Pastinak - als Heilpflanze verwenden

Pastinak

Pastinak

Name: Pastinaca sativa L
Pflanzennamen im Volksmund: Germanenwurzel
Pflanzenfamilie: Doldenblütler (Apiaceae)
Verwendung: Innerlich
Heilkraut Anwendung - Rezepte finden Sie hier:
Fettleibigkeit

Steckbrief / Beschreibung

Der von einer in Europa wildwachsenden Art abstammende Pastinak unterscheidet sich von der Wildform nur durch seine dickere, gelblichweiß gefärbte Pfahlwurzel. Bei den Römern war der Pastinak beliebt. Pastinak gehörte damals zu den weit verbreiteten Gemüsen, etwa im 11. Jahrhundert wurde er aber von den Möhren weitestgehend verdrängt. Pastinaken sind ein wertvolles Gemüse, im Vergleich zu den Möhren enthalten Pastinaken zwar etwas weniger Vitamine, dafür aber mehr Zucker und Proteine. Beim Sammeln von den wildwachsenden Pastinaken ist Vorsicht geboten, da unter den gelb blühenden Doldenblütlern auch giftige Arten vorkommen. Verwechslungsgefahr besteht z.B. mit der Safrangelben Rebendolde (Oenanthe crocata L.) und dem Gefleckten Schierling (Conium maculatum L.). Eine ebenfalls in Europa verbreitete Unterart des Pastinaks, der Brennende Pastinak, kann durch einfache Berührung ziemlich unangenehme Hautreizungen verursachen.

Wirkung der Heilpflanze / Heilwirkung - Pastinak

blutreinigend, harntreibend, sedativ (beruhigend)

Anwendung mit der Heilkraft dieser Pflanze

Der Pastinak wird in der Pflanzenheilkunde innerlich angewendet. Anwendungen mit dem Pastinak in der Naturheilkunde finden Sie unter folgendem Stichwort: Fettleibigkeit

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Bilder der Pastinak

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