Sojabohne - als Heilpflanze verwenden

Name: Glycine max (L.) Merr.
Pflanzennamen im Volksmund: Soja
Pflanzenfamilie: Hülsenfrüchtler (Fabaceae)
Verwendung: Innerlich und Äußerlich
Heilkraut Anwendung - Rezepte finden Sie hier:
Asthenie, Kalkmangel, Mineralsalzmangel, Rekonvaleszenz

Steckbrief / Beschreibung

In Indochina und Japan, wo die Sojabohne bereits seit Jahrtausenden kultiviert wird, findet man die Pflanzen auch wildwachsend. Obwohl die Sojabohnen bereits seit dem 18. Jahrhundert in Europa eingeführt sind, erlangten diese Pflanzen erst in letzter Zeit wirtschaftliche Bedeutung. Da die Sojabohnen ein ausgeglichenes, warmes Klima benötigen, gedeihen sie vor allem in den südlichen Gegenden. Trotz des bescheidenen Aussehens der Sojabohnen , weisen die kleinen, rundlichen Bohnen den höchsten Nährwert von allen Gemüsearten auf. Sie enthalten etwa 35 Prozent verschiedene Eiweißstoffe (zweimal mehr als Fleisch), lebenswichtige Aminosäuren enthalten, wie z. B. Glutaminsäure, außerdem kaseinartige Proteine von ähnlicher Zusammensetzung wie die in der Milch, Neutralfette und etwa 30 Prozent Kohlenhydrate. Soja wirkt stärkend und aufbauend und ist deshalb ein wertvolles Nahrungsmittel. Sojabohnen findet man als Mehl, als Keimlinge roh oder konserviert, als Milch, als Käse oder als Tofu im Handel. Auch das Sojaöl wird immer beliebter, da es viele ungesättigte Fettsäuren enthält und cholesterinsenkend wirkt.

Wirkung der Heilpflanze / Heilwirkung - Sojabohne

cholesterinsenkend, mineralisierend, stimulierend (anregend)

Anwendung mit der Heilkraft dieser Pflanze

Die Sojabohne wird in der Pflanzenheilkunde innerlich und äußerlich angewendet. Anwendungen mit den Sojabohnen in der Naturheilkunde finden Sie auf diesen Seiten: Asthenie, Kalkmangel, Mineralsalzmangel, Rekonvaleszenz

Buchempfehlungen

> Bei Amazon.de Bücher über Heilpflanzen und Heilkräuter bestellen

Bilder der Sojabohne

Klicken Sie zum Vergrößern auf die Vorschaubilder