Schrunde – Hausmittel der Naturheilkunde
Unter einer Schrunde versteht man einen schmerzhaften Hautriss. Schrunden treten meistens an Händen, Brustwarzen oder Lippen auf.
Auf dieser Seite finden Sie Rezepte und Hausmittel mit Heilkräutern und Heilpflanzen, die traditionell bei Schrunden angewendet werden.
Echte Hauswurz: Ihre zerstoßenen Blätter kommen zusammen mit Zwiebel und Märzveilchen in den Brei im Abschnitt „Schrunde / äußerliche Behandlung“. Zum Rezept
Hauswurz (Sempervivum tectorum) von Krzysztof Golik, CC BY-SA 4.0
Schrunde / äußerliche Behandlung
Zur Behandlung von Schrunden mit einer der folgenden Zubereitungen. Die Kompresse wird auf die Schrunde aufgelegt, bzw. man streicht die Schrunde mehrmals täglich mit einer der Zubereitungen ein.
Auszug mit Quitten
Man gibt 100 g zerstoßene Quittenkerne in 1 Liter Wasser. Die Quittenkerne müssen 12 Stunden ruhen. Die angegebene Menge wird auf einen Bruchteil heruntergerechnet, da man diese Zubereitung nicht länger als 2 Tage aufbewahren kann.
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Absud mit der Echten Hundszunge
Man gibt 10 g Wurzeln der Echten Hundszunge in 1 Liter Wasser. Die Wurzeln müssen vor dem Abseihen 5 Minuten kochen. Diese Zubereitung wird lauwarm verwendet.
⚠️ Hinweis: Die Hundszunge ist stark giftig; von einer Anwendung wird abgeraten – siehe Sicherheitshinweise.
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Mandelöl
Ein traditionelles Mittel zur Behandlung von Schrunden ist das Einreiben der Hautrisse mit Mandelöl.
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Olivenöl und Zitronensaft
Vor dem Schlafengehen reibt man die Schrunde mit einer Mischung aus einem Esslöffel frisch gepresstem Zitronensaft und 5 Esslöffeln Olivenöl ein.
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Roten Fetthenne und Olivenöl
Man stellt zum Einreiben der Schrunde eine Mischung aus frisch gesammelten, zerkleinerten Blättern der Roten Fetthenne und hochwertigem Olivenöl her.
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Olivenöl und Schwarzpappel
Man lässt 400 g zerdrückte Schösslinge der Schwarzpappel in 1 Liter Olivenöl im Wasserbad für 30 Minuten ziehen. Danach filtriert man das Öl, die Schrunden werden abends mit dem Schwarzpappelöl abgetupft.
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Echte Hauswurz, Zwiebel und Märzveilchen
Man stellt einen Brei aus einer Mischung von zerstoßenen Blättern der Echten Hauswurz, einer rohen, klein gehackten und zerquetschten Zwiebel und frisch gesammelten, zerstoßenen oder weichgekochten Märzveilchenblättern her. Die Schrunden werden mit diesem Heilpflanzenbrei eingerieben.
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Absud mit Eichenrinde
Man gibt 60 g Rinde einer Eiche in 1 Liter Wasser. Die Eichenrinde muss vor dem Abseihen 30 Minuten kochen. Mit diesem Absud reibt man sich mehrmals täglich die Schrunden ein. Vor der Anwendung sollte der Eichenrindenabsud nochmals ein wenig erwärmt werden.
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Absud mit Eichenrinde und Odermennig
Man gibt eine Mischung von 40 g Eichenrinde und Blättern und 30 g Gewöhnlichem Odermennig in 1 Liter Wasser. Der Absud muss 15 Minuten kochen, danach filtriert man die Flüssigkeit. Mit dieser Zubereitung tupft man die Schrunden mehrmals täglich ab, oder man badet die Hände darin.
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Absud mit Echtem Lungenkraut
Man gibt 30 g blühende Sprossspitzen und Blätter vom Echten Lungenkraut in 1 Liter Wasser. Die Heilkräuter müssen 15 Minuten kochen und vor dem Abseihen weitere 5 Minuten ziehen. Die Schrunden werden 3 mal täglich mit dieser Zubereitung abgetupft oder gebadet.
Aufgesprungene Lippen behandeln
Gurkensaft
Zur Behandlung von aufgesprungenen Lippen reibt man diese mehrmals täglich mit frischem Gurkensaft ein.
Sicherheitshinweise zu den Pflanzen
Die folgenden Absätze und Hinweise sind wörtlich von den jeweiligen Pflanzenseiten übernommen (erster Absatz des Sicherheitsabschnitts und die Hinweise unter „Anwendung von …“).
Sicherheit von Cydonia oblonga (Quitte)
Die Giftpflanzen-Datenbank TPPT von Agroscope stuft die Quitte für den Menschen als schwach giftig ein. Nach Wikipedia enthalten die Samen giftige cyanogene Glycoside. Für Cydonia oblonga liegt keine Bewertung des Ausschusses für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der EMA vor.
Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Quitte – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.
Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Quitte
Sicherheit von Cynoglossum officinale (Hundszunge)
Die Giftpflanzen-Datenbank TPPT von Agroscope stuft die Echte Hundszunge für Mensch und Tier als stark giftig ein (ganze Pflanze), die Giftpflanzen-Datenbank der Universität Zürich (Veterinärmedizin) ebenfalls. Für Cynoglossum officinale liegt keine Bewertung des Ausschusses für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der EMA vor.
⚠️ Hinweis: Die Hundszunge ist stark giftig; von einer Anwendung wird abgeraten – siehe Sicherheitshinweise.
Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Hundszunge – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.
Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Hundszunge
Sicherheit von Prunus dulcis (Mandelbaum)
Die Vergiftungsinformationszentrale Wien rät, Bittermandeln nur zum Kochen und Backen und ausschließlich in kleinen Mengen zu verwenden: Bei der Verdauung roher Bittermandeln entsteht Blausäure, die je nach Dosis lebensbedrohlich sein kann, insbesondere bei Kindern. Die Giftpflanzen-Datenbank TPPT von Agroscope stuft den Mandelbaum für den Menschen als schwach giftig ein. Für Prunus dulcis liegt keine Bewertung des Ausschusses für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der EMA vor.
⚠️ Hinweis: Rohe Bittermandeln können Blausäure freisetzen – siehe Sicherheitshinweise.
Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Mandelbaum – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.
Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Mandelbaum
Sicherheit von Olea europaea (Olivenbaum)
Der Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der EMA hat Olivenbaumblätter als traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur vermehrten Ausscheidung von Wasser bei leichter Wassereinlagerung bewertet, nachdem ein Arzt ernste Ursachen ausgeschlossen hat. Bei Erkrankungen, bei denen eine eingeschränkte Flüssigkeitszufuhr empfohlen ist (z. B. schwere Herz- oder Nierenerkrankungen), darf es nicht angewendet werden; für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sowie in Schwangerschaft und Stillzeit wird die Anwendung nicht empfohlen.
ℹ️ Hinweis: Die EMA hat die Olivenbaumblätter nur bei leichter Wassereinlagerung bewertet – siehe Sicherheitshinweise.
Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Olivenbaum – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.
Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Olivenbaum
Sicherheit von Citrus × limon (Zitronenbaum)
Für Citrus × limon liegt keine Bewertung des Ausschusses für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der EMA vor.
Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Zitronenbaum – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.
Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Zitronenbaum
Sicherheit von Hylotelephium telephium (Rote Fetthenne)
In der Giftpflanzen-Phytotoxin-Datenbank (TPPT) der Schweizer Forschungsanstalt Agroscope ist die Fetthenne unter ihrem Synonym Sedum telephium L. s. l. als für Mensch und Tier schwach giftig eingestuft; als giftige Teile sind Frucht und Blatt genannt. Für Hylotelephium telephium liegt keine Bewertung des Ausschusses für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der EMA vor.
Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Rote Fetthenne – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.
Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Rote Fetthenne
Sicherheit von Populus nigra (Schwarzpappel)
Für Populus nigra liegt keine Bewertung des Ausschusses für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der EMA vor.
Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Schwarzpappel – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.
Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Schwarzpappel
Sicherheit & Toxizität von Sempervivum tectorum (Hauswurz)
Für die Hauswurz sind keine schwerwiegenden Vergiftungen dokumentiert; es liegt keine Monographie einer Arzneimittelbehörde vor. Die enthaltenen Bitter- und Gerbstoffe können bei größeren Mengen Magenbeschwerden, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall verursachen. Kinder und Haustiere sollten keine größeren Mengen aufnehmen. Die äußerliche Anwendung wird der innerlichen vorgezogen.
Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Hauswurz – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.
Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Hauswurz
Sicherheit & Toxizität von Allium cepa (Zwiebel)
Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat die Zwiebel als pflanzlichen Arzneistoff geprüft und 2012 festgestellt, dass keine EU-Monographie erstellt werden kann: Weder eine anerkannte Wirksamkeit mit akzeptabler Sicherheit noch die geforderte Dauer traditioneller Anwendung waren belegt.
ℹ️ Hinweis: Die EMA hat für Zwiebel keine Wirksamkeit anerkannt und keine Monographie erstellt – siehe Sicherheitshinweise.
ℹ️ Hinweis: Im Bewertungsbericht der EMA ist ein Fall von Kontaktdermatitis durch Zwiebel beschrieben – siehe Sicherheitshinweise.
Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Zwiebel – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.
Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Zwiebel
Sicherheit & Toxizität von Viola odorata (Duftveilchen)
Für das Duftveilchen (Viola odorata) liegt keine Monographie einer Arzneimittelbehörde vor; die Anwendung beruht auf der Volksheilkunde. Die getrockneten unterirdischen Pflanzenteile enthalten ätherisches Öl mit β-Nitropropionsäure, Salicylsäuremethylester, das Salicylsäureglucosid Gaultherin und das Alkaloid Violin; im Kraut wurden Alkaloide, Gerbstoffe, Saponine, Cumarine und Flavonoide nachgewiesen. Wegen der fehlenden Sicherheitsdaten sollten Schwangere, Stillende und Kinder Veilchen-Zubereitungen nur nach fachlicher Beratung anwenden; bei Überempfindlichkeit gegen Salicylate ist Vorsicht angezeigt. Diese Vorsicht ist eine Einschätzung wegen fehlender Daten, kein belegtes Studienergebnis.
⚠️ Hinweis: Selbst hergestellte Tee-Aufgüsse sind nicht steril und nicht auf den pH-Wert der Tränenflüssigkeit abgestimmt – sie können Reizungen oder Infektionen des Auges verursachen. Für Anwendungen am Auge werden heute sterile, apothekenübliche Präparate empfohlen.
Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Märzveilchen – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.
Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Märzveilchen
Sicherheit & Toxizität von Quercus robur (Eichenrinde)
Eine länger dauernde innerliche Anwendung gerbstoffreicher Eichenrinden-Zubereitungen sollte vermieden werden. Bei Durchfall, der länger als 3–4 Tage anhält, bei Blut im Stuhl, Fieber, starken Schmerzen oder Anzeichen von Austrocknung ist ärztliche Abklärung nötig.
⚠️ Hinweis: Nach heutigem Kenntnisstand sollte Eichenrinde nicht bei nässenden, großflächigen Ekzemen angewendet werden; bei Säuglingen und Kindern wird vor der Anwendung eine fachliche Beurteilung empfohlen – siehe Sicherheitshinweise.
ℹ️ Hinweis: Für die Anwendung von Eichenrinden-Zubereitungen bei Kindern wird eine fachliche Beurteilung empfohlen – siehe Sicherheitshinweise.
Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Stieleiche – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.
Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Stieleiche
Sicherheit & Toxizität von Agrimonia eupatoria (Odermennig)
Der Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) hat das Kraut des Odermennigs (Agrimonia eupatoria) als traditionelles pflanzliches Arzneimittel bewertet: innerlich als Tee, Tinktur oder Flüssigextrakt bei leichtem Durchfall, zum Gurgeln bei leichten Entzündungen in Mund und Rachen sowie äußerlich bei leichten Hautentzündungen und kleinen, oberflächlichen Wunden. Die Bewertung gilt für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene.
ℹ️ Hinweis: Leber- und Gallenleiden gehören nicht zu den von der EMA bewerteten Anwendungsgebieten – siehe Sicherheitshinweise.
Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Odermennig – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.
Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Odermennig
Sicherheit & Toxizität von Pulmonaria officinalis (Lungenkraut)
Eine amtliche Sicherheitsbewertung des Lungenkrauts, etwa eine Monographie des Ausschusses für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA), wurde bei der Recherche nicht gefunden. Die folgenden Hinweise stützen sich daher auf eine toxikologische Fachgesellschaft und eine pharmazeutische Fachseite.
ℹ️ Hinweis: Lungenkraut kann laut Gesellschaft für Toxikologie Pyrrolizidinalkaloide enthalten – siehe Sicherheitshinweise.
ℹ️ Hinweis: Bei Kindern sowie in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach fachlicher Rücksprache verwenden – siehe Sicherheitshinweise.
Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Lungenkraut – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.
Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Lungenkraut
Sicherheit von Cucumis sativus (Gurke)
Für Cucumis sativus liegt keine Bewertung des Ausschusses für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der EMA vor. Die Vergiftungsinformationszentrale Wien weist darauf hin, dass Kürbisgewächse giftige Bitterstoffe (Cucurbitacine) enthalten können; Gurken sollen bei bitterem Geschmack nicht verzehrt werden. Die Giftpflanzen-Datenbank TPPT von Agroscope stuft die Gurke für den Menschen nur bei wild wachsenden Pflanzen als giftig ein.
⚠️ Hinweis: Bitter schmeckende Gurken nicht verzehren – siehe Sicherheitshinweise.
Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Gurke – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.
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Quellen
Grundlage der bisherigen Texte:
- Geheimnisse und Heilkräfte der Pflanzen. Verlag Das Beste, ISBN-10: 3716600261
- Der Kosmos Heilpflanzenführer: Über 600 Heil- und Giftpflanzen Europas, Franckh Kosmos Verlag, ISBN-10: 3440162680
- RHS Die große Pflanzen-Enzyklopädie von A – Z, DK Verlag Dorling Kindersley, ISBN-10: 3831017298
- Wikipedia - Heilpflanze
- Wikipedia - Liste von Heilpflanzen
- Wikipedia - Pflanzenheilkunde
- Das große Lexikon der Heilpflanzen: 550 Pflanzen und ihre Anwendungen, Dorling Kindersley Verlag GmbH, ISBN 3831032327
Für die Überarbeitung gelesen:
- Giftpflanzen-Phytotoxin-Datenbank (TPPT) der Schweizer Forschungsanstalt Agroscope (Cydonia oblonga: Mensch „weak toxic“; ganze Pflanze; gelesen am 21.10.2026) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Quitte)
- Wikipedia – Quitte („Die Samen enthalten Schleimstoffe, giftige cyanogene Glycoside und Öl.“; nur Wikipedia, gekennzeichnet; gelesen am 21.10.2026) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Quitte)
- EMA – Download medicine data (Liste „Herbal medicines“) (keine Bewertung; gelesen am 21.10.2026) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Quitte, Mandelbaum)
- Giftpflanzen-Phytotoxin-Datenbank (TPPT) der Schweizer Forschungsanstalt Agroscope (Cynoglossum officinale: Mensch und Tier „strong toxic“, ganze Pflanze; gelesen am 16.10.2026) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Hundszunge)
- Giftpflanzen-Datenbank der Universität Zürich (Veterinärmedizin) (Cynoglossum officinale: „stark giftig ++“, giftige Pflanzenteile „Die ganze Pflanze“; gelesen am 16.10.2026) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Hundszunge)
- EMA – Download medicine data (Liste „Herbal medicines“) (keine Bewertung; gelesen am 16.10.2026) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Hundszunge, Rote Fetthenne, Gurke)
- Vergiftungsinformationszentrale Wien, gesundheit.gv.at – Vergiftung durch Pflanzen (Eintrag „Bittermandel Prunus dulcis“: „nur zum Kochen und Backen verwenden und ausschließlich in kleinen Mengen“; gelesen am 21.10.2026) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Mandelbaum)
- Giftpflanzen-Phytotoxin-Datenbank (TPPT) der Schweizer Forschungsanstalt Agroscope (Prunus dulcis: Mensch „weak toxic“, Frucht, Blatt, Samen; gelesen am 21.10.2026) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Mandelbaum)
- EMA – European Union herbal monograph on Olea europaea L., folium (EMA/HMPC/359238/2016) (Final, 31.01.2017; traditionell, „to promote the renal elimination of water, in mild cases of water retention after serious conditions have been excluded by a medical doctor“; Gegenanzeige „Conditions where a reduced fluid intake is recommended (e.g. severe cardiac or renal disease)“; unter 18 Jahren 4.2 „is not recommended“; Schwangerschaft/Stillzeit „not recommended“; gelesen am 21.10.2026) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Olivenbaum)
- EMA – Download medicine data (Liste „Herbal medicines“) (keine Bewertung; keine Angaben einer Giftinformationszentrale oder des BfR; gelesen am 24.10.2026) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Zitronenbaum)
- Giftpflanzen-Phytotoxin-Datenbank (TPPT) der Schweizer Forschungsanstalt Agroscope (Sedum telephium L. s. l.: Synonym von Hylotelephium telephium; Mensch und Tier „weak toxic“, Frucht, Blatt (oder ganze Pflanze); gelesen am 16.10.2026) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Rote Fetthenne)
- EMA – Download medicine data (Liste „Herbal medicines“) (keine Bewertung; keine Angaben einer Giftinformationszentrale oder des BfR; gelesen am 23.10.2026) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Schwarzpappel)
- Gartenjournal – Hauswurz: Heilpflanze mit vielfältigen Anwendungen (übernommen in die Sicherheitshinweise: Hauswurz)
- EMA/HMPC: Public statement on Allium cepa L., bulbus (EMA/HMPC/347189/2011, 2012) (Keine EU-Monographie, Begründung) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Zwiebel)
- EMA/HMPC: Assessment report on Allium cepa L., bulbus (EMA/HMPC/347195/2011, 2012) (Fallberichte Allergie, fehlende Sicherheitsdaten) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Zwiebel)
- Wikipedia – Duftveilchen (Inhaltsstoffe der unterirdischen Pflanzenteile und des Krauts) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Märzveilchen)
- PharmaNow – Gerstenkorn, Hagelkorn & Co.: Tee im Auge? (übernommen in die Sicherheitshinweise: Märzveilchen)
- AWL.ch – Eiche, Eichenrinde (Quercus robur): Wirkung (übernommen in die Sicherheitshinweise: Stieleiche)
- EMA/HMPC – European Union herbal monograph on Agrimonia eupatoria L., herba (2015) (Anwendungsgebiete, Gegenanzeigen, Kinder, Schwangerschaft/Stillzeit, Nebenwirkungen, Arztbesuch) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Odermennig)
- Gesellschaft für Toxikologie – Gift des Monats Juli 2024: Pyrrolizidinalkaloide (Pyrrolizidinalkaloide in Lungenkraut, Gattung Pulmonaria) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Lungenkraut)
- AWL (awl.ch) – Lungenkraut (Pulmonaria officinalis) (kurzzeitige Anwendung, Kinder, Schwangerschaft und Stillzeit) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Lungenkraut)
- Vergiftungsinformationszentrale Wien, gesundheit.gv.at – Vergiftung durch Pflanzen („Welche als Lebensmittel dienende Pflanzen können giftig sein?“: Kürbisgewächse, „Speisekürbis, Gurke, Zucchini, Melone etc. bei bitterem Geschmack nicht verzehren!“; gelesen am 16.10.2026) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Gurke)
- Giftpflanzen-Phytotoxin-Datenbank (TPPT) der Schweizer Forschungsanstalt Agroscope (Cucumis sativus: Mensch „toxic (only wild growing plants)“, ganze Pflanze; gelesen am 16.10.2026) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Gurke)
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Unter einer Schrunde versteht man einen schmerzhaften Hautriss.
Wo treten Schrunden auf?
Schrunden treten meistens an Händen, Brustwarzen oder Lippen auf.