Einnahme & Einnahmedauer der Bachblüten

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🌿 Bachblüten Einnahme – Auf einen Blick

  • Standardmäßige Einnahme: 4 x täglich (morgens, mittags, nachmittags, abends)
  • Einnahmedauer akut: 1 bis 4 Tage (bei belastenden Situationen)
  • Einnahmedauer chronisch: 18 bis 28 Tage pro Mischung
  • Wichtig: Regelmäßige Einnahme für volle Wirkung
Bachblüte Nr.26: Rock Rose - Helianthemum nummularium - Gewöhnliches Sonnenröschen

Bachblüte Rock Rose, CC BY-SA 4.0, Uoaei1

Die individuelle Mischung sollte 4 x täglich eingenommen werden (siehe richtige Dosierung). Folgende Einnahmezeiten haben sich bewährt:

  • Morgens direkt nach dem Aufwachen
  • Mittags zwischen 12 und 13 Uhr
  • Nachmittags zwischen 15 und 18 Uhr
  • Abends beim Zubettgehen

Einnahme bei akuten Zuständen

Bei akuten Zuständen, beispielsweise in belastenden Situationen, werden die Bachblüten mittels Wasserglasmethode zwischen 1 und 4 Tage eingenommen. Es kann sein, dass die Wahl der Bachblüte wechselt. Zum Beispiel kann am ersten Tag Rock Rose notwendig sein, wenn sehr starke Angst vorherrscht.

Am zweiten Tag kann sich die Angst gelegt haben und nun rücken Schuldgefühle (Pine), Zweifel (Larch, Cerato oder Sweet Chestnut) oder Sinnlosigkeit (Mustard, Gorse) in den Vordergrund.

Am dritten Tag könnte man sich beispielsweise wie betäubt fühlen (Star of Bethlehem). In einer akuten Situation ist somit Selbstreflexion notwendig, damit wahrgenommen wird, welcher emotionale Zustand gerade am stärksten ist.

Einnahmedauer bei chronischen Zuständen

Bei chronischen Reaktionsmustern sollte die Behandlung mit Bachblüten über längere Zeit erfolgen. Eine Mischung sollte zwischen 18 und 28 Tagen eingenommen werden. Nach der Mischung wird überprüft, ob Blüten ausgetauscht werden müssen. Da die Behandlung mit Bachblüten nach dem Zwiebelprinzip funktioniert, ist die individuelle Mischung stets neu anzupassen: Welche Blüten passen noch zum derzeitigen Zustand? Gibt es Reaktionsmuster, die sich erst jetzt zeigen? Welche Blüten kämen dafür infrage?

Wichtig ist die regelmäßige Einnahme!. Wird ständig vergessen, die Mischung einzunehmen, können die Bachblüten nicht ihre volle Wirkung entfalten.

Einige Reaktionsmuster – z.B. Pine – sollten mindestens für 5 bis 8 Wochen in der Mischung vorhanden sind.

Pine (Schuldgefühle) oder andere Reaktionsmuster haben sich häufig in der Vergangenheit, oftmals bereits in der Kindheit, entwickelt. Deshalb brauchen die Bachblüten eine längere Zeit, um diese Reaktionsmuster zu reharmonisieren.

Weiterführende Ratgeber zur Bachblüten-Anwendung

Häufige Fragen zur Einnahme von Bachblüten

Wie oft täglich sollte man Bachblüten einnehmen?

Die individuelle Mischung sollte 4 x täglich eingenommen werden. Empfohlene Einnahmezeiten: morgens direkt nach dem Aufwachen, mittags zwischen 12 und 13 Uhr, nachmittags zwischen 15 und 18 Uhr und abends beim Zubettgehen.

Wie lange nimmt man Bachblüten bei akuten Zuständen ein?

Bei akuten Zuständen, beispielsweise in belastenden Situationen, werden die Bachblüten mittels Wasserglasmethode zwischen 1 und 4 Tage eingenommen. Es kann sein, dass die Wahl der Bachblüte wechselt.

Wie lange nimmt man Bachblüten bei chronischen Zuständen ein?

Bei chronischen Reaktionsmustern sollte die Behandlung mit Bachblüten über längere Zeit erfolgen. Eine Mischung sollte zwischen 18 und 28 Tagen eingenommen werden. Nach der Mischung wird überprüft, ob Blüten ausgetauscht werden müssen.

Warum ist die regelmäßige Einnahme von Bachblüten wichtig?

Wird ständig vergessen, die Mischung einzunehmen, können die Bachblüten nicht ihre volle Wirkung entfalten. Einige Reaktionsmuster – z.B. Pine – sollten mindestens für 5 bis 8 Wochen in der Mischung vorhanden sein.

Warum brauchen manche Bachblüten wie Pine eine längere Einnahmedauer?

Pine (Schuldgefühle) oder andere Reaktionsmuster haben sich häufig in der Vergangenheit, oftmals bereits in der Kindheit, entwickelt. Deshalb brauchen die Bachblüten eine längere Zeit, um diese Reaktionsmuster zu reharmonisieren.

⚠️ Wichtiger Gesundheitshinweis

Die Inhalte dieses Artikels dienen ausschließlich der Information und sind nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung gedacht. Sie ersetzen in keinem Fall eine professionelle medizinische oder psychotherapeutische Beratung und Diagnose. Insbesondere bei klinischen Angstzuständen, anhaltenden Sorgen oder Panikattacken ist die Begleitung durch einen Arzt oder Psychotherapeuten dringend erforderlich. Vollständigen Gesundheitshinweis lesen ! ·