Meerrettich - als Heilpflanze verwenden

Meerrettich

Meerrettich

Name: Armoracia rusticana G.Gaertn., B.Mey. & Scherb.
Pflanzennamen im Volksmund: Löffelkraut
Pflanzenfamilie: Kreuzblütengewächse (Brassicaceae)
Verwendung: Innerlich und Äußerlich
Heilkraut Anwendung - Rezepte finden Sie hier:
Anämie, Asthenie, Bronchitis, Gicht, Heiserkeit, Husten, Müdigkeit, Ödem, Rachitis, Zahnfleisch

Steckbrief / Beschreibung

Der in der Küche gerne verwendete Meerrettich wächst wild als großer, ausdauernder Kreuzblütler in den südlichen Bereichen der Sowjetunion und in Westasien. In Osteuropa kannte man den Meerrettich bereits im Mittelalter, doch verbreitete sich die Pflanze nur allmählich in Mitteleuropa. Dieses sehr starke Gewürz wird in mitteleuropäischen Gärten kaum mehr angebaut. Hin und wieder trifft man den Meerrettich als Gartenflüchtling in der freien Natur an. Die lange, gelblichgraue, dicke und fleischige Wurzel des Meerrettichs enthält, wie auch der Schwarze Senf der ähnliche medizinische Eigenschaften besitzt, viel von einem schwefelhaltigen Glykosid. Meerrettich darf nicht von Magenkranken und Schwangeren oder nervösen Menschen gegessen werden.

Standort / Hier findet man Meerrettich

Der Meerrettich wird in Gärten kultiviert.

Wirkung der Heilpflanze / Heilwirkung - Meerrettich

antianämisch (blutbildend), gegen Bronchialerkrankungen, harntreibend, hustenbekämpfend wundreinigend, gegen Skorbut, stimulierend (anregend)

Anwendung mit der Heilkraft dieser Pflanze

Der Meerrettich wird in der Pflanzenheilkunde innerlich und äußerlich angewendet. Anwendungen mit dem Meerrettich in der Naturheilkunde finden Sie auf diesen Seiten: Anämie, Asthenie, Bronchitis, Gicht, Heiserkeit, Husten, Müdigkeit, Ödem, Rachitis, Zahnfleisch

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Bilder des Meerrettichs

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