Zimmertanne - Kulturanleitung & Pflege der Zimmerpflanzen

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Zimmertanne

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Zimmertanne

Die einzige im Zimmer kultivierte Araucarie ist Araucaria heterophylta. Diese Konifere heißt auch Norfolk-, Anden oder Zimmertanne. In der freien Natur kann die  bis Zimmertanne bis zu 60 m hoch werden. In Zimmerkultur wird die Zimmertanne nur selten höher als 1,8 m. Die dichten, wedelartigen Zweige sind quirlig angeordnet. Junge Triebe, die meist im Frühjahr auftreten, haben ein frisches, helles Grün. Die Zweige stehen waagrecht ab oder hängen leicht über.

Kulturanleitung Zimmertanne


Licht: Zimmertannen gedeihen gut bei mittleren bis hellen Lichtverhältnissen. Sind die Lichtverhältnisse der Zimmertannen zu schlecht, so können die Nadel der Pflanzen abfallen.

Gießen: Während der Hauptwachstumszeit gießt man die Zimmertanne reichlich. Man hält den Topfballen gut feucht und vermeidet Staunässe.

Während der Ruhezeit im Winter wird die Zimmertanne nur mäßig gegossen, der Ballen sollte nur leicht feucht bleiben und die Erde in den oberen Schichten leicht antrocknen.

Temperatur:  Die Zimmertanne ist bezüglich den Temperaturen nicht sehr anspruchsvoll. Die Pflanze gedeiht in einem Temperaturbereich zwischen 7 °C und 23 °C. Bei höheren Temperaturen benötigen die Zimmertannen auch eine hohe Luftfeuchtigkeit. Man sprüht die Zimmertanne gelegentlich mit weichem Wasser ein.

Vermehrung: Zur Vermehrung der Zimmertanne zieht man Jungpflanzen aus Samen oder Stecklingen heran.

Erdmischung: Für die Kultivierung einer Zimmertanne verwendet man Blumen- oder Einheitserde. Umgetopft wird die Zimmertanne nur alle zwei oder drei Jahre, doch kann man die Pflanzen problemlos im Frühjahr umsetzen, sobald Wurzeln an der Oberfläche des Ballens oder durch das Abzugloch im Boden des Topfes austreten.

Dünger: In der Hauptwachstumszeit wird die Zimmertanne alle 14 Tage mit einem Flüssigdünger gedüngt.

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