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Alpenveilchen1. Beschreibung und Schädlinge der Alpenveilchen 2. Fachkundige Pflege der Alpenveilchen Alpenveilchen mit vielfältiger Blütenpracht Die Alpenveilchen sind knollenbildende, hübsch blühende Pflanzen, die zur erfolgreichen Kultivierung einen Teil des Jahres im Freien verbringen sollten. Die zahlreichen, einzeln an Stengeln sitzenden Blüten der Alpenveilchen gibt es in den Farben purpurrot, malvenfarben, rosarot, rot, dunkelrot, weiß und lachsrosa. Bei einigen Variationen sind die Blütenblätter am Rande kontrastreich gefärbt oder wellig gekräuselt. Die Blätter dieser Pflanzen entspringen an etwa 10 cm langen Stielen den leicht abgeflachten Knollen.
Alpenveilchen ins Freie stellen Zu Beginn des Sommers, sobald die Alpenveilchen verblüht sind, sollte man die Cyclamen an einen schattigen Ort ins Freie stellen. Im Herbst holt man die Pflanzen dann wieder in die Wohnung, bis dahin sollten sich bereits die ersten Blütenknospen gebildet haben. Üblicherweise werden zu dieser Jahreszeit die Alpenveilchen auch im Handel gerne angeboten.
Alpenveilchen mehrere Jahre kultivieren Will man die Alpenveilchen mehrere Jahre in Folge zur Blüte bringen, was ziemlich schwierig ist, schränkt man ab der beginnenden Vergilbung der Blätter im Juni die Wassergaben ein, gießt anschließend gar nicht mehr und entfernt das gesamte Laub. Dann lässt man die Knollen in ihren Töpfen an einem nicht zu feuchten, aber kühlen Ort im Freien bis zum Austriebsbeginn im zeitigen Herbst. Dann nimmt man sie aus dem Topf, schüttelt die alte Erde ab und setzt sie in den gleichen Topf in frische Erde. Nun stellt man den Topf an einen hellen, kühlen Ort und gießt mäßig, so dass der Ballen bis zur Ausbildung kräftigerer Blätter gerade feucht ist. Danach kann man die Pflanze wie ein ausgewachsenes Alpenveilchen weiterkultivieren.
Krankheiten & Pflanzenschädlinge: Die Alpenveilchen werden manchmal von Cyclamenmilben befallen. Hin und wieder sollte man die Pflanzen sorgfältig auf einen Befall mit diesen Pflanzenschädlingen kontrollieren. > Cyclamenmilben bekämpfen
Auch der Dickmaulrüssler findet die Alpenveilchen recht schmackhaft, die typischen Fraßspuren des Dickmaulrüsslers sind jedoch leicht an den Blättern der Pflanzen zu erkennen.
Die Larven des Dickmaulrüsslers sind schwerer zu entdecken, oft bemerkt man sie nur wenn die Pflanze bereits stark geschädigt ist, oder wenn sich die Käfer entwickeln und die Fraßspuren sichtbar werden. > Dickmaulrüssler bekämpfen / Fraßspuren erkennen
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Grundlagen der Knollen- und Zwiebelpflanzen Grundlagen zur Kultivierung von Zwiebel- und Knollenpflanzen
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