Rote Rübe - als Heilpflanze verwenden

Rote Rübe

Name: Beta vulgaris subsp. vulgaris (Conditiva-Gruppe)
Pflanzennamen im Volksmund: Rote Bete, Salatrübe, Rande, Rahner Rauna, Rana, Rahne, Rohne, Rone, Ronen, Randig
Pflanzenfamilie: Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae)
Verwendung: Innerlich
Heilkraut Anwendung - Rezepte finden Sie hier:
Anämie, Asthenie, Epidemie, Kalkmangel, Leber, Mineralsalzmangel

Steckbrief / Beschreibung

Bereits in der Antike kannte man dickwurzelige, mehr oder weniger zuckerhaltige Unterarten der Roten Rübe. Etwa im 13. Jahrhundert breiteten sich die Roten Rüben von Deutschland her aus und wurden für die ländliche Bevölkerung in weiten Teilen Europas zu einem wichtigen Nahrungsmittel. Rote Rüben enthalten Fruchtzucker, Pigmente, Aminosäure, Vitamine, seltene Spurenelemente wie Lithium, Brom, Magnesium, Strontium und Rubidium und Mineralsalze. Als Gemüse zubereitet, wirkt die Rote Rübe appetitanregend, roh und fein gehackt Salaten beigemischt, sind Rote Rüben leicht verdaulich. Dank ihrer Heilkräfte wirken Rote Rüben vorbeugend gegen Grippeerkrankungen.

Wirkung der Heilpflanze / Heilwirkung - Rote Rübe

antiseptisch (keimtötend), appetitanregend, gallensekretionsfördernd, mineralisierend, tonisch

Anwendung mit der Heilkraft dieser Pflanze

Die Rote Rübe wird in der Pflanzenheilkunde innerlich angewendet. Anwendungen mit der Rote Rübe in der Naturheilkunde finden Sie auf diesen Seiten: Anämie, Asthenie, Epidemie, Kalkmangel, Leber, Mineralsalzmangel

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Bilder der Roten Rübe

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Rote Rübe (Rote Beete)

Rote Rübe (Rote Beete)

Foto: Zyance
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