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Elefantenfuß

Der Elefantenfuß (Beaucarnea recurvata, Syn. Nolina recurvata), auch Flaschenbaum, Wasserpalme oder Elefantenbaum genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Beaucarnea in der Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae).

Der Ursprung des Elefantenfußes liegt im Süden der USA und in Mexiko. Dort wachsen sie in trockenen tropischen Wäldern als sukkulente Bäume und erreichen in ihrem Habitat Wuchshöhen von etwa 9 Metern.

Elefantenfuß Beaucarnea

Elefantenfuß

Foto: Berthold Werner
Lizenz: GFDL 

Deutscher Name: Flaschenbaum / Wasserpalme / Elefantenbaum
Wissenschaftl. Name: Beaucarnea recurvata Syn. Nolina recurvata
Familie: Spargelgewächse (Asparagaceae)
Wuchshöhe: 80 bis 150 cm in Wohnungskultur
Schwierigkeit: pflegeleicht
Verwendung: Blattschmuckpflanze mit attraktivem Wuchsbild

 Beschreibung & Pflege

Die Elefantenfuß Pflege ist einfach, die Pflanze verzeiht auch den einen oder anderen Pflegefehler. Elefantenfüße sind beliebte Zimmerpflanzen und besonders für Anfänger eine gute Wahl. Ein Elefantenfuß ist robust und gilt als tolerant gegenüber kleineren Pflegefehlern.

Der Elefantenfuß ist ein Verwandter der Yucca
Der Elefantenfuß hat einen am Grund rundlich angeschwollenen Stamm und zierliche, bis zu einem Meter lange dicht wachsende, überhängende Blätter. Dieses knorrige Gewächs ist mit der Yucca verwandt. Ein Elefantenfuß wächst sehr langsam und kann sehr alt werden. Elefantenfuß (Beaucarnea) im Forum der Pflanzenfreunde

Standort / Licht

Den Elefantenfuß pflegt man an einem hellen bis sehr hellen Standort mit direkter Sonne während der Morgen- oder Nachmittagsstunden. Die Pflanze sollte während der Mittagsstunden nicht direkt von der prallen Sonne beschienen werden.

Ideal sind nach Osten- oder Westen ausgerichtete Blumenfenster. Auch Südfenster kommen als Standort in Frage, die kräftige Mittagssonne muss hier aber durch Gardinen, vorgestellte Pflanzen oder ähnliches abgeschwächt werden. Dicht vor einem Südfenster wachsende Bäume oder Büsche erfüllen meist die gleiche Funktion, sofern sie nicht direkt die kräftige Mittagssonne durch das Fenster scheinen lassen.

Steht der Elefantenfuß in der Nähe eines Fensters, wächst die Pflanze im Laufe der Zeit in Richtung des Lichteinfalls. Damit sich der Stamm gleichmäßig und gerade entwickelt, dreht man das Pflanzgefäß alle 14 Tage um eine Viertel Drehung.

Pflanzen bleiben nur gesund und vital, wenn ihre Lichtbedürfnisse erfüllt werden. Kenntnisse über die Lichtstärke, angegeben in Lux, geben Auskunft ob der Standort hell genug ist. Pflanzen mit geringem Lichtbedarf benötigen immer noch mindestens 500 bis 600 Lux. Zimmerpflanzen für sehr helle Standorte brauchen 1600 Lux und mehr.

Himmelsrichtung, Jahreszeit, Verglasung und vor der Wohnung stehende Bäume und Büsche reduzieren die Lichtstärke schnell um 30 bis 70%. Bereits 2 bis 3 Meter hinter einem hellen Fenster kann es bereits zu dunkel für die meisten Topfpflanzen sein. Auch zu viel Licht ist für zahlreiche Zimmerpflanzen schlecht, es muss abgeschattet werden oder man ändert den Standort.

Lichtmangel Symptome

  • Lange, helle zum Licht wachsende Triebe, weiter Blattabstand und bleiches, aufgehelltes Laub
  • Schlaffer, nicht stabiler Wuchs
  • Dünne, blassgrüne, durchscheinende Blätter
  • deutlich zu kleine Blätter, weiche Triebe

Sicherheit über die Lichtstärke erhält man nur mit einem Luxmeter. Dieses zur Standartaurüstung eines Pflanzenliebhabers nützliche Hilfsmittel finden Sie hier:

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Lesetipp: So findet man den richtigen Standort
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Gießen / Wässern

Ein Elefantenfuß benötigt nicht viel Wasser. Während der Wachstumsperiode gießt man den Elefantenfuß mäßig, die Erde sollte nach dem Gießen nur leicht, aber gleichmäßig bis auf den Grund durchfeuchtet sein. Sobald die ersten Tropfen Wasser aus dem Abzugsloch laufen gießt man nicht mehr weiter. Wenn man zu viel wässert und die Erde zu stark vernässt, werden die Blattspitzen nach einiger Zeit braun. Zwischen den einzelnen Wassergaben lässt man die Oberfläche der Erde deshalb gut antrocknen.

Staunässe sollte unbedingt vermieden werden. Überschüssiges Wasser muss frei ablaufen können oder spätestens 5 Minuten nach dem Gießen aus dem Übertopf abgeschüttet werden, denn Staunässe führt meist zur Wurzelfäule.

Wann, wie viel und wie oft gegossen wird kann nicht generell beantwortet werden. Das sorgt, besonders bei unerfahrenen Pflanzenfreunden für Unsicherheit. Man sollte es sich aber auch nicht zu schwer machen.

Grundsatz beim Gießen

Wenn man sich nicht sicher ist, sollte man lieber etwas weniger als zu viel Gießen. Die wenigsten Zimmerpflanzen gehen an Trockenheit ein, meistens werden sie zu Tode gewässert.

Weshalb wird zu viel gewässert ?

Wenn eine Pflanze schlapp aussieht, greifen viele Hobbygärtner zuerst zur Gießkanne. Dies ist der mit Abstand häufigste Pflegefehler. Bei schlaffen Pflanzen sollte man nicht wässern ohne die Erde zu prüfen, denn sehr oft ist nicht der Wassermangel an einer siechenden Pflanzen schuld.

Zum Prüfen des Feuchtigkeitsgehalts fühlt man zuerst mit einem Finger oder dem Handrücken ob sich das Substrat feucht anfühlt. Besteht weiterhin Unsicherheit, so zerreibt man einige Erdkrümel zwischen den Fingern. Feuchte oder trockene Erde kann man so gut unterscheiden. Vor und nach dem Gießen sollten Sie das Pflanzgefäß kurz anheben, so bekommen sie ein Gefühl für das Gewicht und recht schnell auch für den Feuchtigkeitsgehalt des Topfballens.

Große Pflanzgefäße erfordern einen Feuchtigkeitsmesser. Damit kann man in der Topfmitte schnell und zuverlässig die Feuchtigkeit ermitteln. Das Messgerät ist preiswert zu erstehen und er gehört zu jeder Grundausrüstung eines Pflanzenliebhabers.

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Weshalb sterben Pflanzen bei zu viel Wasser?

Eine schlapp aussehende Pflanze kann oft kein Wasser aufnehmen, weil sie bereits über einen längeren Zeitraum hin zu stark vernässt war. Dadurch ist zu wenig Sauerstoff in der Erde und die Wurzeln werden faulig. Die zerstörten Wurzeln können kein Wasser mehr aufnehmen und die Pflanze wird schlapp. Ein Zeichen von Wassermangel, aber nicht durch zu wenig Gießen sondern wegen der verfaulten Wurzeln. Jetzt hilft nur noch schnelles Austopfen der Pflanze, alle Wurzeln von der vernässten Erde säubern, abgestorbene und verfaulte, schwarze Wurzeln abzupfen und abschneiden. Dann wird die Pflanze in frische Erde eingetopft und bis zur Bildung neuer Wurzeln, etwa 1 bis 2 Monate sparsam gegossen. Mit etwas Glück erholt sich die Pflanze.

So verhindert man das Wurzelsterben

Gießen Sie nie vorbeugend oder auf Verdacht. Erst die Erde auf Feuchtigkeit kontrollieren, dann Gießen. Alles nach dem Wässern im Untersetzer oder Übertopf stehenbleibende Wasser muss spätestens nach 5 Minuten abgegossen werden. Falls man dies verpasst, können empfindlichere Pflanzen bereits nach 10 Minuten nicht wieder gut zu machende Wurzelschäden erleiden.

Was tun bei Ballentrockenheit ?

Wenn der Ballen mal völlig abgetrocknet ist, reicht einfaches Gießen, besonders bei kleineren Pflanzgefäßen, nicht aus. Der gesamte Topf muss solange vollständig bis zu Erdoberfläche in Wasser getaucht werden, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen.

Lesetipp: Pflanzen reichlich, mäßig, sparsam gießen & der richtige Zeitpunkt zum Wässern
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Elefantenfuß überwintern / Ruheperiode

Elefantenfüße sollten eine Ruheperiode von November bis Dezember bekommen. Um diese Einzuleiten stellt man den Elefantenfuß 4 bis 6 Wochen an einen kühlen, hellen Platz. Temperaturen zwischen 8 und 14 °C sind während dieser Zeit ideal.

Während der Ruheperiode gießt man sparsamer und achtet nur darauf, dass der Wurzelballen nicht vollständig austrocknet. Ein Elefantenfuß ist stammsukkulent, während der Ruheperiode greift die Pflanze auf die im Stamm gespeicherten Wasserreserven zurück. Die Pflanzen werden während dieser Zeit nicht gedüngt.

Zum Überwintern geeignet sind frostsichere, ungeheizte Räume. Ein kühler Kellerraum, ein Treppenhaus, ein Wintergarten oder eine frostfreie Garage geben einen guten Überwinterungsraum ab, sofern die Temperaturen nicht unter 8 °Celsius fallen. Um das für die Überwinterung notwendige Licht bereitzustellen, eignen sich über den Pflanzen angebrachte Leuchtstoffröhren bzw. noch energiesparendere Pflanzlampen mit LED. Bei einem Standort im Wintergarten oder vor ausreichend großen Süd-, Südwest-, oder Südostfenstern mit ungehindertem Lichteinfall ist in der Regel keine Zusatzbeleuchtung erforderlich.

Zu Beginn der Vegetationsperiode werden die Elefantenfüße wieder kräftiger gegossen. Beginnt die Pflanze nun kräftig auszutreiben, so fängt man auch wieder mit dem regelmäßigen Düngen an.

Aufenthalt im Sommer

Der Elefantenfuß kann während der warmen Jahreszeit, sofern die Tages- oder Nachttemperaturen nicht unter 10 °Celsius sinken, an einem sonnigen bis leicht absonnigen Standort im Freien gepflegt werden.

Die Pflanze sollte auf keinen Fall ohne eine Eingewöhnungsphase direkt in das pralle Sonnenlicht gestellt werden, die Blätter können ansonsten einen Sonnenbrand bekommen. Eine solche Verbrennung ist an braunen, unregelmäßigen Flecken auf den Blättern zu erkennen.

Um einen Elefantenfuß an das Sonnenlicht zu gewöhnen, stellt man ihn 1 bis 2 Wochen an einen schattigen bis halbschattigen Platz. Etwas zerstreutes Sonnenlicht in den Morgen- oder Abendstunden ist in dieser Zeit ausreichend. Nach dieser Eingewöhnungsphase kann man die Pflanze an ihren endgültigen, sonnigeren Standort stellen.

Im Herbst, wenn die Nachtemperaturen regelmäßig auf 8 bis 10 °Celsius sinken, stellt man den Elefantenfuß wieder an seinen Platz in die Wohnung oder den Wintergarten.

Temperatur

Die Pflanzen vertragen normale Zimmertemperaturen die im Sommer auch etwas höher sein können. Ein warmer Platz mit 18 bis 25 °Celsius ist optimal. Während des Winters eignet sich ein kühler und heller Standort für diese Pflanzen.

Lesetipp: Informatives über Temperatur, Zugluft, Heizkörper und Kälteschock
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Elefantenfuß vermehren

Der Elefantenfuß kann sehr gut mit Stecklingen vermehrt werden. Nebensprosse werden abgeschnitten und in ein Gemisch aus 2/3 Torf und 1/3 Sand gesteckt. Die Anwurzelung geschieht am besten unter einer Plastikhaube, so ist die Pflanze vor zu großem Feuchtigkeitsverlust geschützt. Nachdem der Steckling Wurzeln gebildet hat, gewöhnt man den Elefantenfuß langsam an die trockenere Luft ohne Abdeckung und behandelt den Steckling wie eine voll entwickelte Pflanze.

Hinweis: Besser ist es den Elefantenfuß mit Samen zu vermehren, da sich der Stamm einer so gezüchteten Pflanze besser zu der typischen Form (Caudex) entwickeln kann.

Lesetipp: So vermehrt man Zimmerpflanzen erfolgreich
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Erde / Substrat

Der Elefantenfuß gedeiht gut in einem Gemisch aus Lauberde, kalkhaltigem Lehm und scharfem Sand. Man achte darauf, das der Boden gut wasserdurchlässig bleibt. Zur Verbesserung des Wasserabzugs gibt man vor dem Einfüllen des Substrats eine etwa 4 cm hohe Schicht Tonscherben oder grobe Kiesel in das Pflanzgefäß.

Eigenmischungen aus Kompost und Gartenerde sind für Topfpflanzen nur geeignet, wenn sie durch Dämpfen keimfrei gemacht werden. Dies lohnt sich nicht, deshalb ist von solchen Eigenmischungen abzuraten.

Die Ansprüche des Elefantenfußes an das Substrat sind mit den Bedürfnissen einer Palme vergleichbar. Am besten verwendet man beim Umtopfen fertig vorgemischte Spezialerde für Palmen. Diese können Sie in Gartencentern oder über diesen Link bei Amazon:

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Elefantenfuß umtopfen

Der Elefantenfuß braucht nur selten umgetopft zu werden. Alle 4 bis 5 Jahre sind normalerweise ausreichend, falls das Substrat sich nicht im Laufe der Zeit zu sehr verdichtet hat. Umtopfen sollte man nur zu Beginn des zeitigen Frühjahrs, Ende Februar bis Mitte März ist ideal.

Zum Umtopfen wird die alte Erde aus den Wurzeln geschüttelt, und sämtliche abgestorbenen toten Wurzeln der Pflanze werden abgeschnitten. Auch lebende Wurzeln können bei Bedarf etwas gestutzt werden. Nach dem Umtopfen schützt man die Pflanzen 2 bis 3 Wochen vor direkter Sonnenbestrahlung. Eine gut umgetopfte Pflanze erholt sich schnell und wird bald weiterwachsen.

Düngen / Nährstoffbedarf

Der Nährstoffbedarf dieser hübschen Pflanzen ist mäßig bis gering. Der Elefantenfuß wird nur während der Hauptwachstumsphase alle 3 bis 4 Wochen mit Flüssigdünger in mäßiger Konzentration gedüngt. Während der etwa 6 wöchigen Ruheperiode stellt man das Düngen vollständig ein.

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Elefantenfuß schneiden / kürzen

Ein Elefantenfuß kann bei Bedarf gestutzt werden. Der beste Zeitpunkt für einen Rückschnitt ist das zeitige Frühjahr.

Das Schneiden der Triebe einer Pflanze die nicht verholzt sind macht man mit einem scharfen Messer. Verholzte Triebe beschneidet man immer mit einer Gartenschere. Sehr dicke Triebe werden mit einer Astschere oder mit einer Säge gekappt.

Schädlinge, Pflegefehler & Hinweise

Ein Elefantenfuß ist giftig. Alle Pflanzenteile sind toxisch. Dies gilt für Mensch und Haustier. Der Hauptwirkstoff sind Saponine. Die letale Dosis ist unbekannt. Bei regelmäßigem Verzehr kann es zu chronischen Darmentzündungen kommen. Fallbeispiel: Eine Katze musste mehr als 24 Stunden lang heftig erbrechen, nachdem sie an einem Elefantenfuß gefressen hatte. Diese Information stammt aus dem schweizerischen Toxikologischen Informationszentrum.

Gelbe oder braune Blätter

Die unteren Blätter des Elefantenfußes werden im Laufe der Zeit gelb, danach braun und trocken. Das ist auch in der freien Natur normal und kein Grund zur Besorgnis, solange die Pflanze weiterhin vital erscheint und regelmäßig neue Blätter ausbildet. Die unteren vertrockneten Blätter können vorsichtig abgezogen werden, darunter erscheint der weißliche Stamm. Nach der Verholzung färbt sich dieser Teil wie der restliche Stamm.

Wenn junge, frisch ausgetriebene Blätter gelb und weich werden, liegt meist ein Pflegefehler vor. Gießen Sie nicht zu viel und nicht zu oft, eventuell gibt es einen Wurzelschaden aufgrund anhaltender Substratvernässung oder Staunässe. Ein Temperaturschock im Winter, wenn bei niedrigen bzw. frostigen Temperaturen zu lange gelüftet wird und die Pflanze in der Nähe eines geöffneten Fensters kommt ebenfalls in Betracht. Kontrollieren Sie auch den Standort, bei Lichtmangel reagiert die der Elefantenfuß mit schlaffen Neuaustrieben, zu kleinen und dünnen blassgrünen Blättern.

Im Gegensatz zu zahlreichen anderen Zimmerpflanzen reagiert der Elefantenfuß nicht empfindlich auf trockene Luft. Über eine geringe Luftfeuchte braucht man sich keine Sorgen machen.

Schädlinge

Die gemeine Spinnmilbe kann an dem Elefantenfuß auftreten. Die Spinnweben sind besonders gut an den Blattachseln und gebuchteten Blatträndern zu erkennen. Durch Einsprühen mit Wasser werden die Gespinste besonders deutlich sichtbar.

Schildläuse erkennt man bei genauem Hinsehen leicht an den hoch gewölbten, festen Rückenschildern. Da die Schildläuse aufgrund ihrer Färbung jedoch gut getarnt sind, werden sie schnell übersehen. Man sollte seinen Elefantenfuß deshalb regelmäßig und sorgfältig untersuchen.

Hin und wieder kann die Pflanze von Thripsen heimgesucht werden. Die von Thripsen befallenen Elefantenfüße verlieren ihre Vitalität und zeigt Wachstumsstörungen. Stark befallenen Blätter sterben ab.

Der Befall mit Schmier- und Wollläusen wird bei diesen Pflanzen öfter beobachtet. Das kleine, weiße, an Wattebäusche erinnernde Gespinst der Schmierläuse ist gut auf den Blättern der befallenen Elefantenfüße zu erkennen.

Hier können Sie Schadbilder und Symptome an ihrer Pflanze bestimmen und Gegenmaßnahmen ergreifen.


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Elefantenfuß Bilder 

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Beaucarnea spec.

Elefantenfuß

Beaucarnea spec.
Foto: Aviad Bublil
Lizenz: GFDL

Beaucarneas

Elefantenfuß

Beaucarnea pliabilis
Foto: Kurt Stueber
Lizenz: GFDL

Beaucarnea recurvata

Elefantenfuß

Beaucarnea recurvata
Foto: iRaS
Lizenz: Public Domain

Zimmerpflanzen mit dem Wuchsbild einer Palme

Obwohl die hier aufgeführten Pflanzen botanisch nicht zu den Palmen gehören, werden sie jedoch von vielen Menschen zu den Palmen gezählt. Der Grund hierfür ist der palmähnliche Wuchs dieser sehr hübschen Pflanzen.

Dracaena / Drachenbaum
Yucca / Palmlilie
Bananenstaude
Palmenfarn / Rhapis
Sagopalmfarn