Haemanthus Hamatocactus Haworthia Hebe Hedera Helxine Hemigraphis Hibiscus Hippeastrum Howea Hoya Hyacinthus Hydrangea Hypocyrta Hypoestes
deutsche Pflanzennamen: Hanfpalme Hakenlilie Harfenstrauch Hesperidenpalme Hibiskus Himmelsblumen Hirschzunge Honigpalme Hortensien Hyazinthen
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HydrangeaNormalerweise wird die Hydrangea nur einjährig im Zimmer kultiviert. Nach dieser Zeit werden die Pflanzen in das Freie verpflanzt, denn die Hydrangea ist nur schwer von einem Jahr zum andern zu kultivieren, da sie für die Blüte einen konstant kühlen und gut belüfteten Standort benötigt.
Aus diesem Grund kauft man Topfpflanzen am besten blühend im zeitigen Frühjahr, behält sie für einige Wochen während der Blüte und setzt sie dann ins Freiland. Im Handel sind zahlreiche Hydrangea Sorten erhältlich. Es handelt sich fast allen um niedrig wachsende Sträucher, die nur eine Höhe und Ausladung von maximal 30 bis 60 cm erreichen. Die Hydrangea haben einen kurzen, verholzenden Trieb und zwei bis sechs Triebe, an denen in gegenständigen Paaren die glänzenden Blätter sitzen. Am Ende der Triebe bilden sich 15 bis 20 cm große, kugelige Doldentrauben, die aus vielen Einzelblüten bestehen.
Kulturanleitung Hydrangea
Licht: Hydrangea kultiviert man an einem hellen Standort. Die Pflanzen sollten nur vor der prallen Mittagssonne geschützt werden.
Gießen: Man wässert die Hydrangea reichlich und so häufig, dass die Erde stets gründlich feucht ist. Der Wurzelballen der Pflanze darf nie austrocknen, weil die Hydrangea sonst verwelkt.
Temperatur: Normale Wohnungstemperaturen sind für die kurze Zeit der Zimmerkultivierung in Ordnung. An einem kühlen Platz mit Temperaturen unter 16 °C halten sich die Blüten aber erheblich länger.
Vermehrung: Kopf oder Stammstecklinge wurzeln im üblichen Vermehrungssubstrat aus einem Torf Sand-Gemisch sehr leicht, jedoch müssen die Stecklinge nach der Vermehrung im Frühjahr an einem kühlen, möglichst halbschattigen Platz im Freien weiterkultiviert werden. Im Herbst müssen die Hydrangea bei etwa 2 bis 5 °C bis zum erneuten Antreiben im März an einen geschützten Ort gestellt werden.
Erdmischung: Man verwendet für die Kultivierung einer Hydrangea Blumenerde oder ein humoses, lockeres Gemisch aus Torf und Komposterde.
Umtopfen: Während der kurzen Zimmerkultur wird eine Hydrangea nicht verpflanzt. Die meisten Hydrangea Arten gedeihen problemlos weiter, wenn man sie an eine geschützte Stelle ins Freiland setzt. Das Substrat sollte locker, humos, und möglichst leicht sauer sein.
Dünger: Vom Frühjahr bis zum späten Sommer düngt man alle 14 Tage mit Flüssigdünger in mäßiger Konzentration.
Krankheiten & Pflanzenschädlinge: Die Hydrangea werden gerne von Blattälchen befallen. Hin und wieder sollte man die Hydrangea sorgfältig auf einen Befall mit diesen Nematoden / Fadenwürmern kontrollieren. Hier geht es weiter im Pflanzenlexikon:Hypocyrta |