Blutkreislauf – Hausmittel der Naturheilkunde
Der Blutkreislauf bzw. die Blutzirkulation ist ein physiologischer Vorgang, bei dem das Herz die Funktion des Motors und die Blutgefäße die der Leitungen ausüben. Den hier beschriebenen Heilkräutern und Heilpflanzen wird eine positive Wirkung auf die Elastizität und die Spannung der Gefäßwände nachgesagt.
Auf dieser Seite finden Sie Rezepte und Hausmittel, die traditionell zur Förderung der Blutzirkulation angewendet werden.
Mistel: Ihre frisch gesammelten Blätter kommen in den Tee im Abschnitt „Förderung der Blutzirkulation“. Zum Rezept
Förderung der Blutzirkulation
Tee (Aufguss) aus Mistelblättern
Man gibt 10 g frisch gesammelte Blätter einer Mistel in 1 Liter kochendes Wasser. Die Heilkräuter müssen 15 Minuten ziehen. Von der hier aufgeführten Zubereitung zur Verbesserung der Blutzirkulation trinkt man über den Zeitraum von 2 Wochen täglich 1 Liter.
ℹ️ Hinweis: Die EMA hat Mistelkraut für Herz-Kreislauf-Anwendungen nicht als pflanzliches Arzneimittel anerkannt – siehe Sicherheitshinweise.
ℹ️ Hinweis: Verwendet wird das Kraut; nach Verzehr der Beeren wurden in seltenen Fällen Magen-Darm-Beschwerden und Kreislaufreaktionen beschrieben – siehe Sicherheitshinweise.
Sicherheitshinweis für die Mistel »
Tee mit Schwarzen Johannisbeeren
Man gibt 50 g Blätter der Schwarzen Johannisbeere in 1 Liter kochendes Wasser. Der Tee zur Behandlung von Bluthochdruck muss 10 Minuten ziehen. Von diesem Tee trinkt man über den Zeitraum von 20 Tagen täglich 3 Tassen, die erste Tasse nimmt man morgens auf nüchternen Magen.
⚠️ Hinweis: Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren wird die Anwendung nicht empfohlen; zur Durchspülung sollen die Blätter nicht angewendet werden, wenn eine verringerte Flüssigkeitszufuhr empfohlen ist (z. B. bei schweren Herz- oder Nierenerkrankungen).
Sicherheitshinweis für die Schwarze Johannisbeere »
Absud mit Sauerdorn (=Berberitze)
Man gibt 30 g Sauerdorn in 1 Liter Wasser. Der Sauerdorn muss 10 Minuten kochen. Von diesem Absud trinkt man über den Zeitraum von 15 Tagen täglich 3 Tassen, die erste Tasse nimmt man morgens auf nüchternen Magen.
Sicherheitshinweis für den Sauerdorn »
Tee mit Heidelbeerblüten
Man gibt 50 g Blüten der Heidelbeere in 1 Liter kochendes Wasser. Die Blüten müssen 10 Minuten ziehen. Von diesem Heidelbeertee trinkt man über den Zeitraum von 25 Tagen täglich 3 Tassen.
⚠️ Hinweis: Für Heidelbeerblätter hat die Kommission E eine negative Bewertung abgegeben; bei längerer Anwendung in hoher Dosierung sind Vergiftungserscheinungen möglich. Diabetes gehört in ärztliche Behandlung; die Therapie darf nicht ohne Rücksprache durch Tee ersetzt oder verändert werden – siehe Sicherheitshinweise.
Sicherheitshinweis für die Heidelbeere »
Absud mit Roten Weinreben
Man gibt 40 g getrocknete Blätter der Roten Weinrebe in 1 Liter Wasser. Die Heilpflanzen müssen 3 Minuten kochen. Von diesem Absud zur Verbesserung der Blutzirkulation trinkt man über den Zeitraum von 20 Tagen täglich 3 Tassen, die erste Tasse nimmt man morgens auf nüchternen Magen.
Sicherheitshinweis für die Weinrebe »
Absud mit Klebkraut
Man gibt 50 g der frisch gesammelten Heilpflanze in 1 Liter Wasser. Das Klebkraut muss 10 Minuten kochen. Den Absud trinkt man über 3 Tage verteilt.
Sicherheitshinweis für das Klebkraut »
Tee mit Hasel
Man gibt 20 g getrocknete Blätter vom Hasel in 1 Liter kochendes Wasser. Die Blätter müssen 10 Stunden ziehen und ruhen. Der Tee wird kalt getrunken, täglich 2 Tassen sind ausreichend.
Nahrungsergänzung
Zitronensaft und Knoblauch
Nach Möglichkeit sollte man bei Problemen mit dem Blutkreislauf täglich den Saft einer Zitrone trinken. Am besten vermischt man den Saft mit einem Liter Wasser und etwas Honig.
Sicherheitshinweis für den Zitronenbaum » · Sicherheitshinweis für den Knoblauch »
Salate und Rohkostteller kann man mit Zitronensaft statt mit Essig würzen. Knoblauch sollte auch öfter den Speiseplan bereichern, man kann den Knoblauch roh oder gekocht essen.
Badetherapie zur äußerlichen Behandlung
Traditionell werden für die Blutzirkulation Bäder mit der Gemeinen Schafgarbe, Rosskastanien oder Roten Weinreben angewendet. Die Bäder sollten 2 mal pro Woche gemacht werden.
Für die Durchführung einer Badetherapie für den Kreislauf lesen Sie bitte auch folgende Seite:
Badetherapie / Hausmittel der Naturheilkunde
Sicherheitshinweise zu den Pflanzen
Die folgenden Absätze und Hinweise sind wörtlich von den jeweiligen Pflanzenseiten übernommen (erster Absatz des Sicherheitsabschnitts und die Hinweise unter „Anwendung von …“).
Sicherheit & Toxizität von Viscum album (Mistel)
Der Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) hat für Mistelkraut (Viscum album L., herba) keine Monographie erstellt. Nach seiner Stellungnahme von 2012 erfüllt Mistelkraut weder für Herz-Kreislauf-Anwendungen noch für die Krebstherapie die Anforderungen an ein pflanzliches Arzneimittel. Im zugehörigen Bewertungsbericht wird die Mistel nach Einnahme über den Mund als nicht giftig eingestuft; eine chronische Giftigkeit ist nicht bekannt. In sehr wenigen Fällen wurden – vor allem nach dem Verzehr der Beeren – Übelkeit, Erbrechen, Durchfall sowie Blutdruckanstieg mit anschließendem Schock beschrieben. Injektionen in die Vene gelten laut Bericht als giftiger als Injektionen unter die Haut oder in den Muskel.
ℹ️ Hinweis: Die EMA hat Mistelkraut für Herz-Kreislauf-Anwendungen nicht als pflanzliches Arzneimittel anerkannt – siehe Sicherheitshinweise.
⚠️ Hinweis: In Schwangerschaft und Stillzeit wird die Anwendung von Mistelzubereitungen laut EMA-Bewertungsbericht nicht empfohlen – siehe Sicherheitshinweise.
ℹ️ Hinweis: Verwendet wird das Kraut; nach Verzehr der Beeren wurden in seltenen Fällen Magen-Darm-Beschwerden und Kreislaufreaktionen beschrieben – siehe Sicherheitshinweise.
⚠️ Hinweis: Eine Wirkung von Mistelextrakten gegen Krebs ist laut Krebsinformationsdienst wissenschaftlich nicht allgemein anerkannt; Mistelpräparate zur Krebstherapie werden gespritzt – siehe Sicherheitshinweise.
Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Mistel – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.
Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Mistel
Sicherheit von Ribes nigrum (Schwarze Johannisbeere)
Der Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der EMA hat für die Blätter der Schwarzen Johannisbeere eine Monographie erstellt (traditionelle Anwendung bei leichten Gelenkschmerzen und zur Durchspülung der Harnwege). Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren wird die Anwendung nicht empfohlen; zur Durchspülung sollen die Blätter nicht angewendet werden, wenn eine verringerte Flüssigkeitszufuhr empfohlen ist (z. B. bei schweren Herz- oder Nierenerkrankungen). In Schwangerschaft und Stillzeit wird die Anwendung mangels ausreichender Daten nicht empfohlen.
ℹ️ Hinweis: Die EMA hat die Blätter der Schwarzen Johannisbeere bei leichten Gelenkschmerzen und zur Durchspülung der Harnwege bewertet – siehe Sicherheitshinweise.
Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Schwarze Johannisbeere – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.
Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Schwarze Johannisbeere
Sicherheit von Berberis vulgaris (Sauerdorn)
Nach der Giftinformationszentrale Bonn ist die Berberitze gering giftig, besonders die Wurzelrinde, gefolgt von der Stammrinde; Blüten, Fruchtfleisch und Samen sind in der Regel alkaloidfrei. Die WHO-Monographie zur Berberitzenrinde rät wegen fehlender Sicherheitsdaten von der Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit und bei Kindern unter 12 Jahren ab (Kopie auf e-lactancia.org). Nach Altmeyers’ Wiedergabe hat die Kommission E zur Wurzelrinde eine Negativmonographie veröffentlicht. Für Berberis vulgaris liegt keine Bewertung des Ausschusses für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der EMA vor.
⚠️ Hinweis: Rinde und Wurzel des Sauerdorns enthalten Berberin; nicht in der Schwangerschaft und Stillzeit und nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden – siehe Sicherheitshinweise.
Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Sauerdorn – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.
Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Sauerdorn (Berberitze)
Sicherheit & Toxizität von Vaccinium myrtillus (Heidelbeere)
Für Heidelbeerblätter hat die Kommission E eine negative Bewertung abgegeben (ungünstiges Nutzen-Risiko-Verhältnis); bei längerer Anwendung des Blättertees in hoher Dosierung können Vergiftungserscheinungen auftreten. Die historische Anwendung bei Diabetes ist nicht ausreichend belegt. Bei Kindern, Schwangeren, Stillenden und chronisch Kranken ist besondere Vorsicht geboten; eine sichere Anwendungsdauer ist nicht festgelegt.
⚠️ Hinweis: Für Heidelbeerblätter hat die Kommission E eine negative Bewertung abgegeben; bei längerer Anwendung in hoher Dosierung sind Vergiftungserscheinungen möglich. Diabetes gehört in ärztliche Behandlung; die Therapie darf nicht ohne Rücksprache durch Tee ersetzt oder verändert werden – siehe Sicherheitshinweise.
Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Heidelbeere – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.
Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Heidelbeere
Sicherheit von Vitis vinifera (Europäische Weinrebe)
Der Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der EMA hat rote Weinblätter (Vitis vinifera) bei chronischer Veneninsuffizienz sowie als traditionelles pflanzliches Arzneimittel bei schweren Beinen, bei Juckreiz und Brennen durch Hämorrhoiden und bei empfindlichen Hautkapillaren bewertet; unter 18 Jahren sowie in Schwangerschaft und Stillzeit wird die Anwendung nicht empfohlen. Nach der Datenbank der Universität Zürich (Veterinärmedizin) sind Weintrauben für Hunde stark giftig; die Giftpflanzen-Datenbank TPPT von Agroscope stuft die Weinrebe für den Menschen als hautreizend ein.
⚠️ Hinweis: Selbst hergestellte Aufgüsse nicht am Auge anwenden – siehe Sicherheitshinweise.
ℹ️ Hinweis: Die EMA hat nur die roten Weinblätter bewertet – siehe Sicherheitshinweise.
Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Weinrebe – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.
Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Weinrebe
Sicherheit von Galium aparine (Klebkraut)
Für Galium aparine liegt keine Bewertung des Ausschusses für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der EMA vor.
Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Klebkraut – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.
Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Klebkraut
Sicherheit von Corylus avellana (Hasel)
Für Corylus avellana liegt keine Bewertung des Ausschusses für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der EMA vor. Die Giftpflanzen-Datenbank der Universität Zürich (Veterinärmedizin) führt die Hasel als ungiftige Pflanze.
Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Hasel – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.
Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Hasel
Sicherheit von Citrus × limon (Zitronenbaum)
Für Citrus × limon liegt keine Bewertung des Ausschusses für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der EMA vor.
Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Zitronenbaum – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.
Vollständiger Sicherheitsabschnitt: Zitronenbaum
Sicherheit & Toxizität von Allium sativum (Knoblauch)
Nach der EU-Pflanzenmonographie (EMA/HMPC) sind Überempfindlichkeit gegen Knoblauch sowie die gleichzeitige Behandlung mit den HIV-Medikamenten Saquinavir/Ritonavir Gegenanzeigen. Bei gerinnungshemmenden Arzneimitteln ist Vorsicht geboten, da Knoblauch die Blutungszeit verlängern kann. Sieben Tage vor einer Operation sollte auf Knoblauchpräparate verzichtet werden, weil ein erhöhtes Nachblutungsrisiko besteht. Auch die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass Knoblauch gerinnungshemmende und blutdrucksenkende Arzneimittel in ihrer Wirkung verstärken kann.
⚠️ Hinweis: Knoblauch kann die Blutungsneigung erhöhen; vor Operationen absetzen und bei Gerinnungshemmern ärztlich abklären – siehe Sicherheitshinweise.
Quelle: Sicherheitsabschnitt der Seite Knoblauch – eine Heilpflanze der Volksmedizin; Quellenangaben unter Quellen.
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Quellen
Grundlage der bisherigen Texte:
- Geheimnisse und Heilkräfte der Pflanzen. Verlag Das Beste, ISBN-10: 3716600261
- Der Kosmos Heilpflanzenführer: Über 600 Heil- und Giftpflanzen Europas, Franckh Kosmos Verlag, ISBN-10: 3440162680
- RHS Die große Pflanzen-Enzyklopädie von A – Z, DK Verlag Dorling Kindersley, ISBN-10: 3831017298
- Wikipedia - Heilpflanze
- Wikipedia - Liste von Heilpflanzen
- Wikipedia - Pflanzenheilkunde
- Das große Lexikon der Heilpflanzen: 550 Pflanzen und ihre Anwendungen, Dorling Kindersley Verlag GmbH, ISBN 3831032327
Für die Überarbeitung gelesen:
- EMA/HMPC – Public statement on Viscum album L., herba (2012) (keine Monographie, Gründe) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Mistel)
- EMA/HMPC – Assessment report on Viscum album L., herba (orale Giftigkeit, Beeren, Injektion, Schwangerschaft, Kinder) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Mistel)
- Krebsinformationsdienst (DKFZ) – Mistelpräparate zur Krebstherapie (Wirksamkeitsstatus, Nebenwirkungen, Gegenanzeigen, Darreichung) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Mistel)
- EMA – European Union herbal monograph on Ribes nigrum L., folium (EMA/HMPC/745353/2016; Abschnitte 4.1, 4.2 „use in children and adolescents under 18 years of age is not recommended“, 4.3 „Conditions where reduced fluid intake is recommended“, 4.6, 4.8 „None known“; gelesen am 17.10.2026) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Schwarze Johannisbeere)
- Giftzentrale Bonn – Berberitze (Berberis vulgaris) („Giftigkeit: gering giftig“; „Besonders die Wurzelrinde, gefolgt von der Stammrinde. Blüten, Fruchtfleisch und Samen sind in der Regel alkaloidfrei.“; „Ernstere Vergiftungen sind nicht bekannt.“; gelesen am 22.10.2026) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Sauerdorn)
- WHO-Monographie – Cortex Berberidis (WHO monographs on selected medicinal plants, Bd. 4) (Schwangerschaft, Stillzeit, Kinder unter 12 Jahren; Kopie auf e-lactancia.org, gelesen am 22.10.2026) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Sauerdorn)
- Altmeyers Enzyklopädie – Berberidis radicis cortex („Kommission E : Negativmonographie“; Kommission E nach Altmeyers’ Wiedergabe der Monographie; gelesen am 22.10.2026) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Sauerdorn)
- EMA – Download medicine data (Liste „Herbal medicines“) (keine Bewertung für Berberis vulgaris; gelesen am 22.10.2026) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Sauerdorn)
- PTA-Forum (Pharmazeutische Zeitung) – Arzneipflanzen: Heidelbeere (Kommission E, Blätter) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Heidelbeere)
- AWL.ch – Heidelbeere (Vaccinium myrtillus) (Blätter, Diabetes) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Heidelbeere)
- EMA – European Union herbal monograph on Vitis vinifera L., folium, Revision 1 (EMA/HMPC/464684/2016) (Final, 30.05.2017; chronische venöse Insuffizienz (well-established); traditionell schwere Beine, Juckreiz und Brennen bei Hämorrhoiden, Kapillarfragilität; unter 18 Jahren und Schwangerschaft/Stillzeit „not recommended“; äußerlich nicht auf verletzter Haut, um die Augen oder auf Schleimhäuten; gelesen am 23.10.2026) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Weinrebe)
- Giftpflanzen-Datenbank der Universität Zürich (Veterinärmedizin) (Vitis vinifera: „speziesspezifisch stark giftig“ (Hund; Trauben, Rosinen); gelesen am 23.10.2026) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Weinrebe)
- Giftpflanzen-Phytotoxin-Datenbank (TPPT) der Schweizer Forschungsanstalt Agroscope (Vitis vinifera: Mensch „skin-irritating“, Tier „strong toxic (dog)“; gelesen am 23.10.2026) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Weinrebe)
- EMA – Download medicine data (Liste „Herbal medicines“) (keine Bewertung; keine Angaben einer Giftinformationszentrale oder des BfR; gelesen am 17.10.2026) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Klebkraut)
- EMA – Download medicine data (Liste „Herbal medicines“) (keine Bewertung; gelesen am 16.10.2026) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Hasel)
- Giftpflanzen-Datenbank der Universität Zürich (Veterinärmedizin) (Corylus avellana: „Ungiftige Pflanze (keine Giftpflanze)“; gelesen am 16.10.2026) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Hasel)
- EMA – Download medicine data (Liste „Herbal medicines“) (keine Bewertung; keine Angaben einer Giftinformationszentrale oder des BfR; gelesen am 24.10.2026) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Zitronenbaum)
- EMA – Allii sativi bulbus, Übersichtsseite (Art, Indikationen, Dokumente) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Knoblauch)
- EMA/HMPC – Final EU herbal monograph Allium sativum L., bulbus (Gegenanzeigen, Warnhinweise, Alter, Dauer, Schwangerschaft) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Knoblauch)
- Verbraucherzentrale – Knoblauch ist nicht gleich Knoblauch (Wechselwirkungen, Operation) (übernommen in die Sicherheitshinweise: Knoblauch)
Häufige Fragen zum Blutkreislauf
Was ist der Blutkreislauf?
Der Blutkreislauf bzw. die Blutzirkulation ist ein physiologischer Vorgang, bei dem das Herz die Funktion des Motors und die Blutgefäße die der Leitungen ausüben.
Wie oft sollten die Bäder gemacht werden?
Die Bäder sollten 2 mal pro Woche gemacht werden.