Cannabis selbst anbauen?

Cannabis kann auf unterschiedliche Weise blühen, die Blüten besitzen einen starken, typischen Geruch und bilden nach längerer Blühzeit klebriges Harz an den Staubbeuteln aus.

Pflegeleichter Cottage Garten

Cannabis blüht:

  • Weiß
  • Orange
  • Lila
  • Zart Rosé

Durch gezielte Kreuzung der einzelnen Gattungen lassen sich völlig eigene Blütenstände erzeugen. Vor allem bei der medizinischen Anwendung von Cannabis kommt es zu einer gezielten Zucht, damit die gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe in großen Mengen in den Cannabis Pflanzen enthalten sein können.

"Mit der Entdeckung immer weiterer Anwendungsgebiete von Cannabidiol haben viele Züchter ihren Fokus von einem möglichst hohen THC-Gehalt ihrer Ernte auf einen maximalen CBD-Gehalt gelegt", berichtet Cannabis-Experte Thomas Harmeier.

Wer körperlich oder psychisch stark geschädigt ist, kann versuchen, eine ärztliche Genehmigung für den Anbau von Marihuana zu erwirken. Dies ist vor allem dann sinnvoll, wenn sich Betroffene die hohen Kosten für medizinisches Marihuana nicht leisten können. 1 Gramm Cannabisblüten kostet in der Apotheke derzeit rund 20,- Euro.

Wer die Erlaubnis für den Cannabisanbau erhält, muss bestimmte Sicherheitsvorkehrungen treffen. So soll zum Beispiel zwingend gewährleistet werden, dass fremde Personen sich keinen Zutritt zu dem Anbau-Raum verschaffen können.

Wer Marihuana in der Mietwohnung anbauen möchte, benötigt also ein eigenes Zimmer, welches ständig verschlossen gehalten werden muss. Ohne eine Sondergenehmigung Marihuana Anbauen ist in Deutschland immer noch illegal.

Die Drogenpolitik wird im Moment viel diskutiert, 2019 fallen Cannabisblüten aber nach wie vor unter das Betäubungsmittelgesetz. Lediglich der Konsum wird nicht strafrechtlich verfolgt, Anbau oder Erwerb, sowie ein Weiterverkauf sind aber per Gesetz verboten.

Cannabisblüten im Internet bestellen

Die hohen Kosten für medizinisches Marihuana lassen sich senken, wenn Patienten die Cannabisblüten bei legalisierten Händlern im Internet kaufen. Der behandelnde Arzt kann Auskunft geben, wie sich die Kosten für eine Cannabis-Behandlung reduzieren lassen. In vielen Fällen werden allerdings alternative Medikamente verschrieben, die im Anschaffungspreis wesentlich geringer sind.

Seit zwei Jahren ist es Medizinern überhaupt erst möglich, Cannabis auf Rezept zu verschreiben. Derzeit fehlen noch die Ergebnisse von Langzeitstudien, daher übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die hohen Behandlungskosten einer Marihuana-Therapie nicht. Betroffene müssen die Cannabisblüten aus der eigenen Tasche bezahlen.

Alternative zu Cannabisblüten auf Rezept: CBD Produkte

Legal und ohne Rezept können diverse Nahrungsergänzungsmittel im Internet bestellt werden, die ebenfalls wertvolle Cannabinoide enthalten. Hier hat sich vor allem Cannabidiol bewährt, kurz: CBD.

Anders als bei dem Wirkstoff THC, welcher bei medizinischem Marihuana möglichst gering gehalten wird, wirken CBD-haltige Präparate nicht halluzinogen. Die Nahrungsergänzungsmittel mit Cannabidiol können über den ganzen Tag verteilt eingenommen werden und beeinträchtigen nicht die Fahrtüchtigkeit.

Die Anwendungsgebiete von CBD sind vielfältig. So wirkt das Cannabinoid wohltuend bei Angstzuständen und kann innere Unruhe bekämpfen. Aufgeregtheit ist ein Symptom vielerlei Erkrankungen, wie zum Beispiel einer beginnenden Alzheimer-Erkrankung, der sogenannten Demenz. Auch bei Kindern diagnostizieren Mediziner immer häufiger eine Störung der Aufmerksamkeit. ADHS wird derzeit häufig mit chemischen Medikamenten therapiert, die zu der Gruppe der Amphetamine gehören.

Mit einem hoch dosierten CBD Öl kann auf sanfte Weise gegen vielerlei Beschwerden im Zusammenhang mit innerer Unruhe und Stress vorgegangen werden.

Die richtige Dosis CBD finden

Im Fachhandel sind CBD Präparate mit unterschiedlichem Wirkstoffgehalt erhältlich. Nicht immer ist es nötig, ein besonders hoch dosiertes CBD Öl oder CBD Liquid einzunehmen, um eine harmonisierende und entspannende Wirkung herbeizuführen. Wer lieber CBD in Tablettenform einnimmt, hat dazu ebenso die Möglichkeit. Da es sich bei den CBD Produkten nicht um Medikamente handelt, kann der Arzt lediglich eine Empfehlung für die Einnahme abgeben.

Auch auf Privatrezept können die CBD Tropfen nicht verschrieben werden, ein Rezept ist für den Erwerb von Cannabidiol nicht nötig. Sie finden derartige Produkte im gut sortierten Reformhaus, auch über das Internet können Sie Cannabidiol leicht und vor allem völlig legal bestellen. Mehr Informationen zu dem wohltuenden Nahrungsergänzungsmittel gibt es auf https://cbd360.de/.

Wie lange soll Cannabidiol eingenommen werden?

Solange die Ursache der Beschwerden nicht behandelt wird, können die Symptome wie Unruhe, Angst oder Stress jederzeit wieder auftreten, wenn Sie kein Cannabidiol mehr zu sich nehmen. Entzugserscheinungen brauchen Sie nach dem Absetzen von CBD nicht zu befürchten, das Cannabinoid ruft keinerlei körperliche oder geistige Abhängigkeit hervor.

Da es durch die Anwendung von CBD haltigen Präparaten häufig zu einer gesteigerten Konzentration und somit zu einer erhöhten Leistungsfähigkeit kommt, nehmen viele Anwender CBD Öl oder CBD Liquid regelmäßig über einen längeren Zeitraum ein.

Wem der Wirkungseintritt von CBD Tropfen zu stark ist, bevorzugt meist die Einnahme von CBD Tabletten. Diese lösen sich im Magen auf, der Eintritt der angenehmen Wirkung auf den gesamten Organismus vollzieht sich besonders sanft und schonend.