Haemanthus Hamatocactus Haworthia Hebe Hedera Helxine Hemigraphis Hibiscus Hippeastrum Howea Hoya Hyacinthus Hydrangea Hypocyrta Hypoestes
deutsche Pflanzennamen: Hanfpalme Hakenlilie Harfenstrauch Hesperidenpalme Hibiskus Himmelsblumen Hirschzunge Honigpalme Hortensien Hyazinthen
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HypoestesDie Pflanzen aus der Gattung Hypoestes sind Halbsträucher mit sehr schönen gefleckten Blättern. Obwohl die Hypoestes sehr groß werden kann, ist sie nur bis zu. einer Höhe und Ausladung von rund 50 cm attraktiv. Ältere Exemplare bekommen ein kahles und sparriges Aussehen. Jungpflanzen mit den hübsch gezeichneten Blättern werden aber gerne für bunte Schalen und Körbe verwendet. Die Hypoestes dient gut als Vor- oder Grundpflanzung, meistens vor anderen, höheren Zimmerpflanzen.
Kulturanleitung Hypoestes
Licht:; Man kultiviert die Hypoestes an einem hellen Standort mit ein wenig Sonne in den Morgen- oder Nachmittagsstunden. Die Pflanzen sollten aber nicht der kräftigen Mittagssonne ausgesetzt werden. Bei unzureichenden Lichtverhältnissen wird die Laubfärbung eintöniger und der Wuchs spärlicher.
Gießen: In der Hauptwachstumszeit wässert man die Hypoestes gleichmäßig, die oberste Schicht der Erde lässt man zwischen den Wassergaben abtrocknen. Während der Ruheperiode wird die Hypoestes gerade so viel gegossen, dass der Wurzelballen nicht austrocknet.
Temperatur: Die Hypoestes wachsen normale Raumtemperaturen, die Pflanzen vertragen jedoch keine Temperaturen unter 15 °C.
Vermehrung: Vermehrt wird die Hypoestes entweder durch Aussaat in Aussaaterde oder durch Kopfstecklinge, die man zu jeder Jahreszeit schneiden kann. Die 7 bis 10 cm langen Stecklinge lässt man entweder in Wasser bewurzeln oder man steckt sie direkt in ein angefeuchtetes Gemisch aus gleichen Teilen Torf und Sand. Über den Topf mit den Stecklingen stülpt man einen Plastikbeutel und stellt ihn bei einer Temperatur von 18 bis 21 °C an einen hellen, nicht sonnigen Platz. Weiteres Gießen ist nicht erforderlich.
Sobald sich die junge Pflanze nach sechs bis acht Wochen gut entwickelt hat, entfernt man den Plastikbeutel und gießt die Pflanze so, dass die Erde gerade feucht ist. Im Wasser bewurzelte Stecklinge werden in einen Topf verpflanzt, sobald ihre Wurzeln etwa 5 cm lang sind. Erst wenn sich die junge Pflanze kräftig entwickelt und das Anzuchtgefäß gut durchwurzelt hat, setzt man sie in ein größeres Pflanzgefäß mit einer Erdmischung auf Kompostabasis.
Erdmischung: Für die Hypoestes verwendet man eine lockere Erde auf Kompostbasis.
Umtopfen: Sobald der Topf gut durchwurzelt ist wird die Hypoestes umgetopft. Generell benötigt die Hypoestes jedoch keine besonders großen Pflanzgefäße da sich die Wurzeln nicht sehr stark ausbreiten.
Dünger: Zur Zeit des Hauptwachstums verabreicht man einem Hypoestes alle zwei Wochen einen Flüssigdünger.
Hinweise: Die Hypoestes kann während der warmen Jahreszeit auch im Freien kultiviert werden. Sie benötigt im Garten jedoch einen geschützten, halbschattigen Standort. Hier geht es weiter im Pflanzenlexikon:Impatiens |