Walnut in der Bachblüten-Therapie

Der negative Walnut-Zustand ist von Wankelmut und Unsicherheit geprägt. Steht man vor einem Neuanfang oder einer neuen Lebensphase durch Hochzeit, Umzug o.ä., lassen sich Walnut-Typen von außen stark beeinflussen. Dadurch sind sie verunsichert und zweifeln an ihren getroffenen Entscheidungen.

In den blockierten Walnut-Zustand kann jeder Mensch geraten. Veränderungen – egal ob bewusst gewählt oder von biologischer Ursache – erzeugen auch immer innerlichen Stress und Unsicherheit, da Gewohntes verlassen wird. Der Walnut-Zustand entwickelt sich meistens in der Phase, in der man schon einen Fuß über die Schwelle gesetzt hat, aber mit dem anderen noch davor steht.

Im blockierten Walnut-Zustand ist man beeinflussbar und schafft kaum den ersten Schritt in die gewollte Veränderung zu wagen. Der Walnut-Zustand tritt häufig vor Veränderungen auf, aber ebenso in natürlichen Wandlungsphasen wie Menopause, Schwangerschaft oder eine schwere Erkrankung.

Bei jeder Veränderung gibt es Zweifler, die vor dem Neuen warnen. Im blockierten Walnut-Zustand neigt man dazu, diesen Skeptikern zu viel Raum zu geben. Somit werden die Veränderungen angezweifelt und wenn möglich mitunter aufgeschoben. Der blockierte Walnut-Zustand tritt auch auf, wenn die Veränderungen nicht selbst gewollt waren und man mit dieser neuen Situation noch nicht zurechtkommt.

Weitere typische Kennzeichen für den blockierten Walnut-Zustand

  • Die Vorstellungen von der nahen Zukunft sind klar, aber es fällt schwer, sich treu zu bleiben und den ersten Schritt zu wagen.
  • Man kommt mit einer Veränderung, die nicht aus eigener Entscheidung heraus eintrat, noch nicht zurecht und fühlt sich wie auf wackeligem Boden.
  • Ansonsten trifft man eigenständig Entscheidungen und hat einen recht stabilen Charakter, aber nun fühlt man eine Verunsicherung aufgrund Familientraditionen, Erinnerungen an die Vergangenheit, Warnungen von Skeptikern oder gesellschaftlichen Normen.
  • Man möchte die eigenen Grenzen erweitern und Beschränkungen loslassen, aber es gelingt noch nicht.
  • Man befindet sich in einer Veränderungssituation wie Hochzeit, Geburt des eigenen Kindes, Umzug, Trennung vom Partner o.ä.
  • Man lässt sich von starken Persönlichkeiten wie Lehrer, Lebenspartner, Elternteil o.a. beeinflussen und zweifelt immer wieder an den eigenen Entscheidungen.
  • Der Schritt in die Veränderung ist getan, aber innerlich fühlt man sich immer noch an das „Alte“ gebunden.

Was bewirkt die Einnahme von Walnut?

Durch die Einnahme von Walnut wagt man das Neue und lässt sich von außen nicht mehr verunsichern. Man kann sich selbst treu bleiben und folgt seiner inneren Führung. Veränderungen, die biologischer Natur sind oder von außen kamen, nimmt man als Chance wahr und geht dem offen und optimistisch entgegen. Walnut bringt somit die innere Stabilität zurück.

Echte Walnuss - Pflanzenbeschreibung

Name: Juglans regia - Echte Walnuss

Die Echte Walnuss gehört zur Familie der Walnussgewächse und zur Ordnung der Buchenartigen. Ihre Früchte (Walnüsse) sind essbar. Dieser Baum erreicht ein Alter zwischen 150 und 160 Jahren und eine Wuchshöhe zwischen 15 und 30 Metern. An einem Baum erscheinen männliche und weibliche Blüten. Die weiblichen Blüten sitzen in Blütenständen und die männlichen Blüten in hängenden Kätzchen. Die Blütezeit verläuft von April bis Juni.

In der Pflanzenheilkunden werden verschiedene Pflanzenteile des Walnussbaums verwendet. Zum Beispiel wirkt ein Tee aus den Blätter Verdauungsstärkend und gegen Hautbeschwerden.

Wirkung als Heilpflanze

Echte Walnuss wird auch von der Volksmedizin als Heilpflanze verwendet:

Echte Walnuss in der Naturheilkunde

Anwendungen mit der Echten Walnuss in der Naturheilkunde finden Sie auf diesen Seiten: Anämie, Augenbindehautentzündung, Bäder, Bandwürmer, Darmparasiten, Diabetes, Frostbeule, Gedächtnis, Hämorrhoiden, Leber, Ödem, Rachitis, Schönheitsmasken, Schürfwunden, Schuppenflechte, Schweißfüße, Transpiration Verletzungen, Weißfluss, Würmer

Echte Walnuss wirkt adstringierend, antidiabetisch (blutzuckersenkend), antiseptisch (keimtötend), blutreinigend, desodorierend, narbenbildend (wundheilend), tonisch, wurmtreibend