Gartenrose - als Heilpflanze verwenden

Gartenrose

Gartenrose

Pflanzennamen im Volksmund: Blasse Rose, Kehlrose, Moosrose, Zentifolie
Verwendung: Innerlich und Äußerlich
Heilkraut Anwendung - Rezepte finden Sie hier:
Haut, Mitesser, Verstopfung

Steckbrief / Beschreibung

Viele unserer Gartenrosen sind aus Kreuzungen zwischen der Essigrose (Rosa gallica L.) und orientalischen Wildrosen sowie der Damaszener Rose (Rosa damascena Mill.) hervorgegangen. Bereits im Altertum kultivierte man zahlreiche, oft stark duftende Rosensorten. Für ihren Duft besonders berühmt ist die Damaszener Rose. Die Rose wird auch "Monatsrose" genannt, weil sie während der Sommermonate ständig die schönsten Blüten hervorbringt, aus denen das Rosenöl und das Rosenwasser gewonnen wird. Die Gartenrosen wurde von den Kreuzrittern nach Europa gebracht. Gartenrosen galt zu jener Zeit als Allheilmittel, heute verwendet man sie nur noch ausnahmsweise als medizinisch wirkende Heilpflanze. Viele kosmetische Produkte beinhalten Rosenöl, da es die Oberhaut stärkt und die Poren schließt.

Wirkung der Heilpflanze / Heilwirkung - Gartenrose

Gartenrosen wirken abführend

Anwendung mit der Heilkraft dieser Pflanze

Die Gartenrose wird in der Pflanzenheilkunde innerlich und äußerlich angewendet. Heilkräftige Anwendungen mit der Gartenrose in der Naturheilkunde finden Sie auf diesen Seiten: Haut, Mitesser, Verstopfung

Buchempfehlungen

- Alles über Heilpflanzen

- Heilpflanzenpraxis: Rezepturen

- Medizin der Erde: Heilanwendungen, Rezepte

- Praxis der modernen Heilpflanzenkunde

- Gesundheit durch Heilkräuter

Bilder der Gartenrose

Klicken Sie zum Vergrößern auf die Vorschaubilder

Gartenrose

Gartenrose

Foto: A. Barra
Bestimmte Rechte vorbehalten