Feigenbaum - Anwendung nach Maria Treben
Ficus carica

Feigenbaum, Ficus carica

Feigenbaum von Zly4ever, CC BY-SA 3.0

Erscheinungsbild

Der Feigenbaum wird in der kultivierten Form bis 8 Meter hoch, bleibt aber in der Natur kleiner. Das Holz ist schwammig, weich und weiß. Die runden Blattstiele sind weichhaarig und die herzförmigen, 4- bis 5-lappig gespaltenen Blätter sind entweder ganz oder handförmig. Die Unterseite der Blätter ist weichhaarig. Gute Früchte sollten getrocknet weich, durchscheinend und klebrig sein.

Standort

Der Gemeine Feigenbaum wächst im Freien nur im Süden Europas, im Norden Afrikas und im Orient.

Anwendungsformen

Feigenwurst

Feigenwurst

  • ½ Kilogramm Kranzfeigen waschen und zwei Mal durch den Fleischwolf drehen
  • Mit 5 Gramm Sennesblättermehl zu Teig verarbeiten
  • Teig zu Würsten formen und in Folie einhüllen
  • Im Kühlschrank aufbewahren

Anwendungsgebiete für Feigenbaum

Infektionen

Feigen sind für die Abwehr von Bakterien und Viren sehr wirksam

Stuhlverstopfung

Feigen und Backpflaumen über Nacht in kaltem Wasser einweichen

Morgens erwärmen und vor dem Frühstück essen

Verdauungsbeschwerden

Feigenwurst: täglich morgens auf nüchternem Magen in haselnussgroßes Stück essen (Kinder nur ein Drittel davon)

Oder getrocknete Feigen über Nacht einweichen und morgens auf nüchternem Magen essen

Oder Feigenkur für 1 bis 2 Monate: Jeden Abend 5 bis 10 Kranzfeigen mit lauwarmen Wasser waschen und in ein Glas mit kaltem Wasser einlegen. Die Feigen sollten vom Wasser bedeckt sein. Am nächsten Morgen Feigen auf nüchternem Magen essen und das Wasser trinken.

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