Sonnenblumen - als Heilpflanze verwenden

Name: Helianthus annuus L.
Pflanzennamen im Volksmund: keine bekannt
Pflanzenfamilie: Korbblütler (Asteraceae)
Verwendung: Innerlich
Heilkraut Anwendung - Rezepte finden Sie hier:
Lungenblähung, Nervosität

Steckbrief / Beschreibung

Die allseits bekannte Riesenblüte der Sonnenblume besteht aus zahllosen kleinen Röhrenblüten, die von einem Kranz leuchtend gelb gefärbter, steriler Zungenblüten umrahmt sind. Der mit Mark gefüllte Stamm einer Sonnenblume kann armdick werden, manchmal verzweigt er sich am oberen Ende. Die ursprünglich in den tropischen Gebieten Amerikas beheimate Sonnenblume, gelangte im 16. Jahrhundert nach Europa. Über einen längeren Zeitraum hinweg wurden die Sonnenblumen nur als Zierpflanzen gehegt. Besonders auffällig ist ihre interessante Eigenheit, während des Tages mit ihren Blütenköpfen dem Lauf der Sonne zu folgen.

Erst im letzten Jahrhundert entdeckte man die Sonnenblumen als Lieferant für Speiseöl. Die schmackhaften Kerne der Sonnenblumen enthalten 35 bis 55 Prozent Öl, 23 bis 30 Prozent Proteine und bis zu 20 Prozent Kohlenhydrate. Der hohe Nährwert macht die Sonnenblume zu einem wichtigen Lebensmittel. Bei sorgfältiger Herstellung ist das cholesterinsenkende Sonnenblumenöl eines der besten fettkörperhaltigen Nahrungsmittel überhaupt. Überlieferte russische Rezepte empfehlen Blätter und Blüten der Sonnenblumen gegen Brust- und Halskrankheiten. Beim Pflücken ist jedoch Vorsicht geboten, da Sonnenblumen allergische Hautreizungen verursachen können.

Wirkung der Heilpflanze / Heilwirkung - Sonnenblumen

cholesterinsenkend, fiebersenkend

Anwendung mit der Heilkraft dieser Pflanze

Die Sonnenblume wird in der Pflanzenheilkunde innerlich angewendet. Anwendungen mit den Sonnenblumen in der Naturheilkunde finden Sie auf diesen Seiten: Lungenblähung, Nervosität

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Bilder der Sonnenblumen

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