Gardenia Gasteria Geogenanthus Gesneria Gloriosa Grammatophyllum Graptopetalum Grevillea Guzmania Gymnocalycium Gynura
deutsche Pflanzennamen: Gardenien Gasterien Geldbaum Geleepalme Geranien Gesnerien Geweihfarn Glanzkölbchen Glockenblume Glockenheide Glücksklee Gloxinie Goldfruchtpalme Goldorange Granatbaum Grapefruit Grünlilie Gummibaum
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GlückskleeAus der rübenartig geformten Wurzel und einer sich darüber befindenden Mutterzwiebel bilden sich langstielige, vierzählige, 2 bis 4 cm lange Blättchen. Die Oxalis werden im Handel als Glücksklee angeboten.
Kulturanleitung Glücksklee
Licht: Der Glücksklee wird an einem hellen, sonnigen Standort kultiviert.
Gießen: Während der für diese Pflanzen normalen Kulturzeit wird der Glücksklee gleichmäßig gegossen. Von Anfang März bis Mitte April legen der Glücksklee eine Ruhezeit ein. Während dieser Zeit wird die Pflanze nur ganz spärlich gewässert.
Temperatur: Ein Glücksklee verträgt normale Zimmertemperaturen. Nach Möglichkeit sollten die Temperaturen nicht unter 11 °C fallen.
Vermehrung: Nach dem Einziehen der Pflanzen im April werden die Brutzwiebeln abgetrennt und ab Ende April in Töpfe gelegt. Die Pflanzen wachsen im Sommer heran und werden nach dem Einziehen im Herbst wieder aus der Erde genommen.
Erdmischung: Ein Glücksklee wird in einer lockeren Blumenerde kultiviert.
Umtopfen: Gegen Ende des Monats April werden die Brutknöllchen gelegt und bis zum Herbst leicht feucht gehalten. Dann wird das Substrat nicht mehr gegossen. Die Pflanzen ziehen ein. Wer zum Jahreswechsel eine Oxalis als Glücksklee haben möchte, legt mehrere Zwiebeln im September in Töpfe. Diese müssen kühl und hell aufgestellt werden. Bis zum Austrieb wird mäßig gegossen. Hier geht es weiter im Pflanzenlexikon:Gloxinie |