Schrunde – Hausmittel der Naturheilkunde

ca. 13 Min. Lesezeit Aktualisiert: 

Unter einer Schrunde versteht man einen schmerzhaften Hautriss. Schrunden treten meistens an Händen, Brustwarzen oder Lippen auf.

Auf dieser Seite finden Sie Rezepte und Hausmittel mit Heilkräutern und Heilpflanzen, die traditionell bei Schrunden angewendet werden.

Echte Hauswurz (Sempervivum tectorum): grüne Blattrosetten und aufrechte, beblätterte Blütenstängel mit rosafarbenen Blüten

Echte Hauswurz: Ihre zerstoßenen Blätter kommen zusammen mit Zwiebel und Märzveilchen in den Brei im Abschnitt „Schrunde / äußerliche Behandlung“. Zum Rezept

Hauswurz (Sempervivum tectorum) von Krzysztof Golik, CC BY-SA 4.0

Schrunde / äußerliche Behandlung

Zur Behandlung von Schrunden mit einer der folgenden Zubereitungen. Die Kompresse wird auf die Schrunde aufgelegt, bzw. man streicht die Schrunde mehrmals täglich mit einer der Zubereitungen ein.

Auszug mit Quitten

Man gibt 100 g zerstoßene Quittenkerne in 1 Liter Wasser. Die Quittenkerne müssen 12 Stunden ruhen. Die angegebene Menge wird auf einen Bruchteil heruntergerechnet, da man diese Zubereitung nicht länger als 2 Tage aufbewahren kann.

Sicherheitshinweis für die Quitte »

Absud mit der Echten Hundszunge

Man gibt 10 g Wurzeln der Echten Hundszunge in 1 Liter Wasser. Die Wurzeln müssen vor dem Abseihen 5 Minuten kochen. Diese Zubereitung wird lauwarm verwendet.

⚠️ Hinweis: Die Hundszunge ist stark giftig; von einer Anwendung wird abgeraten – siehe Sicherheitshinweise.

Sicherheitshinweis für die Hundszunge »

Mandelöl

Ein traditionelles Mittel zur Behandlung von Schrunden ist das Einreiben der Hautrisse mit Mandelöl.

Sicherheitshinweis für den Mandelbaum »

Olivenöl und Zitronensaft

Vor dem Schlafengehen reibt man die Schrunde mit einer Mischung aus einem Esslöffel frisch gepresstem Zitronensaft und 5 Esslöffeln Olivenöl ein.

Sicherheitshinweis für den Olivenbaum » · Sicherheitshinweis für den Zitronenbaum »

Roten Fetthenne und Olivenöl

Man stellt zum Einreiben der Schrunde eine Mischung aus frisch gesammelten, zerkleinerten Blättern der Roten Fetthenne und hochwertigem Olivenöl her.

Sicherheitshinweis für die Rote Fetthenne » · Sicherheitshinweis für den Olivenbaum »

Olivenöl und Schwarzpappel

Man lässt 400 g zerdrückte Schösslinge der Schwarzpappel in 1 Liter Olivenöl im Wasserbad für 30 Minuten ziehen. Danach filtriert man das Öl, die Schrunden werden abends mit dem Schwarzpappelöl abgetupft.

Sicherheitshinweis für den Olivenbaum » · Sicherheitshinweis für die Schwarzpappel »

Echte Hauswurz, Zwiebel und Märzveilchen

Man stellt einen Brei aus einer Mischung von zerstoßenen Blättern der Echten Hauswurz, einer rohen, klein gehackten und zerquetschten Zwiebel und frisch gesammelten, zerstoßenen oder weichgekochten Märzveilchenblättern her. Die Schrunden werden mit diesem Heilpflanzenbrei eingerieben.

Sicherheitshinweis für die Hauswurz » · Sicherheitshinweis für die Zwiebel » · Sicherheitshinweis für das Märzveilchen »

Absud mit Eichenrinde

Man gibt 60 g Rinde einer Eiche in 1 Liter Wasser. Die Eichenrinde muss vor dem Abseihen 30 Minuten kochen. Mit diesem Absud reibt man sich mehrmals täglich die Schrunden ein. Vor der Anwendung sollte der Eichenrindenabsud nochmals ein wenig erwärmt werden.

Sicherheitshinweis für die Stieleiche »

Absud mit Eichenrinde und Odermennig

Man gibt eine Mischung von 40 g Eichenrinde und Blättern und 30 g Gewöhnlichem Odermennig in 1 Liter Wasser. Der Absud muss 15 Minuten kochen, danach filtriert man die Flüssigkeit. Mit dieser Zubereitung tupft man die Schrunden mehrmals täglich ab, oder man badet die Hände darin.

Sicherheitshinweis für die Stieleiche » · Sicherheitshinweis für den Odermennig »

Absud mit Echtem Lungenkraut

Man gibt 30 g blühende Sprossspitzen und Blätter vom Echten Lungenkraut in 1 Liter Wasser. Die Heilkräuter müssen 15 Minuten kochen und vor dem Abseihen weitere 5 Minuten ziehen. Die Schrunden werden 3 mal täglich mit dieser Zubereitung abgetupft oder gebadet.

Sicherheitshinweis für das Echte Lungenkraut »

Aufgesprungene Lippen behandeln

Gurkensaft

Zur Behandlung von aufgesprungenen Lippen reibt man diese mehrmals täglich mit frischem Gurkensaft ein.

Sicherheitshinweis für die Gurke »

Sicherheitshinweise zu den Pflanzen

Die folgenden Absätze und Hinweise sind wörtlich von den jeweiligen Pflanzenseiten übernommen (erster Absatz des Sicherheitsabschnitts und die Hinweise unter „Anwendung von …“).

Sicherheit von Cydonia oblonga (Quitte)

Die Giftpflanzen-Datenbank TPPT von Agroscope stuft die Quitte für den Menschen als schwach giftig ein. Nach Wikipedia enthalten die Samen giftige cyanogene Glycoside. Für Cydonia oblonga liegt keine Bewertung des Ausschusses für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der EMA vor.

Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Quitte – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.

Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Quitte

Sicherheit von Cynoglossum officinale (Hundszunge)

Die Giftpflanzen-Datenbank TPPT von Agroscope stuft die Echte Hundszunge für Mensch und Tier als stark giftig ein (ganze Pflanze), die Giftpflanzen-Datenbank der Universität Zürich (Veterinärmedizin) ebenfalls. Für Cynoglossum officinale liegt keine Bewertung des Ausschusses für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der EMA vor.

⚠️ Hinweis: Die Hundszunge ist stark giftig; von einer Anwendung wird abgeraten – siehe Sicherheitshinweise.

Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Hundszunge – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.

Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Hundszunge

Sicherheit von Prunus dulcis (Mandelbaum)

Die Vergiftungsinformationszentrale Wien rät, Bittermandeln nur zum Kochen und Backen und ausschließlich in kleinen Mengen zu verwenden: Bei der Verdauung roher Bittermandeln entsteht Blausäure, die je nach Dosis lebensbedrohlich sein kann, insbesondere bei Kindern. Die Giftpflanzen-Datenbank TPPT von Agroscope stuft den Mandelbaum für den Menschen als schwach giftig ein. Für Prunus dulcis liegt keine Bewertung des Ausschusses für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der EMA vor.

⚠️ Hinweis: Rohe Bittermandeln können Blausäure freisetzen – siehe Sicherheitshinweise.

Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Mandelbaum – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.

Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Mandelbaum

Sicherheit von Olea europaea (Olivenbaum)

Der Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der EMA hat Olivenbaumblätter als traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur vermehrten Ausscheidung von Wasser bei leichter Wassereinlagerung bewertet, nachdem ein Arzt ernste Ursachen ausgeschlossen hat. Bei Erkrankungen, bei denen eine eingeschränkte Flüssigkeitszufuhr empfohlen ist (z. B. schwere Herz- oder Nierenerkrankungen), darf es nicht angewendet werden; für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sowie in Schwangerschaft und Stillzeit wird die Anwendung nicht empfohlen.

ℹ️ Hinweis: Die EMA hat die Olivenbaumblätter nur bei leichter Wassereinlagerung bewertet – siehe Sicherheitshinweise.

Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Olivenbaum – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.

Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Olivenbaum

Sicherheit von Citrus × limon (Zitronenbaum)

Für Citrus × limon liegt keine Bewertung des Ausschusses für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der EMA vor.

Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Zitronenbaum – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.

Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Zitronenbaum

Sicherheit von Hylotelephium telephium (Rote Fetthenne)

In der Giftpflanzen-Phytotoxin-Datenbank (TPPT) der Schweizer Forschungsanstalt Agroscope ist die Fetthenne unter ihrem Synonym Sedum telephium L. s. l. als für Mensch und Tier schwach giftig eingestuft; als giftige Teile sind Frucht und Blatt genannt. Für Hylotelephium telephium liegt keine Bewertung des Ausschusses für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der EMA vor.

Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Rote Fetthenne – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.

Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Rote Fetthenne

Sicherheit von Populus nigra (Schwarzpappel)

Für Populus nigra liegt keine Bewertung des Ausschusses für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der EMA vor.

Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Schwarzpappel – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.

Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Schwarzpappel

Sicherheit & Toxizität von Sempervivum tectorum (Hauswurz)

Für die Hauswurz sind keine schwerwiegenden Vergiftungen dokumentiert; es liegt keine Monographie einer Arzneimittelbehörde vor. Die enthaltenen Bitter- und Gerbstoffe können bei größeren Mengen Magenbeschwerden, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall verursachen. Kinder und Haustiere sollten keine größeren Mengen aufnehmen. Die äußerliche Anwendung wird der innerlichen vorgezogen.

Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Hauswurz – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.

Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Hauswurz

Sicherheit & Toxizität von Allium cepa (Zwiebel)

Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat die Zwiebel als pflanzlichen Arzneistoff geprüft und 2012 festgestellt, dass keine EU-Monographie erstellt werden kann: Weder eine anerkannte Wirksamkeit mit akzeptabler Sicherheit noch die geforderte Dauer traditioneller Anwendung waren belegt.

ℹ️ Hinweis: Die EMA hat für Zwiebel keine Wirksamkeit anerkannt und keine Monographie erstellt – siehe Sicherheitshinweise.

ℹ️ Hinweis: Im Bewertungsbericht der EMA ist ein Fall von Kontaktdermatitis durch Zwiebel beschrieben – siehe Sicherheitshinweise.

Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Zwiebel – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.

Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Zwiebel

Sicherheit & Toxizität von Viola odorata (Duftveilchen)

Für das Duftveilchen (Viola odorata) liegt keine Monographie einer Arzneimittelbehörde vor; die Anwendung beruht auf der Volksheilkunde. Die getrockneten unterirdischen Pflanzenteile enthalten ätherisches Öl mit β-Nitropropionsäure, Salicylsäuremethylester, das Salicylsäureglucosid Gaultherin und das Alkaloid Violin; im Kraut wurden Alkaloide, Gerbstoffe, Saponine, Cumarine und Flavonoide nachgewiesen. Wegen der fehlenden Sicherheitsdaten sollten Schwangere, Stillende und Kinder Veilchen-Zubereitungen nur nach fachlicher Beratung anwenden; bei Überempfindlichkeit gegen Salicylate ist Vorsicht angezeigt. Diese Vorsicht ist eine Einschätzung wegen fehlender Daten, kein belegtes Studienergebnis.

⚠️ Hinweis: Selbst hergestellte Tee-Aufgüsse sind nicht steril und nicht auf den pH-Wert der Tränenflüssigkeit abgestimmt – sie können Reizungen oder Infektionen des Auges verursachen. Für Anwendungen am Auge werden heute sterile, apothekenübliche Präparate empfohlen.

Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Märzveilchen – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.

Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Märzveilchen

Sicherheit & Toxizität von Quercus robur (Eichenrinde)

Eine länger dauernde innerliche Anwendung gerbstoffreicher Eichenrinden-Zubereitungen sollte vermieden werden. Bei Durchfall, der länger als 3–4 Tage anhält, bei Blut im Stuhl, Fieber, starken Schmerzen oder Anzeichen von Austrocknung ist ärztliche Abklärung nötig.

⚠️ Hinweis: Nach heutigem Kenntnisstand sollte Eichenrinde nicht bei nässenden, großflächigen Ekzemen angewendet werden; bei Säuglingen und Kindern wird vor der Anwendung eine fachliche Beurteilung empfohlen – siehe Sicherheitshinweise.

ℹ️ Hinweis: Für die Anwendung von Eichenrinden-Zubereitungen bei Kindern wird eine fachliche Beurteilung empfohlen – siehe Sicherheitshinweise.

Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Stieleiche – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.

Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Stieleiche

Sicherheit & Toxizität von Agrimonia eupatoria (Odermennig)

Der Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) hat das Kraut des Odermennigs (Agrimonia eupatoria) als traditionelles pflanzliches Arzneimittel bewertet: innerlich als Tee, Tinktur oder Flüssigextrakt bei leichtem Durchfall, zum Gurgeln bei leichten Entzündungen in Mund und Rachen sowie äußerlich bei leichten Hautentzündungen und kleinen, oberflächlichen Wunden. Die Bewertung gilt für Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene.

ℹ️ Hinweis: Leber- und Gallenleiden gehören nicht zu den von der EMA bewerteten Anwendungsgebieten – siehe Sicherheitshinweise.

Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Odermennig – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.

Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Odermennig

Sicherheit & Toxizität von Pulmonaria officinalis (Lungenkraut)

Eine amtliche Sicherheitsbewertung des Lungenkrauts, etwa eine Monographie des Ausschusses für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA), wurde bei der Recherche nicht gefunden. Die folgenden Hinweise stützen sich daher auf eine toxikologische Fachgesellschaft und eine pharmazeutische Fachseite.

ℹ️ Hinweis: Lungenkraut kann laut Gesellschaft für Toxikologie Pyrrolizidinalkaloide enthalten – siehe Sicherheitshinweise.

ℹ️ Hinweis: Bei Kindern sowie in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach fachlicher Rücksprache verwenden – siehe Sicherheitshinweise.

Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Lungenkraut – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.

Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Lungenkraut

Sicherheit von Cucumis sativus (Gurke)

Für Cucumis sativus liegt keine Bewertung des Ausschusses für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der EMA vor. Die Vergiftungsinformationszentrale Wien weist darauf hin, dass Kürbisgewächse giftige Bitterstoffe (Cucurbitacine) enthalten können; Gurken sollen bei bitterem Geschmack nicht verzehrt werden. Die Giftpflanzen-Datenbank TPPT von Agroscope stuft die Gurke für den Menschen nur bei wild wachsenden Pflanzen als giftig ein.

⚠️ Hinweis: Bitter schmeckende Gurken nicht verzehren – siehe Sicherheitshinweise.

Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Gurke – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.

Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Gurke

Verwandte Hausmittel

Weitere Hausmittel zu verwandten Themen finden Sie auf diesen Seiten:

  • Verbrennungen

    Kühlende Hausmittel für leichte Verbrennungen und die anschließende Hautpflege.

  • Frostbeule

    Wärmende Bäder und Salben, die bei Frostbeulen lindernd wirken können.

  • Hautjucken

    Kühlende und beruhigende Hausmittel, die Juckreiz auf der Haut lindern können.

  • Angina

    Gurgellösungen, Tees und Wickel, die bei Angina lindernd wirken können.

Quellen

Grundlage der bisherigen Texte:

  • Geheimnisse und Heilkräfte der Pflanzen. Verlag Das Beste, ISBN-10: 3716600261
  • Der Kosmos Heilpflanzenführer: Über 600 Heil- und Giftpflanzen Europas, Franckh Kosmos Verlag, ISBN-10: 3440162680
  • RHS Die große Pflanzen-Enzyklopädie von A – Z, DK Verlag Dorling Kindersley, ISBN-10: 3831017298
  • Wikipedia - Heilpflanze
  • Wikipedia - Liste von Heilpflanzen
  • Wikipedia - Pflanzenheilkunde
  • Das große Lexikon der Heilpflanzen: 550 Pflanzen und ihre Anwendungen, Dorling Kindersley Verlag GmbH, ISBN 3831032327

Für die Überarbeitung gelesen:

Häufige Fragen zur Schrunde

Was versteht man unter einer Schrunde?

Unter einer Schrunde versteht man einen schmerzhaften Hautriss.

Wo treten Schrunden auf?

Schrunden treten meistens an Händen, Brustwarzen oder Lippen auf.