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Luftfeuchtigkeit: Palmen kommen mit geringer
Luftfeuchtigkeit aus. Sollte die Luft jedoch über einen längeren
Zeitraum sehr trocken sein, so vertrocknen bei den meisten
Zimmerpalmen die Blattspitzen. Die Wedel der Zimmerpalmen entwickeln
sich aber sehr viel schöner, wenn die Luftfeuchtigkeit höhere Werte
hat. Gießen: Palmen haben einen recht
unterschiedlichen Wasserbedarf. Genauere Angaben haben wir unter
den jeweiligen Einzelbeschreibungen gemacht. In der
Wachstumszeit, während der lichtintensiven und warmen Monate
sollten Palmen aber generell kräftig gegossen werden. das aus
dem Abflußloch austretende überflüssige Wasser sollte jedoch
nach spätesten 20 Minuten entfernt werden, da die Wurzeln der
Palmen ansonsten Schaden nehmen können. Düngen: Während der warmen Monate in der Hauptwachstumszeit werden die Palmen regelmäßig gedüngt, in den Ruheperioden stellt man die Düngung vollständig ein. Genauere Angaben finden Sie unter den einzelnen Palmenarten in unserem Lexikon. Erde: Fast alle Zimmerpflanzen wachsen recht gut in Komposterde, angereichert mit etwas Laub- oder Torferde. Um die empfindlichen Wurzeln vor Staunässe zu schützen, sollte man eine Schicht Kieselsteine in den Topfboden legen. Besonderheiten bei Palmen: Plötzliche Änderungen der Temperatur und der Lichtverhältnisse mögen Palmen nicht gerne. Palmen können ab und zu mit einer lauwarmen Dusche oder besser in einem milden Sommerregen von Staub befreit werden. Man kann eine Zimmerpalme bei warmem Wetter ins Freie stellen, achten Sie aber auf einen geschützten Platz ohne Zugluft. Vor dem Einbruch des Herbstes, bevor die Nächte zu kalt werden, sollte die Palme wieder zurück an ihren Platz in der Wohnung gebracht werden. Hier geht es weiter:
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