Spinat - als Heilpflanze verwenden

Name: Spinacia oleracea L.
Pflanzennamen im Volksmund: Echter Spinat, Gemüsespinat, Gartenspinat
Pflanzenfamilie: Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae)
Verwendung: Innerlich und Äußerlich
Heilkraut Anwendung - Rezepte finden Sie hier:
Akne, Anämie, Kalkmangel, Mineralsalzmangel, Rachitis, Rekonvaleszenz, Verbrennung, Verstopfung, Wachstum

Steckbrief / Beschreibung

Den Griechen und den Römer war der Spinat wahrscheinlich nicht bekannt. Etwa Im 11. Jahrhundert wurde dieses ursprünglich aus Persien stammende Suppengemüse von den Arabern nach Spanien gebracht. Erst im 13. Jahrhundert wurde der Spinat dann auch im übrigen Europa angebaut und die Pflanze verbreitete sich rasch. Man unterscheidet zwei Kulturformen des Spinats: den Sommerspinat, dessen Blätter länglich und am Grund keilförmig, und den Winterspinat, dessen Blätter spießförmig sind. Der Spinat ist reich an Mineralsalzen und enthält wichtige Aminosäuren, die Vitamine C, BI, B2, PP sowie Karotin und Glykoside. Spinat ist wegen seines hohen Gehaltes an Mineralsalzen, vor allem des Oxalsäuresalzes, für Rheumaleidende, Diabetiker sowie Leber- und Nierenkranke streng verboten. Auch muss man bei Entzündungen des Magen-Darm- Traktes auf den Verzehr von Spinat verzichten.

Wirkung der Heilpflanze / Heilwirkung - Spinat

abführend, antianämisch (blutbildend), blutdrucksenkend, mineralisierend, stimulierend (anregend)

Anwendung mit der Heilkraft dieser Pflanze

Der Spinat wird in der Pflanzenheilkunde innerlich und äußerlich angewendet. Anwendungen mit dem Spinat in der Naturheilkunde finden Sie auf diesen Seiten: Akne, Anämie, Kalkmangel, Mineralsalzmangel, Rachitis, Rekonvaleszenz, Verbrennung, Verstopfung, Wachstum

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Bilder des Spinats

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Spinat

Spinat, männliche Blüten

Foto: Rasbak
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