Zimmerfarne – Farnlexikon von A bis Z
Alle Vorschaubilder auf dieser Übersichtsseite wurden mit KI generiert.
Hier finden Sie die beliebtesten Zimmerfarne. Die weiterführenden Links bringen Sie zu den Pflegeanleitungen und Bildern dieser Farne.
Farne in Blumenampeln: Falls es sich um besonders groß wachsende Farne handelt, ist eine Blumenampel für die Pflege am geeignetsten. Die ausladenden Farnwedel können ungestört nach außen und unten herabhängen. Zur Pflege in Blumenampeln eignen sich Farne der Gruppen Davallia oder Nephrolepis besonders gut.
Farne in Pflanzschalen: Einige Farne bilden oberirdische Rhizome. Diese Farngewächse wachsen besser, wenn sie eine große Ausbreitungsfläche haben. Aus diesem Grund sollte man sie in eine ausladende Schale pflanzen. Am günstigsten ist es, wenn der Durchmesser der Pflanzschale etwa dem Doppelten bis Dreifachen ihrer Tiefe entspricht.
Zimmerfarne von A bis Z
KI Adiantum
Adiantum, hierzulande als Frauenhaarfarn bekannt, benötigt einen hellen Platz ohne direkte Sonne. Die zarten Wedel reagieren empfindlich auf pralles Sonnenlicht. Mehr über Adiantum erfahren »
KI Asplenium
Die Gattung Asplenium umfasst weltweit etwa 750 Arten, von denen nur einige wenige als Zimmerpflanze kultiviert werden. Ein schattiger bis halbschattiger Standort kommt dieser Gattung entgegen. Mehr über die Asplenium-Pflege erfahren »
KI Asplenium scolopendrium
Asplenium scolopendrium ist der aktuell gültige botanische Name des Hirschzungenfarns. Die ungeteilten, ledrigen Wedel unterscheiden diese Art deutlich von den meisten anderen Asplenium-Arten. Mehr über Asplenium scolopendrium erfahren »
KI Blechnum
Blechnum-Arten stammen überwiegend aus tropischen und subtropischen Gebieten und fühlen sich deshalb in warmen Wohnräumen besonders wohl. Trockene Heizungsluft steckt diese Gattung vergleichsweise gut weg. Mehr über Blechnum erfahren »
KI Cyrtomium
Cyrtomium bildet auffällig gezackte Fiederblätter, die eher an eine Stechpalme erinnern als an einen typischen Farn. Diese dekorative Zimmerpflanze bleibt bei guter Pflege lange ansehnlich. Mehr über Cyrtomium erfahren »
KI Davalie
Die Davalie eignet sich hervorragend für flache Schalen oder Blumenampeln. Ein mittelheller Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung ist für diese Farngattung ideal. Mehr über die Davalie erfahren »
KI Davallia
Die kriechenden Rhizome von Davallia machen die Gattung besonders geeignet für flache Schalen und Blumenampeln. Ein mittelheller Standort ohne pralle Sonne ist ideal. Mehr über Davallia erfahren »
KI Frauenhaarfarn
Der Frauenhaarfarn besticht durch seine feinen, filigranen Wedel und eignet sich hervorragend als hängende Ampelpflanze. Er bevorzugt einen hellen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung und gleichmäßig feuchte Erde. Mehr über den Frauenhaarfarn erfahren »
KI Geweihfarn
Der namensgebende, geweihartige Wuchs macht den Geweihfarn zu einem markanten Blickfang. In seiner natürlichen Umgebung wächst er epiphytisch hoch oben in den Baumkronen. Mehr über den Geweihfarn erfahren »
KI Hirschzungenfarn
Der Hirschzungenfarn fällt durch seine ungeteilten, zungenförmigen Wedel aus der Reihe der klassischen Farnformen. Er bevorzugt einen warmen, luftfeuchten und hellen bis halbschattigen Standort. Mehr über den Hirschzungenfarn erfahren »
KI Nephrolepis
Nephrolepis wächst in seiner Heimat oft epiphytisch in den Astgabeln großer Bäume. Sowohl Nephrolepis exaltata als auch Nephrolepis cordifolia lassen sich problemlos in normaler Blumenerde kultivieren. Mehr über Nephrolepis erfahren »
KI Nestfarn
Der Nestfarn kommt mit wenig Licht aus und fühlt sich an schattigen bis halbschattigen Standorten wohl. Von den rund 750 Arten der Gattung Asplenium ist nur eine Handvoll als Zimmerpflanze verbreitet. Mehr über den Nestfarn erfahren »
KI Pellaea
Zur artenreichen Gattung Pellaea zählen unter anderem Pellaea rotundifolia und Pellaea viridis, die beide gerne als Ampelpflanzen gehalten werden. Die Pflege gestaltet sich vergleichsweise unkompliziert. Mehr über Pellaea erfahren »
KI Pellefarn
Zur Gattung Pellaea gehören zwei recht unterschiedliche Arten, die sich beide gut als Ampelpflanzen eignen. Der Pellefarn ist etwas robuster als viele andere Zimmerfarne. Mehr über den Pellefarn erfahren »
KI Phlebodium
Phlebodium aureum gehört zur Familie der Tüpfelfarngewächse und zeichnet sich durch seine bläulich schimmernden Wedel aus. Der Goldtüpfelfarn ist ein robuster Vertreter unter den Zimmerfarnen. Mehr über Phlebodium erfahren »
KI Phyllitis
Aus der Gattung Phyllitis wird in Zimmerkultur vor allem der Hirschzungenfarn (Phyllitis scolopendrium) gepflegt. Ein warmer, luftfeuchter und hell bis halbschattiger Standort sagt dieser Art am meisten zu. Mehr über Phyllitis erfahren »
KI Platycerium
Platycerium, der Geweihfarn, wächst in der Natur epiphytisch in den lichtdurchfluteten oberen Baumkronen. Seine namensgebenden, geweihartigen Wedel machen ihn unverwechselbar. Mehr über Platycerium erfahren »
KI Polystichum
Polystichum zählt zu den pflegeleichtesten Farngattungen und verzeiht auch kleinere Pflegefehler. Selbst trockene Zimmerluft und schattigere Standorte machen dieser Gattung wenig aus. Mehr über Polystichum erfahren »
KI Pteris
Pteris bevorzugt einen hellen bis schattigen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung. Steht nur ein sonniges Fenster zur Verfügung, schafft eine Abschattung durch Vorhang oder eine größere Pflanze Abhilfe. Mehr über Pteris erfahren »
KI Rippenfarn
Rippenfarne stammen meist aus tropischen und subtropischen Regionen und gedeihen deshalb besonders gut in warmen Räumen. Trockene Zimmerluft verträgt diese Gattung besser als die meisten anderen Farne. Mehr über den Rippenfarn erfahren »
KI Schildfarn
Der Schildfarn zählt zu den unkompliziertesten Zimmerfarnen und verzeiht auch mal einen Pflegefehler. Selbst trockene Raumluft und dunklere Standorte machen ihm kaum etwas aus. Mehr über den Schildfarn erfahren »
KI Schwertfarn
In der Natur wächst der Schwertfarn häufig epiphytisch in den Astgabeln großer Bäume. Als Zimmerpflanze kommt er sowohl in Erde als auch in halboffenen Pflanzgefäßen gut zurecht. Mehr über den Schwertfarn erfahren »
KI Scolopendrium vulgare
Scolopendrium vulgare ist ein älteres Synonym für den botanischen Namen des Hirschzungenfarns. Die Art wird heute meist unter der Bezeichnung Asplenium scolopendrium geführt. Mehr über Scolopendrium vulgare erfahren »
KI Sichelfarn
Mit seinen fiederförmigen Blättern erinnert der Sichelfarn eher an eine Stechpalme als an einen klassischen Farn. Ein zu schattiger Standort lässt ihn allerdings nur mäßig gedeihen. Mehr über den Sichelfarn erfahren »
KI Tüpfelfarn
Der Tüpfelfarn, botanisch Phlebodium aureum, zählt zur Familie der Tüpfelfarngewächse. Seine blaugrünen Wedel verleihen ihm ein unverwechselbares Erscheinungsbild. Mehr über den Tüpfelfarn erfahren »
Pflege-Grundlagen für Farne
KI Farne als Zimmerpflanzen
Eine Einführung in die Grundlagen der Farnpflege — von der Standortwahl bis zu den wichtigsten Ansprüchen dieser vielseitigen Pflanzenfamilie. Mehr zu den Grundlagen der Farnpflege erfahren »
KI Gießen & Luftfeuchtigkeit
Die meisten Farne stammen aus feuchten, schattigen Wäldern und stellen entsprechend hohe Ansprüche an Gießverhalten und Luftfeuchtigkeit. Mehr zum Gießen von Farnen erfahren »
KI Farne richtig düngen
Wie oft und mit welchem Dünger sich Zimmerfarne am besten versorgen lassen, damit sie kräftig und gesund wachsen. Mehr zum Düngen von Farnen erfahren »
KI Erde & Umtopfen der Farne
Das passende Erdgemisch und der richtige Zeitpunkt zum Umtopfen sind entscheidend für die Langzeitpflege von Zimmerfarnen. Mehr zum Umtopfen von Farnen erfahren »
KI Farnpflanzen vermehren
Mit Sporen, Teilung oder Ablegern lassen sich viele Zimmerfarne relativ einfach selbst vermehren. Mehr zur Vermehrung von Farnen erfahren »