensorte 'La France' eingeführt. Diese Sorte gilt allgemein als erste Teehybride. 'La France' markiert den Wendepunkt zu den modernen Edelrosen mit hoher, eleganter, spitz zulaufender Knospe - eine Blütenform, die mit den ballonartigen Rosettenblüten älterer Sorten überhaupt nichts mehr gemein hatte. Die meisten Rosenliebhaber verstehen auch Rosensorten als "alte Rosen", die bis zum Ende des 19 Jahrhunderts als Züchtungen anerkannt werden.
Fast alle Alte Rosen haben einen strauchrosenartigen Wuchs. Die Triebe hängen, besonders nach einem Regen, vorne über. In sehr regenreichen Gebieten ist der starke Überhang blühender Triebe manchmal lästig.
Kletterrosen & Rambler
Den Begriff "Kletterrosen" verwendet man für Rosensorten, die den Strauchrosen ähnlich sehen. Im Gegensatz zu den Strauchrosen bilden die Kletterrosen jedoch wesentlich länger und meist dünnere Triebe. Eine Kletterrose kann nicht selbständig klettern, diese Rosen benötigen Hilfe um an Wänden, Pergolen und Gerüsten emporzuwachsen. Die Kletterrose ist botanisch ein Spreizklimmer. Dies bedeutet, das die Pflanze mit ihren Stacheln einen Halt sucht an dem sie sich festhaken kann..
Die waagerechte Triebführung
Kletterrosen werden nur wenig geschnitten und sie sind in der Lage große Flächen zu begrünen. Wichtig ist, den Trieben eine die Blütenbildung fördernde Wuchsführung vorzugeben. Die Wuchsrichtung der Triebe, waagerecht oder senkrecht, entscheidet über die Blütenfülle einer Kletterrose.
Edelrosen (Teehybriden)
Die Klasse der Edelrosen, auch als Klasse der Teehybriden bezeichnet, gehören zu den beliebtesten Rosen. Leider sind die Edelrosen häufig auch die krankheitsanfälligsten Rosen.
Das besondere Erkennungsmerkmal der Edelrosen ist ihr langstieliger Wuchs mit großen, meist einzeln wachsenden, gut gefüllten Blüten. Dies macht die Edelrosen, bzw. Teehybriden zu gut geeigneten Schnittrosen. Wegen des staksig aufrechten Wuchses und der lichten Belaubung zahlreicher Rosen dieser Klasse wirken die Edelrosen am besten in kleinen Gruppen, 4 bis 7 Exemplare sollte man schon zusammenpflanzen.
Wir haben Ihnen hier eine Übersicht einiger besonders attraktiver Teehybriden zusammengestellt Weitere Edelrosen finden sich in der Klasse Romantischer Nostalgierosen.
Beetrosen
Unter dem Begriff Beetrosen fasst man Polyantharosen und Floribundarosen zusammen. Beetrosen sind ergiebige Schnittrosen.
Floribundarosen
Die Floribundarosen sind öfterblühende, meist recht winterharte, niedrig wachsende und große Blüten bildende Beetrosen. Die Form der gefüllten Blüten erinnert an die Blüten der Edelrosen, man kann sogar sagen, die Blüten der Floribundarosen sehen bei einigen Sorten wie Miniaturausgaben der Edelrosenblüten aus.
Polyantharosen und Polyantha-Hybriden
Unter Polyantharosen versteht man niedrige Beetrosen mit großen Blütenständen an denen sich zahlreiche kleinblumige Blüten bilden. Genetisch sind Polyantharosen aus Kreuzungen von Rosa multiflora und Rosa chinensis hervorgegangen. Durch das Einkreuzen von Edelrosen und weiterer züchterischer Bearbeitung entstanden die Polyantha-Hybriden.
Zwergrosen
Der Name ist Programm - Zwergrosen werden selten höher als 40 cm. Der Kleinwüchsigkeit zum Trotz bezaubern gute Zwergrosensorten mit einer üppigen Blütenpracht. Passend zum Zwergenwuchs sind auch die Blätter dieser Rosen. Das zierliche, kleinblättrige Laub rundet den harmonischen Eindruck dieser Rosensorten ab. Der niedrige Wuchs der Zwergrosen ermöglicht eine vielfältige Verwendung. Zwergrosen findet man in Wohnungen als Topfrosen, Zwergrosen eignen sich zur Bepflanzung von Steingärten und Balkonkästen.
Wildrosen
In der großen Familie der Rosen finden wir unter den Wildrosen wuchsschöne Pflanzen mit oftmals undurchdringlicher Bestachelung. Zu den bekannten Wildrosen gehört die Rosa canina, unter dem deutschen Namen Hundsrose bekannt. Die Rose findet man wildwachsend an Feldrändern und Böschungen.
Auch die Wildrosen gehören zu den Strauchrosen, der Übergang zu den einmalblühenden Parkrosen ist fließend. Zahlreiche Parkrosen entstammen den Wildrosen, sie wurden allerdings züchterisch bearbeitet. Aus Europa stammende Wildrosen werden alle als einheimische Art bezeichnet. Alle Wildrosen sind einmalblühend und bilden eine einfache Blüte. Je nach Sorte erreichen die Wildrosen Wuchshöhen zwischen 100 und 300 cm.
Pflege der Venusfliegenfallen
Pflege des Sonnentaus
Schon seit langem sind Pflanzenfreunde von den Karnivoren beeindruckt, bereits CharIes Darwin bezeichnete die Venusfliegenfalle als die "wunderbarste Pflanze der Welt". Womit wir beim Thema wären, der Venusfliegenfalle. Diese fleischfressende Pflanze ist sicherlich die am meisten in Wohnungen kultivierte Karnivore.
Weihnachtssterne
Kaufen Sie sich jedes Jahr einen neuen Weihnachtsstern? Bei richtiger Pflege halten die Weihnachtssterne jahrelang, bleiben dekorativ und blühen rechtzeitig im zum 1. Advent.
Zamioculcas zamiifolia
Die in den tropischen Gebieten beheimatete Zimmerpflanze Zamioculcas zamiifolia ist wegen ihres grazilen Aussehens und der leichten Pflege sehr beliebt.
Phalaenopsis
Die Orchideen der Gattung Phalaenopsis wachsen vorwiegend als einstämmige Epiphyten. Der dicke, aufrecht stehende und, bis zu 12 cm hohe Stamm einer Phalaenopsis Orchidee bildet breite, fleischige, wechselständig wachsende Blätter, die bei den meisten Phalaenopsis nach unten geneigt sind.
Amaryllis
Bei der Gattung Amaryllis handelt es sich um eine Zwiebelpflanze. Im Handel findet man häufig die Zwiebeln des Amaryllis, seltener bereits ausgetriebene Pflanzen.
Alpenveilchen
Die Alpenveilchen sind knollenbildende, hübsch blühende Pflanzen, die zur erfolgreichen Kultivierung einen Teil des Jahres im Freien verbringen sollten. Die zahlreichen, einzeln an Stängeln sitzenden Blüten der Alpenveilchen gibt es in den Farben purpurrot, malvenfarben, rosarot, rot, dunkelrot, weiß und lachsrosa. Bei einigen Variationen sind die Blütenblätter am Rande kontrastreich gefärbt oder wellig gekräuselt.
Elefantenfuß
Der Ursprung des Elefantenfußes liegt im Süden der USA und in Mexiko. Die Gattung Beaucarnea-stricta ist wegen der einfachen Pflege, ihres attraktiven Stammes und des hübschen Blattschopfes als Zimmerpflanze beliebt.
Lebende Steine
Die Sukkulenten der Gattung Lithops (lebende Steine) sehen den vielen Steinen, zwischen denen sie in den trockenen Gebieten Südafrikas wachsen, täuschend ähnlich. Aus der für Sukkulenten verhältnismäßig langen Pfahlwurzel entwickelt sich der kurze, unterirdisch wachsende Erdstamm, aus dem sich ein Paar dicker, fleischiger, halbkreisförmiger Blätter entwickelt. Aus dem Schlitz oder der Spalte an der Verbindungsstelle der beiden Blätter wächst in der Zeit vom späten Sommer bis zum Herbst eine einzelne strahlenförmige Blüte.
Ficus elastica / Gummibaum
Der Ficus elastica, auch Gummibaum genannt, ist wahrscheinlich der bekannteste und in Kulturhaltung am häufigsten gepflegte Ficus. Der bei gleichmäßigem Lichteinfall gerade wachsende Haupttrieb des Ficus elastica bildet üblicherweise keine Seitentriebe oder Verzweigungen.
Ficus benjamina / Birkenfeige
Der im Volksmund Birkenfeige genannte Ficus benjamina ist ein buschiger, graziler Baum, der sich als Jungpflanze in gemischten Blumenarrangements besonders gut einfügt. Ältere Exemplare des Ficus benjamina sollten einen eigenen Platz als Solitärpflanze bekommen.
Yucca / Palmlilie
Die Gattung der Yucca zählt rund 30 verschiedene Arten stammbildender oder stammloser Pflanzen mit schwertförmigen Blättern die in einer losen Rosette angeordnet sind. Die in Zimmerkultur gehaltenen Arten haben Stämme mit brauner, rauher Oberfläche und mit buschigen Schöpfen langer, ledriger Blätter.
Weihnachtskaktus
Die in Wohnungen kultivierten Weihnachtskakteen sind meist Hybriden und keine Exemplare einer echten Art. In der freien Natur wachsen diese Blattkakteen in feuchten Regenwälder in den Humusansammlungen der Astgabeln von großen Bäumen. In Wohnungen gedeiht der Weihnachtskaktus am besten unter solchen Bedingungen, die der natürlichen Umgebung am nächsten kommen. Ein älterer, gut kultivierter Weihnachtskaktus wird etwa 40 cm groß. Die sich dicht verzweigenden, meist hängenden Triebe dieser Kakteen bestehen aus zahlreichen dünnen, mittelgrün gefärbten, flachen Gliedern. Jedes Die einzelne Blattglied wird 3 bis 5 cm lang und etwa 2 bis 3 cm breit.
Tillandsia
Der Gattung Tillandsia sind Bromelien in vielfältigen Formen und Größen zugehörig. Es gibt kleine, flechtenartig wachsende Tillandsia bis hin zu sehr großen Pflanzen mit imposanten Blattrosetten. Der natürliche Lebensraum einer Tillandsia reicht vom Regenwald bis zur Wüste. Tillandsien eignen sich gut für Epiphytenstämme Die in Wohnungen kultivierten Tillandsia bilden nur wenige oder gar keine Wurzeln und decken ihren Wasser- und Nährstoffbedarf vorwiegend über ihre Blätter. Aus diesem Grund eignen sich diese Pflanzen sehr gut für dekorative Epiphytenstämme.
Gummibaume
Der Gummibaum ist mit seinen großen, ledigen, kräftig grünen und glänzenden Blättern eine Zier für jeden Pflanzenfreund.
Schmucklilie
Die Agapanthus stammt aus Südafrika und wächst in Gebieten mit gemäßigtem Klima. Die ausdauernde Staude eignet sich gut als solitäre Kübelpflanze.
Inkalilie
Diese aus den subtropischen Gebieten Chiles stammende Inkalilie ist eine ausdauernde Staude mit hübsch gemusterten, etwa 5 cm großen Blüten. Die Wuchshöhe der Inkalilien liegt bei etwa 50 cm, die Blütenstängel erreichen eine Höhe von etwa 100 cm. Die Staude wächst locker aufrecht und ist horstbildend. Die Inkalilien sind in zahlreichen Sorten mit unterschiedlichen Blütenfarben erhältlich. Um diese hübschen Stauden richtig zur Geltung zu bringen, pflanzt man am besten kleine Gruppen mit 3 bis 5 Pflanzen pro Quadratmeter. Der Abstand zwischen den einzelnen Inkalilien sollte zwischen 30 und 50 cm liegen.
Stockrosen
Die aus dem östlichen Mittelmeergebiet stammende Stockrose eignet sich sehr gut für Bauerngärten. Der aufrechte Wuchs und die bezaubernden, sich in großer Zahl bildenden Blüten der Staude sind ein Blickfang in jedem sommerlichen Blumenbeet. Die Stockrosen sind in zahlreichen Sorten mit unterschiedlichen Farben und gefüllten oder einfachen Blüten erhältlich. Um diese hübschen Stauden richtig zur Geltung zu bringen, pflanzt man am besten kleine Gruppen mit 3 bis 4 Stockrosen pro Quadratmeter
Duftnessel
Die Duftnessel Agastache mexicana stammt aus subtropischen Gebieten in Mexiko. Weitere Sorten der Duftnesseln stammen dem Norden Zentralamerikas. Die Agastache rugosa stellt eine Ausnahme dar, sie stammt aus Asien.
Wuchsform der Duftnessel
Die Duftnesseln sind krautig wachsende, ausdauernde Stauden mit einer Wuchshöhe zwischen 50 und 160 cm. Die gegenständig angeordneten, herzförmigen, am Rand gezähnten Blätter der Duftnesseln sind kräftig grün. Die Blattunterseite ist weißlich-grau mit dicht wachsenden feinen Härchen. Die Blattstiele sind mit einer Länge zwischen 0,3 und 2,5 cm recht kurz. Obwohl die Duftnessel zu den mehrjährigen Stauden gehört, wird sie oft nur einjährig kultiviert.
Englische Rosen
Die Englischen Rosen des Briten David Austin sind heute ein fester Bestandteil des Rosenangebots der Baumschulen und Gartencenter. Unter dem Begriff »Englische Rosen« versteht man nicht eine fest umrissene Klasse wie etwa Beet- oder Kletterrosen. David Austin ordnete seinen Englischen Rosen sowohl Beet- als auch Strauch- und Kletterrosen mit unterschiedlichsten Wuchshöhen zu. Nicht alle Englischen Rosen haben Duft, auch findet man einige einfach blühende Rosensorten darunter. Die meisten der von uns hier vorgestellten »Englischen Rosen« sind beliebte, stark gefüllte und duftende Strauchrosen.
Im unserem Lexikon der Zimmerpflanzen finden Sie Pflegeanleitungen und Bilder zahlreicher Pflanzen für Haus, Garten, Balkon oder die Terrasse. Alle aufgeführten Arten und Gattungen werden ausführlich beschrieben, die Kulturanleitungen helfen Ihnen bei der richtigen Pflege Ihrer Lieblingspflanze.
Grundlagen für Zimmerpflanzen gehören zum Allgemeinwissen eines jeden Liebhabers von Pflanzen. Für gesunde und hübsche Pflanzen sollten Sie sich die Zeit nehmen und das Thema der Pflanzenkunde für Zimmerpflanzen in Ruhe durchlesen und beherzigen.
Das wichtigste bei der Bekämpfung der Pflanzenschädlinge ist die frühe Erkennung der Parasiten. Je eher man die saugenden, bohrenden und fressenden Schädlinge bemerkt, um so erfolgreicher und einfacher kann man sie bekämpfen. Die meisten Pflanzenschädlinge werden in kurzer Zeit geschlechtsreif und legen dann zahlreiche Eier, oder gebären wie die Blattläuse bereits lebende Jungtiere. So vermehren sich die Schädlinge innerhalb kürzester Zeit und breiten sich über die Zimmerpflanzen aus.
Zahlreiche an Zimmerpflanzen auftretende Krankheiten werden von mikroskopisch kleinen Organismen wie Bakterien, Viren oder auch von Pilzen verursacht, die in Pflanzenzellen eindringen. Außer der richtigen Pflege kann man die Pflanzen vor Krankheiten und Pilzen am besten dadurch schützen, dass man Wasser nicht auf den Blättern und Blüten stehenlässt. Auch ist es zur Vorbeugung und zur Vermeidung der Ausbreitung einzelner Pflanzenkrankheiten wichtig zwischen den Pflanzen ausreichende Abstände einzuhalten.
In dem Pflanzenforum können Sie über alle Pflanzengruppen, Palmen, Farne, Bromelien, Knollen- Zwiebelpflanzen, Gesnerien und sukkulente Zimmerpflanzen diskutieren.
Sukkulenten auf einen Blick - So finden Sie am schnellsten die passende sukkulente Pflanze - Blättern Sie in unserer Übersicht.
Lesen Sie hier wie man stammsukkulente, wurzelsukkulente und blattsukkulente Pflanzen richtig pflegt. Unterscheiden Sie die unterschiedlichen Arten und informieren Sie sich über Gießen, Düngen, Vermehren, Umtopfen und die richtigen Substrate für die Pflanzen aus der Gruppe der Sukkulenten. Sukkulenten sind nicht in einer Familie zusammengefasst, sie gehören vielen unterschiedlichen Pflanzenfamilien an.
Kakteen die sich für die Kultivierung in Wohnungen eignen gibt es zahlreich. Hier finden Sie diese Kakteen ohne lange zu suchen.
Man unterscheidet zwei unterschiedliche Gruppen von Kakteen: Blattkakteen aus den tropischen Regenwäldern und Wüstenkakteen aus den heißen und trockenen Gebieten unserer Erde. Die Kulturansprüche dieser beiden Kakteengruppen sind sehr unterschiedlich. Informieren Sie sich über Gießen, Düngen, Vermehren, Umtopfen und die richtigen Substrate für Blatt- und Wüstenkakteen. > Der Grüne Daumen für Kakteen
Für die Freunde von Kakteen haben wir das Forum für Kakteenliebhaber neu eingerichtet.
Zahlreiche wunderschöne Orchideen in schnellem Überblick. Neben den Pflegeanleitungen erwarten Sie auch viel Tipps zum Schneiden, Düngen und zur Vermehrung.
Zu den Orchideen gehören über 700 bekannte Gattungen mit 22000 verschiedenen Arten. Wegen Ihrer farbenfrohen und grazilen Blüten werden sie von vielen Pflanzenfreunden kultiviert. Informieren Sie sich bei den Pflanzenfreunden über Gießen, Düngen, Vermehren, Umtopfen und die richtigen Substrate für Orchideen. > Der Grüne Daumen für Orchideen
Für die zahlreichen Liebhaber und Züchter von Orchideen gibt es das moderierte Orchideenforum. Hier können Sie sich austauschen, Bilder Ihrer Orchideen zeigen, Pflegefragen und Pflegeprobleme klären.
Aufgrund des großen Interesses an der Kultivierung von Palmen im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon haben wir Ihnen eine Übersicht mit Kulturanleitungen für winterharte Palmen zusammengestellt.
Lesen Sie hier wie man Palmen in Wohnung und Garten richtig pflegt. Unterscheiden Sie die unterschiedlichen Palmen-Arten und informieren Sie sich über Gießen, Düngen, Vermehren, Umtopfen und die richtigen Substrate für die Pflanzen aus der Gruppe der Palmen. Eine vitale und gesunde Palme steigert das Wohlbefinden in einem Wohnraum, Palmen erzeugen ein bezauberndes Ambiente, besonders in großen, lichtdurchfluteten Räumen und Wintergärten. > Der Grüne Daumen für Palmen
Ananasgewächse oder Bromelien sind tropische oder subtropische, rosettenbildende Pflanzen, die sich von den meisten übrigen blühenden Pflanzen dadurch unterscheiden, dass sie Nährstoffe und Feuchtigkeit meist auch durch die Blätter und nicht nur durch die Wurzeln aufnehmen. Hier finden Sie eine Liste mit den beliebtesten Bromelien.
Lesen Sie hier wie man Pflanzen aus der Gruppe der Bromelien pflegt. Unterscheiden Sie die unterschiedlichen Bromelien und informieren Sie sich über Gießen, Düngen, Vermehren, Umtopfen und die richtigen Substrate für die Bromelien bzw. Ananasgewächse.
Knollen und Zwiebeln bildende Pflanzen sind in ihren Erscheinungsformen sehr unterschiedlich. Alle Knollengewächse besitzen ein fleischiges Organ das Wasser und Nährstoffe speichert. Mit diesem Speicher kann die Pflanze auch während der Wachstumszeit eine kleinere Trockenperiode überstehen ohne Schaden zu nehmen. Hier finden Sie eine Liste mit den beliebtesten Knollen- & Zwiebelpflanzen.
Lesen Sie hier wie man Knollen- und Zwiebelpflanzen in Wohnung und Garten richtig pflegt. Unterscheiden Sie die unterschiedlichen Pflanzen-Arten und informieren Sie sich über Gießen, Düngen, Vermehren, Umtopfen und die richtigen Substrate für die Pflanzen aus der Gruppe der Knollen- und Zwiebelpflanzen.
Zu der Familie der Gesneriengewächse botanische Bezeichnung Gesneriaceae) gehören über 130 Gattungen mit mehr als 2000 Gesnerienarten. Fast alle bilden Gesnerien haben leuchtend gefärbte Blüten. Hier finden Sie eine Liste mit den beliebtesten Gesnerien.
Lesen Sie hier wie man Gesnerien in Wohnung und Garten richtig pflegt. Unterscheiden Sie die unterschiedlichen Gesnerien und informieren Sie sich über Gießen, Düngen, Vermehren, Umtopfen und die richtigen Substrate für die Pflanzen aus der Gruppe der Gesnerien.
Die Farne gehören zu den Blattpflanzen, sie unterscheiden sich von praktisch allen anderen Pflanzenarten durch Ihre Vermehrung mittels Sporen. Obwohl die Farnpflanzen zu mehreren unterschiedlichen Familien gehören, besitzen sie doch einige gemeinsame Merkmale. Farne sind weltweit verbreitet. Für uns Zimmergärtner sind besonders die Farne aus den klimatisch wärmeren Gegenden interessant, da sie sich sehr gut der gleichmäßigen Wärme unserer Wohnung anpassen. Hier finden Sie eine Liste mit den beliebtesten Zimmerfarnen.
Lesen Sie hier wie man Farne in Wohnung und Garten richtig pflegt. Unterscheiden Sie die unterschiedlichen Farn-Arten und informieren Sie sich über Gießen, Düngen, Vermehren, Umtopfen und die richtigen Substrate für die Pflanzen aus der Gruppe der Farne.
Die heilenden Kräfte der Pflanzen werden auch von der pharmazeutischen Industrie genutzt. Etwa 45 Prozent der Pharmazeutika werden aus Heilpflanzen gewonnen. Konzentrate und Auszüge aus Heilpflanzen findet man in hunderten von Medikamenten. Häufig verwendetet Wirkstoffe erhält man aus Roßkastanien, Pinien, Faulbaumrinde, Orangenbaum, Eukalyptus, Minze, Tollkirsche oder Mohn. Hier finden Sie eine Übersicht von den in der Naturheilkunde verwendeten Heilpflanzen und Heilkräutern.
Mit dem Pflanzenlexikon unter dem Arm loszuziehen und Heilpflanzen oder Heilkräuter einfach drauflos zu sammeln ist nicht sinnvoll. Anfangs sollte man sich Gedanken darüber machen, welche Heilpflanzen man überhaupt sammeln möchte. In der Regel ist es sinnvoll sich auf die im Haushalt gerade benötigten Heilkräuter zu beschränken.
Erfahrene Sammler von Heilpflanzen und Heilkräutern wissen, dass beim Sammeln der Pflanzen einige Vorsichtsmaßnahmen zu beachten sind. Jede im Freien gesammelte Pflanze muss so schnell wie möglich genau bestimmt werden. Verwechslungen können in der Naturheilkunde äußerst schwerwiegende Folgen haben können.
Beim Trocknen geben die gesammelten Heilpflanzen einen Teil des in dem Pflanzengewebe vorhandenen Wassers a Hinweis zu den Gesundheitsthemen !b. Da dieser Vorgang für die weitere Aufbewahrung sehr wichtig ist, sollte die Trocknung der Pflanzen möglichst bald nach dem Sammeln beginnen. Hier erfahren Sie wie Heilkräuter und Heilpflanzen richtig getrocknet werden.
Um den Heilpflanzen ihre aktiven Substanzen entziehen, benötigt man im allgemeinen eine Flüssigkeit die eine solch aktive Substanz auflöst. Pflanzliche Lösungen gewinnt man durch Zusetzen von Alkohol, Wasser oder Äther. Die drei wichtigsten Arten der Zubereitung mit Wasser sind der klassische Tee-Aufguss, der Absud und der Kaltauszug. Hier lesen Sie wie die Anwendungen mit Heilpflanzen richtig zubereitet werden.
Sehr bitter schmeckende Kräuteraufgüsse kann man kalt trinken, da sich der bittere Geschmack dann nicht so in den Vordergrund drängt. Um besonders unangenehmen Geschmack zu überdecken, kann man Anwendungen mit Aufgüssen anderer, wohlriechender und aromatischer Pflanzen vermischen. Informieren Sie sich auch über die richtige Dosierung der heilpflanzen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Beachten Sie aber immer auch unsere Hinweise zu den Gesundheitsthemen !
Informieren Sie sich hier über die medizinische Wirkung der Heilpflanzen und Heilkräuter. Sortiert in unserer Übersicht finden Sie alles von abführend bis zirkulationsfördernd
Zubereitungen mit Heilpflanzen helfen gegen zahlreiche Beschwerden und Krankheiten. Grundlagen und Wirkstoffe vieler moderner Medikamente beruhen auf Heilkräutern. Wir haben Ihnen zahlreiche überlieferte Rezepte und Hausmittel die auf der Wirksamkeit der Heilpflanzen beruhen zusammengestellt. Grippe, Erkältung, Übelkeit und zahlreiche weitere Beschwerden lassen sich mit den Aufgüssen, Absuden, Tinkturen, Umschlägen und Essenzen behandeln. Hier finden Sie eine umfangreiche Sammlung von Rezepten der Naturheilkunde.
Unser Gartenbereich auf Pflanzenfreunde.com ist neu eröffnet. Wir werden das Thema Garten und Gartenarbeiten nun ständig erweitern. Über Beiträge und Fotos der Gärten unserer Leser werden sich viele Pflanzenfreunde freuen. Wir suchen nun Autoren für alle Gartenthemen. Sie können dafür Kontakt mit uns aufnehmen, oder Beiträge und Bilder direkt in unserem Pflanzenforum einstellen. > Hier geht`s zum Forum > Kontakt für Gastautoren
In unserem Lexikon können Sie Bei Fragen über den Garten nachschlagen. Die beim Gärtnern verwendeten Begriffe sind hier übersichtlich aufgeführt und schnell erklärt.
Rosen gehören zu den beliebtesten Gartenpflanzen. Wir erläutern hier ausführlich was Sie alles über Rosen wissen sollten.
Für alle Rosenliebhaber gibt es die Möglichkeit sich im moderierten Rosenforum zu informieren. Hier finden Sie alles über die Rosenpflege, die Auswahl der richtigen Rosen, den Rosenschnitt und vieles mehr.